“Mit der Walt Disney-Dividende ins Kino” – Leserinterview-Podcast mit Tobias

Diese Woche habe ich wieder ein neues Format im Podcast. Ich habe nämlich erstmals ein Leserinterview mit Tobias geführt, damit Du mal siehst wie andere ihr Depot aufbauen. Das Interview ist wirklich vielfältig und interessant geworden. Unter anderem geht es darum, wie er mit der Walt-Disney-Dividende ins Kino geht.Hör doch mal rein.

Überblick Walt-Disney-Dividende

Tobias hatte vor einigen Monaten bei mir angefragt, ob ich mir nicht vorstellen könnte, im Blog eine Interviewreihe mit Lesern zu machen. Da er seit 19 Jahren anlegt, würde er gern mal wissen, wie andere Leute ihr Vermögen aufbauen. Gefragt, getan. Nur nicht im Blog, sondern in Podcastform. Für mich wirkt das persönlicher und vielleicht animiert es ja weitere Leser oder Hörer, doch auch mal über ihre Vermögensbildung nachzudenken. Die Analyse von Torbens Leserdepot war schon ein sehr aussagekräftiger Artikel.

In dieser Podcastfolge soll es nun nicht darum gehen, irgendwelche Anlagen oder Anlageformen zu empfehlen, sondern zu schauen, nach welchem Muster Aktien ausgewählt werden, wie Du hohe Fondskosten vermeidest oder welche Direktbank günstig ist. Spannend ist die Tatsache, dass  die Bankverkäufer eine tragende Rolle auch bei Tobias’ Anlagen spielen.

Künftig werde ich immer mal wieder Leserinterviews einplanen, die dann hoffentlich auch unterschiedliche Facetten der Geldanlage aufzeigen. Das nächste ist für Dezember geplant.

Folgende Themen sprechen wir im Leserinterview an:

  • Warum hat er angefangen an der Börse zu investieren.
  • Wie wählt Tobias Aktien aus.
  • Warum er so viele teure Fonds in seinem Depot besitzt.
  • Wie er einen Haushaltsplan führt.

Shownotes:

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Und wie immer wäre es großartig, wenn Du eine 5-Sterne-Bewertung bei iTunes abgeben könntest. Diese Woche habe ich wieder gemerkt wie wichtig das ist, da ich es dank vieler Downloads und Bewertungen auf Platz 3 in der Kategorie Wirtschaft geschafft habe. Platz 1 ist ein Ziel auf meiner Bucket List. Das sollten wir doch gemeinsam hinbekommen, oder? Herzlichen Dank schonmal im Voraus.

Wenn Du wissen möchtest, wie die Bewertung bei iTunes funktioniert, schau‘ Dir bitte mal den Artikel vom Sidepreneur an.

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Eine Antwort

  1. Das war ein interessantes Interview. Aufgrund des Dialektes war mir sofort klar: Franke. Schmunzeln musste ich, dass das Thema Franken am Ende kurz aufkam.

    Schmunzeln musste ich auch über die Anekdote mit dem Haushaltsbuch, als er im Restaurant sein Pad zückte und die Kosten eintrug. Ich ernte auch immer Erstaunen, wenn ich sage, dass ich Buch führe. Kürzlich kam die Diskussion über den Mehrverpflegungsaufwand auf. In den USA gibt’s pro Tag 48 € pro. Ein Kollege sagte, von seinem Mehrverpflegungsaufwand sei nichts mehr übrig geblieben. Ich habe drauf gesagt, ich hätte Buch geführt und ich hätte kaum mehr Kosten bei den Lebensmitteln gehabt als in Deutschland. Er schmunzelte nur. Ich habe aber konkrete Zahlen, er nicht. Und ich habe auch die blöde Angewohntheit, gerne Kartoffelchips zu essen und die sind in den USA teuer.

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