“Mehrere Einkommensströme generieren” – Hörerinterview mit Michaela Brandl

In dieser Podcast-Folge habe ich Michaela Brandl zu Gast. Sie ist fleißige Finanzrocker-Podcast-Hörerin, legt ihr Geld in ETFs und Einzelaktien an und besitzt eine eigene Wohnung in Düsseldorf. Wir sprechen im Podcast über mehrere Einkommensströme, Frauen bei der Geldanlage und Depeche Mode.

Überblick Michaela Brandl

Vor einigen Monaten schrieb mich Michaela über Twitter an, nachdem sie mein Buch gelesen hatte. Als ich für eine Schulung in Düsseldorf war, haben wir uns dort getroffen und bei Altbier über Geldanlage, eigene Wohnungen, das nebenberufliche Business und passives Einkommen unterhalten. Den Ansatz von Michaela mit vermieteter Wohnung und dividendenstarken Aktien fand ich damals schon spannend. Ihr Ziel: Das Leben in der arschlochfreien Zone und mehrere Einkommensströme generieren.

Jetzt sprechen wir auch in der Podcast-Episode über diese Themen. Im Gespräch stand auch das Thema “Frau und Geld” und vor allem der heiß diskutierte Gastartikel von Babett Grün beim Finanzwesir auf der Agenda, den Michaela immer noch nicht gut findet. Das Warum und Wieso erläutert sie in Folge 81.

Freue Dich auf eine interessante Mischung an Themen.

Shownotes:

Rich Dad Poor Dad: Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen
  • Kiyosaki, Robert T. T. (Autor)
  • 320 Seiten - 14.11.2014 (Veröffentlichungsdatum) - FinanzBuch Verlag (Herausgeber)

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18 Antworten

  1. Hallo Daniel und Michaela,

    ein wirklich cooler Podcast.
    Ich sehe es leider auch in der Finanzszene, dass der allergrößte Anteil männlich ist und sich nur vereinzelt Frauen in dem Themenbereich tummeln.
    Es ist wirklich schade, dass nur wenige Frauen sich damit beschäftigen und die Finanzen in die eigene Hand nehmen. Daher ist es wahrscheinlich als Frau noch deutlich schwieriger in den Austausch zu kommen. Mich hat es trotzdem eher gewundert, dass sich tausend finanzinteressierte Frauen in der Madame Moneypenny Facebookgruppe tummeln. Ich hätte gedacht, dass es deutlich weniger sind.

    Ich frage mich auch hin- und wieder, was die Gründe dafür sind und warum die Finanzszene so männerdominiert ist. Ob es wohl daran liegt, dass das Investieren eher mit Spekulieren und Zocken verwechselt wird und dieser falsche Blick von außen eher die Männer anlockt? Keine Ahnung.

    An der Stelle mit den 20-Jährigen, die bereits mit 30 finanziell frei sein wollen, musste ich richtig schmunzeln. Ich habe zum Teil nämlich den ähnlichen Eindruck, dass mittlerweile viele Leute die Finanzielle Freiheit als Traumziel haben, obwohl sie noch nie richtig gearbeitet haben und auch kaum eine Vorstellung davon haben, was verdient und gespart werden kann.

    Ich finde es ist eine positive Entwicklung, dass sich so viele junge Menschen bereits mit solchen Finanzthemen auseinandersetzen. Mir scheint es nur so, dass einige einen etwas verklärten Blick auf die Arbeitswelt haben und vollkommen falsche Vorstellungen haben.

    Schöne Grüße
    Dominik

  2. Sehr interessanter Podcast-Gast, die Michaela!
    Ich finde es gut wie teilweise unbeschwert sie sich mit der Materie befasst. Alles kann, nichts muss – ohne Excel, ohne Zwang. Wichtig ist einfach nur, überhaupt was zu tun. Das macht sie gut.

    Und die DeMo Bar steht schon auf meiner Bucket List!!!

    Gruß
    Alex

  3. Das ist mir auch aufgefallen, das es eher weniger Frauen in dieser Community gibt. Liegt vermutlich auch noch daran das momentan noch viele typisch “Hausfrau” sind, aber wie man merkt ändert sich das ja schon seit einigen Jahre. Geht auch nochmal vermutlich ein Jahrzehnt oder mehr bis sich das in gewissen Nischen zeigt. Finde ich auch gut so.

    Ich verfolge ebenfalls primär die Dividendenstrategie, allerdings kaufe ich jeden Monat Einzelaktien ein. Ich schaue aber das ich um die 50% an der Börse investiert habe.

    Zum Punkto Immobilie, verstehe ich nicht ganz wieso man das Risiko aufnimmt eine Immobilie zu 100% (wenn ich es richtig verstanden habe?) zu finanzieren. Das Risiko wäre mir zu hoch, in der Schweiz muss man sogar mind. 20% mitbringen um überhaupt eine Finanzierung zu bekommen. Ansonsten finde ich es gut das du auch den Schritt in die Immobilien Investments gemacht hast, ich bin indirekt in Immobilien durch REITs investiert. Für Direktinvestments ist der Schweiz der Markt extrem hoch, da komme ich selbst mit den 100’000 CHF noch nicht weit.

    Punkto Milchbubis die mit 30 finanziell Frei werden wollen, dazu zähle ich mich auch. Hier finde ich ist die Definition von finanziell Frei extrem wichtig, für die einen bedeutet es immer den Traumjob ausführen zu dürfen. Für einen anderen ewig am Palmenstrand zu liegen. Ich denke die meisten setzten auf die Illusion, dass der Zinseszins alles reissen wird. Mit schönen Excelsheets rechnen sie sich alles schön (habe ich auch gemacht), allerdings vergessen sie dabei das die Einkommensseite (nach der Ausgaben Optimierung) das wichtigste ist um innerhalb kurzer Zeit finanziell Frei zu werden. Wer als nicht exorbitant mehr verdient als er ausgibt, braucht nicht 10 Jahre sonder 20 oder gar 30 und mehr. Wichtig ist einfach das man früh anfängt und umsetzt, ich beispielsweise habe mit ca 17 mit meinem Business begonnen und mit 18 richtig durchgestartet. Habe glücklicherweise nicht nur die Schulbank gedrückt sonder eine 4 Jährige Ausbildung abgeschlossen und arbeite seit 1 1/2 Jahren Vollzeit. In dieser Zeit konnte ich bereits mehr als 100’000 CHF in Assets ansammeln.

    Grüsse
    Thomas

    1. Hallo Thomas,

      das Risiko mit der 100%-Finanzierung war tatsächlich in der Form nicht gegeben, da der Marktwert der Wohnung schon zu dem Zeitpunkt über dem Kaufpreis lag und der Cashflow von Anfang an positiv war. Ich hatte etwas, was Robert G. Allen den “highly motivated seller” nennt. Ich hatte einfach seeehr viel Glück, und es war ein logischer Schritt.

  4. Hallo Michaela und Daniel,

    Kompliment zu einem erneut spannenden Podcast. Neu war mir, dass Kolja der erste Finanzrocker-Gast war. Somit weiß ich direkt, was ich mir als nächstes anhören werde.

    Zur Investitionsimmobilie habe ich die Befürchtung nicht verstanden, nach Ablauf der Zinsbindung bei etwaig steigenden Zinsen ein zu hohes Anschlussdarlehen aufnehmen zu müssen. Die Restschuld ist doch unabhängig von der zwischenzeitlichen Zinsentwicklung.

    Eine Sondertilgung wäre in dem Fall auch kein ratsames Mittel, da bei getilgtem Kredit die Mieteinnahmen versteuert würden und nicht mehr gegen die Kreditzinsen gerechnet werden können. Somit könnte man das Finanzamt dann nicht mehr am Vermögensaufbau beteiligen.

    Trotzdem ist es natürlich prima, wenn man einen gewissen Betrag auf der hohen Kante hat, über den man jederzeit verfügen kann.

    Dass sich allgemein mehr Männer als Frauen für Finanzen interessieren ist glaub ich nicht wegzudiskutieren. Das ist glaub ich interessensbedingt. Allerdings hat man vor 20 Jahren auch kaum Frauen in Fußballstadien gesehen und heute nähern sich die Geschlechteranteile immer mehr an. Ich bin da zuversichtlich, dass das im Finanzbereich irgendwann ähnlich laufen könnte.

    Viele Grüße und besten Dank für die Mühe
    Marco

    1. Hallo Marco,

      da hast Du natürlich Recht, dass die Restschuld unabhängig von der Zinsentwicklung ist. Wenn die Zinsen aber exorbitant steigen würden, würde ich lieber in der Lage sein, dann nur eine Anschlussfinanzierung über einen überschaubareren Betrag aufzunehmen. So dass der Cashflow auf jeden Fall positiv bleibt. So meinte ich das. 🙂

      1. Das habe ich auch so verstanden.

        Deine Idee ist unter Renditegesichtspunkten sicherlich eine gute, falls du die Immobilie anschließend selbst nutzen möchtest.

        Aber es kommt auch darauf an, sich mit einem Imvestment wohl zu fühlen. Und wenn das in der geplanten Variante bei dir so ist, dann gibts da auch nichts einzuwenden.

        Besten Gruß
        Marco

  5. Hallo Dominik,

    schön, dass Dir der Podcast gefallen hat! Ich muss meine Worte sogar nochmal korrigieren: In der Madame-Moneypenny-Facebookgruppe tummeln sich inzwischen mehr als 3700 finanzinteressierte Frauen, was ich richtig toll finde! 🙂 Im privaten Umfeld ist der Austausch über Finanzen (nicht nur mit Frauen) nach wie vor eher schwierig, aber umso besser, dass die Finanzblogszene und deren Kosmos (da zähle ich jetzt mal auch die relevanten Diskussionsgruppen bei Facebook zu) immer größer und größer wird.

    1. Besonders schön zu sehen ist auch, dass sich die “Moneypennys” nicht nur online austauschen, sondern bereits in mehreren Städten reale Treffen stattfinden! 🙂

  6. Hi ihr Beiden,

    klasse Podcast! Auch wenn ich die Bar in Tallinn irgendwie verpasst hab (vermutlich weil mein Sohn immer bis 24 Uhr wach war), kann ich bestätigen, dass es absolut legendär war 🙂 Ich hoffe du bist beim nächsten Mal wieder dabei Michaela. Wir müssen auch dringend nochmal dein Zeitsparpotenzial überprüfen!

    Viele Grüße

    Lars

  7. Schon wieder eine fesche Dame. Der Finanzrocker kriegt sie alle in die Sendung. Wer noch einen Blog für Finanzen und Frauen starten will, möchte ich folgenden Titel ans Herz legen: Der Finanzrock.

  8. Toller Podcast. In der Finanzbranche selbst gibt es jede Menge Frauen, bei uns in der Bank liegt der Anteil der weiblichen Kollegen bei über 50%. Im privaten Umfeld kenne ich leider keine einzige, die sich für Finanzen interessiert. Es scheint schlicht überhaupt kein Interesse da zu sein, das über dem Abschluss einer kapitalgebundenen LV hinausgeht. Ich verstehe es auch nicht. Selbst meine eigene Frau verlässt sich da 100% auf mich. Komisch.

    Zum Thema passives Einkommen:
    Mir ist kaum eines begegnet, bei dem nicht der Reiseblogger anderen angehenden Reisebloggern erklärt, wie er eBooks verkauft (über das verkaufen von Reiseblogs), Börsenbriefe, usw. Das Blog hier ist eine rühmliche Ausnahme mit echtem Mehrwert.

    Ich glaube das Thema ist völlig überhypt.

    Meiner Meinung nach ist es viel, viel wichtiger das Gehalt des Hauptjobs zu maximieren,
    durch gezielte Karrierearbeit. Zweites “passives Einkommen” könnte die Ersparnis der Miete durch eine abgezahlt eigengenutzte Immobilie sein. Da kommt auch wirklich Asche zusammen, Lieber auf eine Tätigkeit konzentrieren, und diese bezügl. des Einkommens optimieren.

    1. Hallo Andreas,

      vielen Dank für Deinen Kommentar. Dazu habe ich noch 2 Anmerkungen, denn zum einen hast Du Recht, dass man das Einkommen im Hauptjob maximieren sollte. Aber gerade im öffentlichen Dienst kannst Du da nicht so viel maximieren. Im Vergleich zur freien Wirtschaft wird da nicht so großzügig bezahlt. Gehaltssteigerungen gibt es nur alle 3 Jahre. Wenn ich also mehr verdienen möchte, muss ich mir etwas anderes überlegen. Humankapital aufbauen ist das eine und das andere eine nebenberufliche Tätigkeit.

      Was das Thema passives Einkommen angeht, hast Du im Grundsatz recht, aber es gibt auch viele Beispiele, wo es nicht nur um das Verkaufen von Bloggertipps oder Börsenbriefen geht. Bestes Beispiel ist neben dem Podcast mit Tobias Rauscher meine kommende Podcast-Folge. Es geht also auch anders. Und mein Blog/Podcast ist eben auch ein Beispiel, wie Du selbst schreibst.

      Viele Grüße
      Daniel

  9. So, dann melde ich mich mal aus dem Untergrund, denn bei dieser Folge muss ich auch meinen Senf dazu geben! 🙂

    Als Frau nervt mich nämlich dieses ständige Gelaber, von wegen, dass sich die Frauen zu wenig für die Finanzen interessieren! Denn das kann man absolut nicht verallgemeinern – ich muss nur meine männlichen Freunde, Kollegen, meinen Bruder… anschauen. Die kennen sich eher damit aus, wie man Geld ausgibt, aber das war es dann auch schon. Da wird nie ein Trara drum gemacht – bei Mädels muss man es aber aufbauschen!

    Ganz ehrlich: Mein Vater hatte mir auch immer gesagt, dass ich mich mit diesem Zeugs nicht auseinandersetzen soll. Ich soll heiraten und Kinder kriegen – die Ansicht eines Mannes, der in einer anderen Welt aufgewachsen ist. Dennoch kann ich selbst entscheiden, welchen Weg ich einschlage! Und mitterlweile hat selbst mein Vater mehr oder weniger akzeptiert, dass er über Aktien, Immobilien und was es sonst noch so gibt, mit mir reden kann und nicht mit meinem Bruder. 😉

    Dieses Geschlechterdenken ist echt out. Oft heißt es ja, dass die Muttis wegen den Kids keine Zeit haben, um sich zu informieren. Aber wieso haben sie dann Zeit für die Klatsch-Blätter oder Hartz IV-TV? 😉

    Leute, unterschätzt uns Mädels nicht und packt uns bitte nicht in Watte! 😉

  10. Hallo Daniel und Michaela,

    in dieser Folge habe ich mich so unglaublich wieder gefunden! Michaelas Ziel finde ich toll. Diese Zone möchten wir doch alle erreichen, oder nicht?
    Genau wie Michaela möchte ich mich auch nebenbei selbständig machen, komme aber nicht richtig ins tun.
    Michaela hatte wirklich Glück mit ihrem erweiterten Familienkreis – ich würde auch gerne ein kleines Appartement in guter Lage angeboten bekommen. Sollte jemand in NRW oder Hessen ein gutes, kleines Appartement loswerden wollen, freue ich mich über Nachrichten 😉

    Momentan fühle ich mich wie ein Eichhörnchen: wie in einem Haufen voller Nüsse. Die Nüsse sind die Ideen und vor lauter Ideen weiß ich nicht, wie ich wo am besten anfange. Das Ergebnis ist, dass ich mich neben dem Beruf überwiegend mit der Börse auseinander gesetzt habe. Inzwischen habe ich mich auf 3 ETFs eingeschossen, von denen ich überzeugt bin und sie regelmäßig bespare. Und jetzt informiere ich mich über Möglichkeiten einige meiner anderen Pläne umzusetzen. Diese Nüsse gilt es noch zu knacken 🙂

    In einer anderen Hinsicht habe ich aber recht viel Glück: seit ich mich mit Aktien und etfs auseinander setze, erfahre ich von immer mehr Leuten aus meinem Bekanntenkreis, dass sie das auch tun.

    Viele Grüße
    Felicitas

    1. Hey Felicitas.
      Schön, dass Du Dich ein bisschen wiedererkennst. 😉

      Das mit dem Eichhörnchen und den Nüssen ist ein schönes Bild, kommt mir ein bisschen bekannt vor. Letzten Endes such Dir zuerst die Nuss aus, die für Dich gerade jetzt am spannendsten ist, und lern alles, was es zu lernen gibt. Bei den Aktien und ETFs, genau wie bei Immobilien, bin ich langsam reingewachsen. Nicht alles auf einmal wollen, sondern erst die eine Nuss knacken. 😉 Wenn man sie soweit geknackt hat, dass es halbwegs auf Autopilot laufen kann und man dabei immer noch gut schlafen kann, dann kann man sich an die nächste Nuss/ das nächste Projekt begeben.

      Dieselbe Erfahrung wie Du habe ich übrigens auch gemacht, was den aktieninteressierten Bekanntenkreis angeht. Es ist immer noch nicht die Mehrheit, aber ich habe das Gefühl es werden mehr. Vielleicht (bestimmt) haben Daniel und seine Mitstreiter in der Finanzblogosphäre da auch ein klitzekleines bisschen zu beigetragen in den letzten Jahren. 😉

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