Bucket List: Meine Ziele, Wünsche und Inspirationen (Update)

In den letzten Jahren war ich auf vielen Blogs zu Gast. Es ging dort um Reisen, Lifestyle, Bloggen und natürlich Finanzen. Und einige dieser Blogger und Bloggerinnen haben eine Bucket List. Also eine Liste, wo alle Wünsche draufstehen, die sie sich bis zu ihrem Lebensende erfüllen wollen. Gut, dass ich meinen Lebensabend auf Teneriffa mit sonnenverbrannten Engländern, einem Rentnerbuggy und flauschigen Bingo-Events verbringen möchte, ist bekannt. Aber sonst? Sonst braucht der Finanzrocker gleich drei Eimer.

Definition: Was ist eine Bucket List?

Kennst Du den Film “The Bucket List” mit Jack Nicholson und Morgan Freeman? In Deutschland lief der Film unter dem Namen “Das Beste kommt zum Schluß”. Ein Film über zwei Totgeweihte, die sich noch schnell ihre sehnlichsten Wünsche erfüllen wollen. Der Film an sich war ganz unterhaltsam, aber die Idee dahinter hatte wirklich Charme. Denn sie war der Startschuss für einen regelrechten Hype um diese Eimerlisten – vor allem bei Bloggern. Falls Du ihn nicht kennst, hier der Trailer.

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Bucket List erstellen: Wie geht das?

Jeder Blogger, der etwas auf sich hält, hat eine. Sarah von “Rapunzel will raus” hat eine. Salva von “Finanztraum” hat eine. Und der Finanzrocker hat derer gleich drei. Wie, was, warum? Eigentlich ganz einfach: eine Liste für das passive Einkommen, eine für den Finanzrocker-Blog/Podcast und eine für das Kennenlernen der Welt. Genau in dieser Reihenfolge!

Zunächst benötige ich genügend Geld, um unabhängig zu sein. Oder wie der Finanzwesir es so wunderschön poetisch formulierte: “Leben und Arbeiten in der arschlochfreien Zone“. Dafür ist ein passives Einkommen unabdingbar. Ich habe genug Rotz gefressen, Kilometer abgerissen und Geld verplempert, um mich jetzt ganz auf das zielgerichtete Sparen fokussieren zu können. Aber ohne konkrete Ziele wird es nie und nimmer etwas. Deshalb bin ich auch so ein Listenfanatiker.

Gerade beim Thema Geld bist Du am Ende wirklich aufgeschmissen, wenn Du nicht vernünftig planst. Du willst ein Haus kaufen? Schön und gut, aber dann musst Du es auch entsprechend und rechtzeitig planen. Mit 50 kannst Du so einen Plan in der Regel vergessen – es sei denn Du hast den Großteil der Summe schon auf dem Konto. Ein Haus zu kaufen ist für mich persönlich überhaupt keine Option. Hier habe ich geschrieben, warum nicht.

Aber in dem Alter noch fröhlich jauchzend einen Kredit aufzunehmen, kann Dich vollständig ruinieren. Gleiches gilt auch für Auto, Weltreise oder einen teuren Traumurlaub. Konsum musst Du Dir erst verdienen, bevor Du lächelnd mit den Scheinen wedelnd shoppen gehst. Und so geil ist das nicht, dann mit einem Kreditvertrag einkaufen zu gehen.

Welche Ziele für eine Bucket List?

Natürlich kannst Du mit einem BMW, Lambo oder Porsche (wenn das Dein Traum sein sollte) einen auf Max Macho machen, Frauen begeistern und Nachbarn ärgern – aber die Zeche zahlst Du hinterher doppelt und dreifach zurück. Dann sind die Autos und Frauen weg und die Nachbarn lachen Dich aus, wenn Du mit dem Fahrrad an ihnen vorbei fährst.

Oder als Kathi Karat auf Pump schicke Handtaschen und Klunker einkaufen, nur um ein wenig über allen anderen zu schweben. Und wenn die Rechnungen irgendwann auf dem Tisch liegen, bist Du froh, wenn Du Dir auf dem Grabbeltisch beim Discounter noch eine “tolle” China-Handtasche leisten kannst. Damit machst Du garantiert keine Deiner Freundinnen neidisch.

Du siehst, beim Thema Kredite bekomme ich Krätze. Ein undefinierbares Jucken, aber garantiert nicht im Portemonnaie. Ich bin ja auch Kreditgeber, um mein Vermögen zu diversifizieren. Dafür suche ich mir Schuldner aus, die nicht ihren zehnten Umschuldungskredit bedienen müssen.

Denn einmal in der Schuldenfalle, hast Du arge Probleme da wieder heraus zu kommen. Jetzt rede ich nicht von einem einzigen Kredit, sondern von der Barriere, die nach dem ersten Schuldnervertrag dann bricht. Nicht jeder kann damit so einfach umgehen und sein Ausgabeverhalten reflektieren.

Und was heißt das jetzt für den Artikel? Finanzielle Freiheit kommt nicht durch Schulden zustande. Also setze ich mir bestimmte Ziele und habe spezielle Wünsche, die ich bis zu einem bestimmten Zeitpunkt erfüllen möchte. Ob es dann klappt oder nicht, kann ich jetzt natürlich noch nicht sagen. Aber die Ziele sind fest im Bordcomputer eingespeichert und anvisiert. Für alles andere sorgt das Leben dann schon selbst.

Eine Bucket List für die Finanzen

  • Diversifikation mit mindestens 5.000 € pro und über 10 Anlageklassen (bisher habe ich 7)
  • Jährlich 1.000 € mit Blog / Podcast einnehmen
  • Jährlich 5.000 € mit Blog / Podcast einnehmen
  • Jährlich 10.000 € mit Blog/Podcast einnehmen
  • Jährlich 25.000 € mit Blog/Podcast einnehmen
  • Jährlich 50.000 € mit Blog/Podcast einnehmen
  • Jährlich 100.000 € mit Blog/Podcast einnehmen
  • Jährlich 200.000 € mit Blog/Podcast einnehmen
  • Jährliche Dividendenzahlungen in Höhe von 100 Euro
  • Jährliche Dividendenzahlungen in Höhe von 500 Euro
  • Jährliche Dividendenzahlungen in Höhe von 1.000 Euro
  • Jährliche Dividendenzahlungen in Höhe von 2.500 Euro
  • Jährliche Dividendenzahlungen in Höhe von 5.000 Euro
  • Jährliche Dividendenzahlungen in Höhe von 10.000 Euro
  • Jährliche Dividendenzahlungen in Höhe von 20.000 Euro

Die nächste Liste beschäftigt sich mit meinem Blog. Dank meines Jobs habe ich natürlich beim Thema Vermarktung und Marketing ein ganz gutes Rüstwerkzeug. Und dank des Ersparten schon ein klein wenig Unabhängigkeit. Wenn es hart auf hart kommt, kann ich gut einige Monate ohne Job überleben.

Diese Sicherheit ermöglichte mir auch, einen Blog von einem Tag auf den anderen zu planen, ihn eine Woche lang zu konzeptionieren und schließlich relativ erfolgreich zu starten. Ohne großes Vorwissen, ohne großes Bücherwälzen, wie man jetzt bloggt. Mund abwischen und los. Dass damit auch Kosten verbunden sind, ist klar. Deshalb spielt die finanzielle Freiheit auch beim Bloggen eine Rolle.

Jetzt hätte ich in Lauerstellung verharren, fleißig meine Artikel veröffentlichen können und hoffen, dass ich irgendwann mal die 100 Besucher am Tag erreiche. Aber das ist doch kein Ziel geschweige denn ein Wunsch! Du musst hier genau das gleiche Verlangen an den Tag legen, wie bei den Finanzen – sonst wirst Du relativ schnell verzweifelt aufgeben, weil es nicht klappt. Zu dem Zeitpunkt hatte ich aber schon unwahrscheinlich viel gelernt. Das konnte und kann mir keiner mehr nehmen.

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  • Zitelmann, Rainer (Autor)
  • 352 Seiten - 15.08.2014 (Veröffentlichungsdatum) - Redline Verlag (Herausgeber)

In den ersten zwei Monaten 2015 hatte ich knapp 2.000 Besucher. Vereinzelt habe ich die 100er Tagesmarke erreicht. Da war ich ehrlich gesagt schon stolz wie Bolle. Nie zuvor hatte ich etwas gemacht, was mich emotional und geistig so gefordert und erfüllt hat – außer dem Genuss metallischer Musik. Das habe ich ja schon in einem vorherigen Gitarrensolo geschrieben.

Aber mir war klar, dass ich noch besser werden muss. Sonst erreiche ich keine Ziele und erfülle mir keine Wünsche. Crossmarketing war hier das oberste Ziel. Denn welches Thema geht jeden Einzelnen ab 18 etwas an? Na? Finanzen! Deshalb bin ich einen Schritt weitergegangen und habe angefangen zu podcasten. Ich erreiche eine neue Zielgruppe, lerne wieder viel dazu und komme dann vielleicht dazu, ein paar Euro zu verdienen.

Von 40 auf 1,1 Millionen

Vor genau vier Jahren, im Juni 2015, habe ich über 5.400 Besucher gehabt, die im Durchschnitt über drei Minuten auf dem Blog verweilen. 1.400 Leute hatten in den ersten fünf Wochen meine Podcasts runtergeladen, 4.200 Abrufe gab es insgesamt. Und mein Blog wurde zum SMEIL-Finanzblog des Jahres gewählt worden – nach nicht mal vier Monaten im Netz und gegen 117 Konkurrenten. Wow, ich war wirklich begeistert und vielen Leuten (vor allem meinen Lesern und meinen hochgeschätzten Blogger-Kollegen) von Herzen dankbar. Es folgten sogar noch zwei zweite Plätze beim Finanzblogaward 2015 und 2017.

In den vergangenen vier Jahren haben sich diese Zahlen aber komplett verändert. Seit Ende 2018 erreiche ich knapp 40.000 Besucher im Monat und über 1.000 pro Tag. Mit beiden Podcasts erreiche ich 2019 nun sogar schon über 200.000 Menschen. 2018 gab es allein beim den Finanzrocker-Podcast 1,1 Millionen Downloads, während “Der Finanzwesir rockt” bei knapp 800.000 lag. Gestartet bin ich mit 40 Hörern bei den ersten drei Finanzrocker-Podcast-Folgen.

Aber mein Antrieb ist viel höher als die Befriedigung über das Erreichte und daran soll mich der folgende Eimer erinnern. Was fehlt mir noch von meiner Liste?

Eine Bucket List für den Finanzrocker

Blog

  • 100 Besucher pro Tag
  • 500 Besucher pro Tag
  • 1.000 Besucher pro Tag
  • 2.000 Besucher pro Tag
  • 5.000 Besucher pro Tag
  • 100 Newsletter Abonnenten
  • 500 Newsletter Abonnenten
  • 1.000 Newsletter Abonnenten
  • 2.500 Newsletter-Abonnenten
  • 5.000 Newsletter-Abonnenten
  • 10.000 Newsletter-Abonnenten
  • 50.000 Newsletter-Abonnenten
  • 100.000 Newsletter Abonnenten
  • Eine Auszeichnung erhalten
  • Einmal auf einer Bühne stehen und den Blog vorstellen
  • Ein E-Book erstellen und verkaufen
  • Ein Printbuch erstellen und verkaufen
  • Einen Finanzrocker-Shop für Fanartikel eröffnen
  • Eine Tour-Sektion erstellen und über die Weltreise berichten
  • Den Blog ohne Kosten betreiben
  • Geld mit dem Blog verdienen
  • Von Unternehmen für Vorträge gebucht werden

 Podcast

  • In 5 Podcasts eingeladen werden
  • Einmal in den Charts vor Tim Ferriss stehen
  • 100 Hörer am Tag
  • 500 Hörer am Tag
  • 1.000 Hörer am Tag
  • 2.500 Hörer am Tag
  • 5.000 Hörer am Tag
  • 10.000 Hörer im Monat
  • 50.000 Hörer im Monat
  • 100.000 Hörer im Monat
  • 200.000 Hörer im Monat
  • 500.000 Hörer im Monat
  • 10.000 Downloads
  • 50.000 Downloads
  • 100.000 Downloads
  • 500.000 Downloads
  • 1.000.000 Downloads
  • 2.500.000 Downloads
  • 5.000.000 Downloads
  • 10.000.000 Downloads
  • Einmal die Nr. 1 der Wirtschaftspodcasts werden
  • Einmal die Nr. 1 aller iTunes-Podcasts werden (bisher Platz 9)
  • 100 positive Bewertungen bei iTunes erhalten
  • 200 positive Bewertungen bei iTunes erhalten
  • 500 positive Bewertungen bei iTunes erhalten
  • 1.000 positive Bewertungen bei iTunes erhalten
  • 2.500 positive Bewertungen bei iTunes erhalten
  • Geld mit dem Podcast verdienen
  • Ein Hörbuch erstellen

Diese Ziele sollen mich tagtäglich daran erinnern, immer ein bißchen mehr zu geben. Bisher klappt es sehr gut. Das Artikel schreiben und podcasten geht nach vier Jahren sehr viel schneller als am Anfang und wird stetig besser. So schaffe ich mehr Aufgaben in weniger Zeit.

Ich setze mich beispielsweise nicht mehr unter Druck, was neue Artikel angeht: Wenn ich die Zeit finde, gibt es einen neuen Artikel, alle zwei Wochen Mittwochs einen neuen Finanzrocker-Podcast.

Aber das Leben besteht eben nicht nur aus Finanzen und Finanzrocker, sondern eben auch aus Daniel Korth. Es ist wirklich wichtig, zwischendurch 1-2 Gänge zurückzuschalten und mal das Gehirn abzuschalten. Auch wenn mir das zeitweise echt schwer fällt.

Mir helfen dagegen Besuche im Fitnessstudio nebst Sauna, Massagen, Konzerte und Wochenendkurztrips. Einmal das Gehirn durchpusten lassen, Fünfe gerade sein lassen und geistig mal den Urlaub planen. Und auch für mein Privatleben benötige ich Ziele und Träume.

Eine Bucket List für Reisen

  • Ein langer Auslandsaufenthalt
  • Eine Weltreise machen
  • Einmal Fallschirm springen
  • In Thailand ein Buch erstellen
  • Auf Fiji schnorcheln
  • Das Great Barrier Reef erkunden
  • In Alice Springs schwitzen
  • Konzerte auf mindestens 3 Kontinenten erleben (bisher 2)
  • Eine Tour durch die USA – am besten auf der Route 66
  • Ein NBA-Spiel live sehen
  • Einen Singapur Sling in Singapur trinken
  • Den Mardi Gras in New Orleans erleben
  • Beim Karneval in Rio tanzen
  • Ein Kater in der Karibik/Südsee
  • Neuseeland erkunden und dort eine Zeit leben
  • Einmal noch Dirk Nowitzki live spielen sehen
  • Den Lebensabend im Süden verbringen
  • Einmal Mägo de Oz live sehen
  • Axel Rudi Pell 25 Mal sehen (bisher bin ich bei 13 und meine Freundin verflucht mich jetzt schon)

Fazit Eigene Bucket List erstellen

Hmmm, wenn ich mir die Liste jetzt so anschaue, ist sie im Vergleich zu anderen wirklich überschaubar. Aber auch zielgerichtet. Und erfüllbar. Teilweise bedingt ein Wunsch aus einem Eimer einen aus dem anderen. So hängt alles irgendwie zusammen – ist aber doch getrennt voneinander.

Ich finde es aber erstaunlich, was ich in den vergangenen vier Jahren schon alles erreicht habe. Als ich den Artikel ursprünglich

Wenn du dir selbst auch eine Bucket List erstellen möchtest, empfehle ich dir die Tools Bucketlist.net und Bucketlist.org, mit denen du etwas aufbauen und teilen kannst. Alternativ gefällt mir auch der Artikel von Denise sehr gut, weil sie viele Tipps zur Erstellung einer Bucket List gibt.

Wie sieht es bei Dir aus? Hast Du Dir darüber schon Gedanken gemacht? Wie willst Du Deine finanzielle Freiheit erreichen? Bist Du eher Max Macho oder ein Finanzrocker? Kommentier doch einfach diesen Beitrag. Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg!

Anmerkung: Dieser Artikel stammt ursprünglich aus dem Juni 2015 und wurde im Frühjahr 2019 komplett überarbeitet.

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14 Antworten

  1. Ich finde es immer interessant zu sehen, was die unterschiedlichsten Menschen für unterschiedliche Ziele und Träume haben. Das ist eine schöne Inspiration.
    Ich glaube Ich werde dem Trend folgen und mir auch mal ein paar Gedanken über meine Lebensziele machen. Schaden kann das ja nie.

    Gruß,

    Claudius

  2. Hey Daniel,

    erst mal vielen Dank das du meine Bucket Liste verlinkt hast.

    Ich finde die Idee deine Liste auf 3 Kategorien aufzuteilen sehr gut, so wird alles deutlich übersichtlicher. Ein Sache würde mich interessieren,in wo genau im Süden möchtest du den deinen Lebensabend verbringen? Hast du da schon eine Vorstellung?

    Gruß
    Salva

  3. Hallo Daniel,

    bei mir sieht es bezüglich einer Bucket List eher mau aus. Ein paar Träume und Ziele verfolge ich natürlich und habe diese ständig im Kopf. Jedoch ändern sich Träume und Ziele auch immer mal wieder. Ich bin ein sehr digitaler und minimalistischer Mensch. Eine Liste passt da eher nicht so in meinen Lebensstil. Meine finanzielle Freiheit will ich ganz klar an der Börse mit großer Diversifikation erreichen. Ich bin in jedem Fall ein Finanzrocker und kein Max Macho!

    Viele Grüße
    FjodorForex

  4. Hallo Daniel,

    deine persönliche Bucket Liste gefällt mir echt gut. Ich werde mich in den nächsten Tagen auch mal wieder intensiv darüber nachdenken, was ich noch so alles machen/erleben/erreichen will. Aktuell habe ich nur eine Wunschurlaubsliste. Auf dieser stehen:

    – Segeln im Mittelmeer
    – Safari in Südafrika
    – Hausboottour in Frankreich
    – Mit dem Rad über die Alpen
    – Skiurlaub in Aspen
    – Mit dem Motorrad zum Nordkap
    – Naturnahes Camping in Skandinavien

    Gruß,
    Andreas

    1. Moin Andreas,

      vielen Dank für Deinen Kommentar. Allein Deine Urlaubsliste klingt schon verdammt cool 🙂

      Übrigens: Du echt einen schönen Blog. Da kann ich eine Menge an Infos mitnehmen!

      Viele Grüße
      Daniel

  5. Moin Daniel,
    so eine richtige Wunschliste habe ich gar nicht mehr, da ich doch einiges erreicht habe.

    Eimer Finanzen:
    500k in das US-Depot investieren (sollte klappen)
    mit 61 kündigen (sollte klappen)

    Ansonsten wird es schon eng.
    Einige größere Reisen sind die nächsten Jahre bereits geplant, wobei ich einiges schon angeschaut habe (Bali, Mauritius, Kuba…). Vielleicht USA- das weiß ich noch nicht.

    Blog:
    Bin ich ganz zufrieden. Irgendwann vielleicht mal einen Vortrag halten?

    So richtig feste Vorhaben habe ich gar nicht (mehr). Ich bin ganz zufrieden. Gesund bleiben ist mir eigentlich das Wichtigste inzwischen. Der Rest wird sich ergeben.

    Grüße
    Alexander

  6. WOW 25000 € mit Blog und Podcast? Respekt! Es ist aber auch gut zu sehen, dass sich so viele Leute für Finanzen interessieren.

  7. Hallo Daniel,

    Finde es spannend wie andere ihre Ziele definieren, mache das auch ähnlich. Allerdings in meinem Journal, da ich Journaling betreibe. Sieht aber ganz ähnlich aus. Wobei ich im Journal den fokus auf das jeweilige Kalenderjahr lege.

    Bzgl. Finanzen habe ich praktisch 1 zu 1 die gleiche Bucket Liste wie du oder eine sehr ähnliche. Spannend zu sehen, bei den Dividenden hinke ich noch etwas hinter her, da werdens dieses Jahr nur 2’800 CHF Netto. Beim Blog und YouTube Kanal geht es dieses Jahr ordentlich ab.

    Ich muss mir langsam auch Gedanken machen wie ich die Big Picture Ziele definieren will sprich 5, 10, 20 Jahre etc.

    Liebe Grüsse
    Thomas

  8. Hi Daniel,

    Beim allgemeinen stöbern auf deiner Seite (was ich super gerne mache) bin ich auf deine Bucket Liste gestoßen. Irgendwie ist die in der Vergangenheit bei mir untergegangen. Ich kannte den Artikel noch nicht.
    Ich freue mich zu sehen das du nach und nach Deine Ziele erreichst. Was du machst ist super und das muss auch honoriert werden.

    Ich habe erst Anfang 2018 angefangen meine Finanzen gerade zu rücken. Du hast mir dabei viel geholfen und mich inspiriert, meinen Blog zu gründen.

    Ich drücke Dir die Daumen bezüglich Deiner Ziele. Ich bin sicher, das Du auch noch den Rest deiner Bucket Liste abarbeitest. Ich bin gerade dabei so etwas ähnliches wie eine Bucket Liste zu erstellen. Sobald hier alles in handfesten Tüchern ist, werde ich diese auch auf meinem Blog veröffentlichen.

    Grüße

    Pascal

  9. Hallo, seit einigen Monaten höre ich mich durch diverse Folgen des Finanzrockers und -wesirs und vor kurzem habe ich auch die Blogs entdeckt. Bin bisher auch noch recht konservativ unterwegs, was sich aber ändern soll. Danke daher für die viele Arbeit, die in Podcast und Blog steckt, und sich wirklich für die Hörer und Leser lohnt! Freut mich, dass es sich nun auch für dich rechnet! 🙂 Deine 3 Bucket lists finde ich spannend – toll auch, dass schon so einiges abgehakt ist. Wo kann ich denn etwas über die 10 verschiedenen Anlageklassen lesen, mich interessiert deine persönliche Einteilung sehr.
    Mach’ weiter so und viele Grüße!

    1. Moin Newbie,

      freut mich zu hören, dass Du Gefallen an beiden Podcasts und auch dem Blog findest.

      Die zehn verschiedenen Anlageklassen habe ich ja noch nicht erreicht, aber darunter sind dann auch unterschiedliche Sachwerte. Neben Aktien, Anleihen, P2P-Krediten, Tages- bzw. Festgeld und Rohstoffen gibt es ja noch unternehmerische Werte, Versicherungen, Riester/Rürüp, betriebliche Altersvorsorge etc. Mittlerweile bezweifele ich aber, dass ich so viele am Ende haben werde. Aber sag niemals nie.

      Schau einfach in meinen Jahresrückblick. Da führe ich die Entwicklung im entsprechenden Jahr immer auf. 🙂

      Viele Grüße
      Daniel

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