“Geld und Karriere sind nicht alles!” – Mixtape-Interview mit Autor Salim Güler

Vor zwei Jahren bin ich durch Zufall auf die Krimi-Reihe über meine Heimatstadt Lübeck von Salim Güler gestoßen. Nach und nach las ich einige weitere Bücher von ihm, folgte ihm bei Facebook und schrieb ihn auf meine Gästeliste für meinen Podcast. Als promovierter Wirtschaftswissenschaftler, Selfpublisher und digitaler Nomade hat er eine ganze Menge zu erzählen. Glücklicherweise sagte er nach meiner Interview-Anfrage gleich zu. Herausgekommen ist eins meiner Lieblingsgespräche im Finanzrocker-Podcast.

Salim Güler
Überblick

In den knapp 75 Minuten sprechen Salim Güler und ich über Krimis, Storylines, Wirtschaft, Digitalisierung, den Preisverfall, den Branchenwandel in der Buchbranche, Reisen und Hasskommentare bei Facebook. Die bunte Mischung macht das Interview für mich so interessant. Eine Zusammenfassung des Gesprächs findest du weiter unten im Artikel.

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Zusammenfassung des Interviews

Über Salim:

  • Salim ist Buchautor, hat eine Bankausbildung gemacht und in Köln BWL studiert, und in Wirtschaftswissenschaften seine Promotion geschrieben. Das mit dem Schreiben ist zufällig entstanden, mittlerweile lebt er seinen Traum vollberuflich.

Was hat dich denn so an dem Thema Wirtschaft interessiert?

  • Wirtschaft hat mich schon immer interessiert. Als Kind hatte ich einen Amiga 500, und ich habe immer nur Simulationsspiele gespielt. Dinge zu erschaffen und zu vermarkten, und zu beobachten, wie sie sich entwickeln, das fand ich schon immer spannend.

Was war dein Anreiz, an das Studium noch eine Promotion dranzuhängen?

  • Ich hab zu der Zeit schon gearbeitet, das mit der Promotion ist eher zufällig entstanden. Mein jüngerer Bruder ist Rechtsanwalt und hat im Anschluss an sein Studium promoviert. Der war der Meinung, parallel zum Berufsleben zu promovieren, macht keinen Sinn. Ich habe dann aber einen interessanten Professoren kennengelernt und hatte auch die nötige Disziplin. Mein Thema war Usability von Sicherheitslösungen.

Wie kam es dazu, dass du dann einen Krimi geschrieben hast?

  • Ich schreibe eigentlich schon seit ich denken kann. Das erste Buch habe ich geschrieben als ich zehn oder elf war, nur für mich, aus purer Leidenschaft. Und auch im Studium habe ich Bücher geschrieben, aber die habe ich auch immer nur in die Schublade gesteckt danach.

Wie bist du darauf gestoßen, dass man über Amazon eigenständig Bücher veröffentlichen kann?

  • Ich bin eine totale Leseratte und muss immer was zum Lesen dabeihaben. Aber was mich gestört hat, war dass ich deshalb immer drei oder vier Bücher im Rucksack hatte wenn ich unterwegs war. Dann hab ich den Kindle geschenkt bekommen und konnte plötzlich tausende von Büchern mitnehmen. Und dann habe ich gesehen, dass man auch selber seine Bücher veröffentlichen kann. Kostet ja nichts, kann man ja mal ausprobieren.
  • Meine Freunde haben auch gesagt, mach doch mal! Also hab ich das von einem Freund lektorieren lassen, ein anderer Freund hat das Cover gestaltet, und dann hab ich das hochgeladen. Erstaunlicherweise hat es großen Anklang gefunden.
  • Danach habe ich das zweite Buch veröffentlicht, „Nächstenliebe“, das hab ich als Student geschrieben. Und da habe ich auch ein bisschen Geld in die Hand genommen, ordentliches Lektorat gemacht, auch fürs Cover habe ich mehr Geld ausgegeben – das Buch ist auf Platz Eins gewesen.
  • Tja, und dann kriegt man Lust, ich bin ja auch immer noch BWLer: Mit etwas, das dir Spaß macht, Geld verdienen – wie geil ist das denn? Also habe ich einen Lübeck-Krimi geschrieben, der hat dann auch noch mal richtig eingeschlagen, so dass der hauseigene Verlag AmazonCrossing auf mich aufmerksam geworden ist. Die schauen sich die erfolgreichen Selfpublisher an und geben denen einen Vertrag. Danach muss man sich um nichts mehr kümmern, was Veröffentlichen und Marketing angeht, man muss nur noch sein Buch schreiben. Die Konditionen sind zwar schlechter als im Selfpublishing, aber man macht einen Sprung in der Bekanntheit.

Beim Selfpublishing bekommst du pro verkauftem Buch einen relativ hohen Anteil. Bei einem Verlag bekommt man in der Regel einen Vorschuss und dann einen sehr kleinen Teil vom Verkaufserlös. Wie ist das bei Amazon?

  • Manchmal kriegst du einen Vorschuss, manchmal keinen, das muss man aushandeln. Dafür übernimmt Amazon das Lektorat, Coverdesign und Marketing. Das ist der Grund, warum ich heute ein sogennanter Hybridautor bin. Ich habe Bücher, die ich selber verlege und Bücher, die ich mit Amazon verlege. Ich habe zum Beispiel eine Kölner Buchreihe, die richtig erfolgreich ist. Da macht es für mich keinen Sinn, das an Amazon abzutreten, weil die Konditionen einfach schlechter sind.
  • Ich trage das gesamte Risiko: Wenn ich Recherchereisen und alles zusammenrechne, bin ich bei einem Buch ganz schnell bei 15.000 Euro Ausgaben, das ist eine Stange Geld. Aber man darf nicht vergessen, dass ich eine virtuelle Figur bin, ich mache keine Lesungen oder Lesereisen etc, ich existiere nur über Facebook und Instagramm. Also muss ich mir ein Alleinstellungsmerkmal einfallen lassen. Und bei mir ist das der Prozess der Kreativität. Ich könnte bei mir zuhause nicht eine einzige Seite schreiben. Ich brauche immer Action um mich rum. Ich nehme meinen Laptop und setze mich in ein Café, wo Leben ist.

Hast du überhaupt noch einen richtigen Wohnsitz in Deutschland oder bist du immer unterwegs?

  • Ich hab noch einen Wohnsitz in Deutschland, aber ich bin wirklich ständig unterwegs. Ich war jetzt dreieinhalb Monate in Südostasien und habe da meinen letzten Krimi geschrieben. Wenn man mal über den Tellerrand schaut, kriegt man ganz neue Eindrücke. Ich liebe es zu Reisen. Ich fühle mich da frei. Ein Freigeist, der nicht frei ist, kann keine guten Bücher schreiben. Gerade für einen Künstler ist es wichtig, dass man sich frei fühlt.

Wann war bei dir der Moment, wo du gesagt hast, ich verlasse die Sicherheit eines festen Jobs und setze alles auf meine Schreiberei?

  • Ich weiß gar nicht ob es nach „Wüstengrab“ war oder nach dem vierten Lübeck-Krimi. Da habe ich gesagt, ich werde jetzt Autor. Mein Cousin, in dessen Firma ich gearbeitet habe, hat das für eine Spinnerei gehalten. Er hat mir sechs Monate gegeben, in denen ich nur einen Tag die Woche gearbeitet habe und die restlichen Tage zum Schreiben Zeit hatte. Ich wusste schon nach zwei Monaten, dass es das ist. Und so ist es dann auch gekommen.
Mord §78 (Ein Lübeck-Krimi 1)
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Mord §78 (Ein Lübeck-Krimi 1)
  • Güler, Salim (Autor)

Kann man deine Bücher auch als gedruckte Variante kaufen?

  • Ja, aber nur bei Amazon. Wenn man dort in das Leitprogramm aufgenommen werden will, muss man sich exklusiv an die binden. Ich kann dann dieses Buch nicht woanders anbieten.

Siehst du als Wirtschaftswissenschaftler diese Entwicklung hin zu einer extremen Marktmacht von Amazon kritisch?

  • Selbstverständlich. Ich sehe jede Konzentration immer kritisch.

Das Selfpublishing bei Amazon konntest du aber ohne große Voraussetzungen, ohne Verlag und ohne großes Risiko ausprobieren…

  • Die Verlage haben das jahrelang verschlafen, die hätten selber auf die Idee kommen können, aber der Markt hat ihnen ja eh gehört. Deswegen bin ich Amazon auch dankbar, dass sie diese Idee entwickelt haben – ohne die ich jetzt kein Buchautor wäre und ohne die wir jetzt nicht dieses Gespräch führen würden!

Wie entwickelst du eine Struktur für ein Buch?

  • Das ist ganz unterschiedlich. Manchmal spukt die Geschichte über Jahre in meinem Kopf rum. Und manchmal kommt die Idee ganz plötzlich, wie bei meinem Kölnkrimi „Das Fenster“. Ich saß auf dem Balkon und auf einmal hab ich die Idee für ein Buch gehabt, da stand plötzlich die ganze Geschichte da, das war unglaublich.
  • Ich mache dann eine Struktur. Ich denk mir die Geschichte im Kopf, die köchelt drei bis vier Tage und ich mache mir parallel Notizen. Was ist das Thema, was ist die Botschaft, was ist der Spannungsbogen, wer sind die Akteure, wie könnte das Ende aussehen… und dann fange ich an zu schreiben.

Du verknüpfst deine Reihen auch miteinander. Waren das Ideen von deinen Lesern oder wie bist du darauf gekommen?

  • Die Idee hatte ich schon immer, weil ich das irgendwie ganz cool finde, wenn verschiedene Protagonisten aus verschiedenen Büchern zusammenarbeiten.
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Du hast auch sehr detaillierte Stories über Psychologen oder Polizisten. Steckt da viel Recherche drin?

  • Recherche ist das A und O. Inzwischen habe ich ein Riesennetzwerk, das ich über die Jahre aufgebaut habe. Die Recherche ist vom Zeitaufwand höher als das Schreiben selbst. Insgesamt brauche ich etwa drei Monate für ein Buch.

Wenn du das Buch geschrieben hast, liest du es nochmal komplett durch und streichst dann zusammen oder wie kann ich mir das vorstellen?

  • Ich schreibe jeden Tag drei Seiten. Am nächsten Tag lese ich mir diese drei Seiten komplett durch. Wenn’s mir nicht gefällt, streiche ich das und schreibe es neu. Wenn es mir gefällt, ändere ich nur ein paar Kleinigkeiten und schreibe weiter. Danach lese ich noch mal die letzten zwei Kapitel um den Bezug nicht zu verlieren. Dann schreibe ich wieder weiter, und irgendwann bin ich fertig. Dann überarbeite ich das komplette Buch von Anfang bis Ende. Und dann geht’s ans Lektorat. Dann liest die das, schickt sie es mir zurück, und dann überarbeite ich es nochmal. Dann geht es wieder ans Lektorat und sie überarbeitet dann wiederum meine Version. Dieser Prozess geht wochenlang hin und her, am Ende habe ich das Buch bestimmt sechs oder sieben Mal gelesen. Und ich will ehrlich sein: Egal wie toll man das Buch am Anfang findet – jedes Buch, das man sieben Mal in so kurzer Zeit liest, nervt.

Wie viele Bücher veröffentlichst du pro Jahr?

  • Je nachdem wie gut ich vorankomme zwischen vier und fünf Bücher.

Was ich enorm spannend bei dir finde: Wenn ein neues Buch erscheint, machst du massiv Werbung, unter anderem über den Preis. Viele deiner Bücher werden als eBook für 0,99€ verkauft. Rentiert sich das bei so geringen Preisen?

  • Nein, wenn meine Bücher alle nur 0,99€ kosten würden, könnte ich den Laden gleich dichtmachen. Diese 0,99€ sind eine Katastrophe. Warum macht man es dann? Weil es alle machen. Das ist das Problem. Der Markt ist wirklich schon ein bisschen kaputt. Wenn ich mein Buch von Anfang an für 2,99€ oder 3,99€ anbieten würde, liefe ich Gefahr, viele Leser nicht zu erreichen und dadurch im Ranking nicht hochzusteigen. Wer im Ranking nicht hochsteigt, verliert an Sichtbarkeit. Wenn ich also über den niedrigen Preis erstmal viele Leser erreicht und mich im Ranking festgesetzt habe, dann kann ich einen vernünftigen Preis einstellen. Im Prinzip ist es eine Quersubventionierung.

Hast du schon mal überlegt auch andere Märkte zu bespielen und deine Krimis als Hörbucher anzubieten?

  • Ich habe schon einen Krimi als Hörbuch, das hat Amazon gemacht. Ich will ehrlich sein, die Einnahmen dafür rentieren sich bei dem Aufwand einfach nicht. Ich bin auch ein sehr bequemer Mensch, ich will einfach meine Bücher schreiben. Wenn jetzt jemand zu mir kommen und sagen würde, komm lass uns daraus eine Audiodatei machen, wäre ich der letzte der Nein sagt. Wenn’s ein Anderer macht, gerne, aber ich will damit nichts zu tun haben.

In meinem Podcast interviewe ich viele digitale Nomaden. Würdest du sagen, die Digitalisierung bewegt auch in Deutschland etwas?

  • Auf alle Fälle. Die Digitalisierung hat Jobs geschaffen, die es vor 20 Jahren gar nicht gab. Wenn man online tätig ist, kann man heutzutage von überall auf der Welt arbeiten.

Würdest du sagen, dass die Deutschen allgemein zu pessimistisch an die Sache rangehen?

  • Deutschland wird im Ausland in punkto „Engineering“ und „Fleiß“ als tüchtig und zuverlässig angesehen. Aber sobald es um Innovation geht, da redet in der Welt kaum jemand über Deutschland.
  • Deswegen ist die Aktienkultur hier wirklich miserabel im Vergleich zu Amerika. Immer schön aufs Sparbuch, schön unters Kissen, aber bloß nichts riskieren.

Wie schwer fällt es dir in Zeiten von Hass und Hetze, im Internet so eine klare Meinung zu vertreten?

  • Es fällt mir überhaupt nicht schwer. Man muss seine Meinung vertreten und politisch Stellung beziehen, grade wenn man in der Öffentlichkeit steht. Ich bin sehr frei aufgewachsen und ich verstehe nicht, wie Menschen andere Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Religion hassen können.

Wie kann man die Leute aufklären und dazu bringen, sich auch mit anderen Kulturen zu beschäftigen?

  • Wahrscheinlich sind es viele Sachen, die man da machen muss. Da ist auch die Politik gefordert, den Leuten die Ängste zu nehmen. Was ich auch nicht schlecht finde sind Tage der Offenen Tür, gemeinsame Veranstaltungen. Wo Asylanten mit Deutschen zusammensitzen, zusammen grillen, reden, sich kennenlernen. Dass man einfach mal mit denen redet, face to face.
  • Aufklärung kann nur über Austausch passieren. Facebook ist der Zerstörer der Zivilisation und Menschlichkeit, ganz extrem formuliert. Jeder kann sich dort auskotzen. Jemandem in die Augen zu schauen und zu sagen „Ich hasse dich“, das ist viel schwerer.
Die Schuld in uns: Thriller
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  • Güler, Salim (Autor)

Facebook und Instagram spielen für dich aber auch eine wichtige Rolle?

  • Auf jeden Fall, Facebook und Instagram sind mein einziger Draht zu meinen Lesern. So sehr ich Facebook verteufele, so sehr brauche ich es auch. Es gibt ja auch gute Seiten daran: Man kann mit anderen Leuten kommunizieren und sie für Sachen begeistern.

Thema Geldanlage: Kümmerst du dich selbst darum?

  • Ich kümmere mich selbst darum, mache das aber in Absprache mit meinem Bankberater. Allerdings bin ich grade in der Genießerphase, ich könnte mehr sparen, aber tue es nicht.
  • Das Geld, was ich verdiene, investiere ich sofort wieder in das nächste Buch, das bedeutet dass ich irgendwohin reise um dort meine Kreativität vollends entfalten zu können.
  • Mit der Altersvorsorge habe ich schon damals bei der Bank mit Investmentfonds angefangen. Und über die Künstlersozialkasse stecke ich auch nochmal Geld in die Rentenvorsorge.

Was sind deine Zukunftspläne?

  • Weiter schöne Bücher schreiben! Ich habe noch keine Zukunftspläne, wünsche mir aber noch möglichst lange spannende Geschichten zu schreiben, die den Leser begeistern können. Eine Zusammenarbeit mit einem Verlag unter fairen Bedingungen wäre auch eine feine Sache. Momentan sieht es aber nicht danach aus.

Wordshuffle:

Fußball – Bayern München! Ich bin ein Riesenbayernfan, seit ich sechs Jahre alt bin.
Chancen – Nutzen! Wenn man eine Chance sieht, einfach nicht nachdenken, mach’s einfach! Lübeck – Heimat. Hanse. Ich bin 16km von Lübeck entfernt aufgewachsen und ich bin mehrmals im Jahr in Lübeck, auch für Recherchen natürlich.
Glück – Glück ist harte Arbeit. Ich bin zu der Erkenntnis erkommen, dass alles was ich bisher in meinem Leben erreicht habe, harte Arbeit war.
Lieblingsbuch – „Bram Stoker’s Dracula“ und „Herr der Ringe“
Reisen – Reisen bedeutet für mich Freiheit in jeglicher Hinsicht.

Bild: Salim Güler

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3 Antworten

  1. Tolles Interview. Super Gesprächspartner. In die Bücher werde ich auf jeden Fall reinschnuppern.

    Was mich nur nervt ist dieses ewige Thema: Werde frei, mach dich selbständig, arbeite auf Bali, konsumiere weniger…
    Ich kann’s nicht mehr hören.. wenn das jeder macht gäbe es keine großen Firmen deren Aktien bzw. ETFs man kaufen könnte. Seid doch froh, dass es Menschen gibt die gerne in Firmen und großen Strukturen arbeiten. Viele machen diese Jobs gerne und freuen sich auf die Arbeit, die Kollegen, das Umfeld, das Essen in der Kantine. In einem Unternehmen zu arbeiten sollte man per se nicht verteufeln.
    Menschen die per se Arbeit nervend finden werden auch in einer Selbständigkeit nicht glücklich werden.

  2. Kann Deine Anmerkung voll und ganz verstehen. Geht mir bei dem Thema oft auch so. Und es geht ja auch gar nicht darum, das Angestelltendasein schlecht zu reden. Es geht nur darum, auch mal andere Sichtweisen auf das Thema zu geben.

    Aber Salim reist ja um die ganze Welt (momentan ist er in den USA) und schreibt tatsächlich unterwegs seine Bücher.

    In der nächsten Folge gibt es dann das genaue Gegenteil zu hören, wo der große Arbeitgeber tatsächlich trotz Reichtum noch sehr wichtig ist.

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