“Können + wollen + dürfen = Spitzenleistung!” – Steffen Kirchner im Mixtape-Interview

Im ersten Mixtape nach der Sommerpause habe ich Steffen Kirchner zu Gast. Er ist Redner, Life Coach, Motivations- und Mentaltrainer, Business Experte, Podcaster, Manager und ehemaliger Tennis-Profi. Im Interview sprechen wir über Motivation, Geld und noch viel mehr.

Inhalt

Konkret spreche ich mit Steffen in den 70 Minuten über die Motivation im Job, welchen Einfluss die Unternehmenskultur auf die eigene Leistung hat und ob reiche Menschen tatsächlich anders denken. Herausgekommen ist dabei ein sehr interessantes Interview, das sich sehr gut auch auf die eigene Situation anwenden lässt.

Eine ausführliche Zusammenfassung des Interviews mit Steffen Kirchner findest Du weiter unten.

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Shownotes Steffen Kirchner

Totmotiviert?: Das Ende der Motivationslügen und was Menschen wirklich antreibt (Dein Erfolg)
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Totmotiviert?: Das Ende der Motivationslügen und was Menschen wirklich antreibt (Dein Erfolg)
  • Kirchner, Steffen (Autor)
  • 408 Seiten - 20.08.2015 (Veröffentlichungsdatum) - GABAL (Herausgeber)

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Zusammenfassung Interview Steffen Kirchner

Über Steffen:

  • Steffen Kirchner in Aktion auf der Bühne

    Steffen ist Redner, Live-Coach, Motivations- und Mentaltrainer, Business-Experte, Podcaster, Manager und ehemaliger Tennisprofi. Er hat 80-100 Speaking-Engagements pro Jahr und berät Einzelsportler und teilweise Teams im Spitzensportbereich. Er schreibt auch ab und zu ein Buch und ist online sehr aktiv.

Du hast große Unternehmensnamen in der Vita – ist da der Bedarf an Motivation besonders hoch?

  • Je mehr Menschen da sind, desto wichtiger werden zwischenmenschliche Themen. Das Thema Motivation ist ja ein sehr zwischenmenschliches Thema, weil Motivation nicht nur aus dir heraus kommt, sondern auch von deinem Umfeld massiv beeinflusst wird. Es gibt also verschiedene Motivationsfaktoren, die man kennen muss. Wenn man als Organisation erfolgreich sein will, muss man verstehen, wie der Mensch funktioniert. Selbst wenn man sehr viel Arbeit hat, aber dabei maximal motiviert ist, nimmt man diese nicht als Arbeit wahr. Wie kann ich das, was mir widerfährt, so reframen, dass ich dabei auf meinem Energie-Konto mehr Energie gewinne als ich verliere? Die Energie des Menschen kann man 1:1 vergleichen mit den Einnahmen und Ausgaben auf einem finanziellen Konto, es gibt „emotionale Überschuldung“ und „emotionale Insolvenz“.
  • Ich zeige Menschen: Was braucht man, um Energiegeber aufzubauen? Beim Geld würde man sagen: Wie kreiere ich multiple Einkommensströme? Bei der Körperenergie ist es genauso: Wo sind Energiegeber, die ich standardisieren kann und die mein Energiekonto konstant auf einem hohen Level halten, so dass ich auch tatsächlich Energierücklagen aufbaue, auf die ich in Belastungsspitzen zurückgreifen kann?
  • Beim Geld sagt man ja auch, man soll zuerst sich selber bezahlen. Das ist bei der Energie nicht anders. Die Leute sagen immer „Wenn ich mal mehr Zeit habe, mache ich das und das…“, das ist das Problem! Wir machen immer zuerst die Dinge, die unheimlich dringend sind, weil irgendwelche anderen Leute sie auf unsere To-Do-Liste setzen. Viele Dinge, die dringlich sind, machen wir vorwiegend für andere. Und viele Dinge, die wichtig sind, aber keine Dringlichkeit haben, sind nur für uns selbst. Irgendwann ist unser Zeitkontingent dann erschöpft durch die dringenden Dinge und die wichtigen Dinge bleiben auf der Strecke.
  • Das erste Tool, das ich immer nenne, ist deswegen der Kalender. Den nimmt man sich und schreibt für die nächsten Tage oder Wochen Zeitinseln rein, in denen man auch tatsächlich Energie schöpfen kann. „Auch Regeneration ist Training“ ist ein Grundgesetz im Profisport – eine aktive Handlung, bei der du Energiereserven wieder aufbaust.
  • Es gibt aktive und passive Entspannung. Passive Entspannung ist das klassische Nichtstun. Aktive Entspannung ist Sport machen, Seminare besuchen, ein Buch lesen,…dieser Anteil sollte bei 70:30 für die aktive Entspannung sein! Das machen die meisten Leute falsch. Die kriegen ihren Kopf nicht frei, weil sie zu wenig aktive Entspannung haben. Das ist der größte Energiekiller.

Inwieweit spielt da die Unternehmenskultur eine Rolle?

  • Die Führungskräfte sind ja oft auch nur die Oberhamster im Hamsterrad. Im Endeffekt ist es eine Systemfrage. Alles, was dort regelmäßig getan und gedacht wird, macht die Kultur aus. Gut, was gedacht wird, ist oft eine Folge dessen, was getan werden oder getan werden muss. Das gibt meistens einer vor.
  • Spitzenleistung entsteht aus drei Zutaten: Einmal dem Können, einmal dem Wollen, aber das dritte wird immer vergessen, das ist das Dürfen. Ich muss auch dürfen, was ich will. Und ich muss dürfen, was ich kann! Deswegen sollte sich jeder Angestellte immer fragen, was tut mein Unternehmen dafür, dass ich meinen Beruf so ausüben kann, wie es meiner Persönlichkeit entspricht, und was tut mein Unternehmen außerdem dafür, meine Persönlichkeit weiterzuentwickeln? Wie sehr ist mein Unternehmen daran interessiert, dass ich in fünf Jahren wirklich ein besserer Angestellter bin – nicht im Sinne der Fachkompetenz, sondern im Sinne der Persönlichkeit?

Gibt es Unterschiede zwischen dem Denken im Unternehmen und dem Denken als Sportler?

  • Ein Sportler ist für sich immer ein Stück weit Einzelunternehmer, selbst im Teamsport, da gibt es also schon Unterschiede zum normalen Arbeitsnehmer. Aber die Motivations- und die Erfolgspsychologie im Spitzensport ist in weiten Teilen übertragbar auf die Motivationspsychologie im Unternehmen.
  • Es geht immer um die gleichen Fragen. Wie kann ich selbst mit Rückschlägen, mit Misserfolgen, mit Schwierigkeiten umgehen? Wie kann ich mit Veränderungen umgehen? Die höchste Anpassungsfähigkeit gewinnt in der Regel.
  • Die erfolgreichsten Sportler der Welt sind die, die nicht nur sich durch die Sportart, sondern auch die Sportart selbst verändert haben, die haben die Branche geprägt. Das hat viel mit mentalen Aspekten zu tun, und das ist auch bei Unternehmen der Fall. Die Unternehmen, die sich nicht schnell genug verändern können, erstens in ihren klassischen Prozessen, aber auch in ihren Mindsets, die werden es schwer haben. Beispiel Bankenwelt oder auch Handwerk.

Wenn ich also als normaler Angestellter unzufrieden bin mit meinem Job und die Fehler immer bei anderen suche – gibt es da irgendwelche Kniffe?

  • Versuch dir ein Modell vorzustellen, wie ein großes Quadrat. Den Bereich in diesem Kasten nenne ich den „Interessenbereich“. Das ist ein riesiger Bereich, der alle Interessen umfasst, die wir im Leben haben. Interessen sind beispielsweise: Wie viel Geld verdiene ich, wie viel Anerkennung kriege ich von meinem Chef, wie gut sind die Kunden drauf, wie ist meine Ehefrau, wie ist das Wetter, usw… Das sind Interessen, die wir im Leben oder im Job haben, die man als „Haben-Ziele“ bezeichnet. Also Zustände, die wir haben wollen.
  • Innerhalb dieses großen Kastens stellst du dir jetzt einen kleineren Kasten vor, diesen Bereich nenne ich den „Einflussbereich“. Im Einflussbereich ist nicht das drin, was du haben willst, sondern nur das, was du selbst tun kannst, worauf du also einen aktiven Einfluss hast: deine Kompetenz, deine Willensstärke, deine Disziplin, deine Motivation, deine Laune, deine Einstellung, usw… Es ist eine interessante Beobachtung, dass Menschen, Teams oder Organisationen, die über längere Zeit sehr erfolglos sind, mit ihrer Aufmerksamkeit primär im Interessenbereich sind und nicht im Einflussbereich. Darüber verpassen sie, das zu tun, was sie tun können, und zwar in möglichst hoher Qualität.
  • Wenn ich all meine hunderte von Coachings auf einen Punkt zusammenfassen müsste, dann wäre es die Erkenntnis, dass die erfolgreichen, glücklichen und motivierten Menschen kein anderes Leben führen. Die haben genauso Schicksalsschläge, Misserfolge und Probleme wie andere auch. Die schauen auf ihr eigenes Leben nur ein bisschen anders drauf. Sie interpretieren die Dinge anders. Es geht nicht um die Frage, was dir in deinem Job passiert, es geht um die Frage, wie du das interpretierst, was dir passiert, und das hat mit dem Interessen- und dem Einflussbereich zu tun.
  • „Mehr verdienen“ ist ebenfalls im Interessenbereich, darauf habe ich keinen Einfluss. Wenn jemand im Job unzufrieden ist und nicht finanziell weiterkommt, wäre die richtige Frage: Was kann ich tun um meine finanzielle Situation zu verbessern? Und dann kommt vielleicht ganz schnell die Erkenntnis: Innerhalb der Firma schon mal nix. Gut! Finanzielle Freiheit entsteht mit der Frage, was tue ich mit meiner FREIzeit!
  • Es gibt zwei Kapitalarten im Leben: Einmal Geld – etwas ungerecht verteilt in unserer Welt – und einmal Zeit. Zeit ist sehr gerecht verteilt, denn wir haben alle gleich viel Zeit. Jeder Tag hat 24 Stunden bei jedem Menschen. Die Frage, wie sich deine Finanzen entwickeln, ist im Gebrauch deiner Frei-Zeit. Wenn du lernst, deine Freizeit sinnvoller zu nutzen, dann kannst du damit nach und nach ein eigenes Business aufbauen, das du nebenbei startest und auf einmal verändert sich deine Einkommenssituation. Du bist „in Control“, das gibt Energie und Lebensfreude.
  • Meine Arbeit ist also, den Leuten aufzuzeigen, wie sie Schritt für Schritt in den Einflussbereich zurückkommen und diese wahnsinnig wichtige Erfahrung für die Psyche machen, die man in der Psychologie die Selbstwirksamkeitserfahrung nennt.

Mittlerweile gibt es Coaches für jeden Bereich. Sind die Menschen unfähig, sich selbst etwas aufzubauen und sich selbst zu motivieren?

  • Menschen suchen immer nach Orientierung. Heutzutage wird jeder Müll gecoacht. Das ist einerseits ein gutes Zeichen, weil Menschen sich Unterstützung holen. Aber es öffnet immer beide Türen, es kommen auch Leute auf den Markt, die nicht in erster Linie das Interesse haben, Menschen zu helfen, sondern Kohle verdienen wollen. Der Markt boomt, wir sind da immer noch sehr am Anfang und es wird immer mehr Leute geben.
  • Die Menschen sollten sich coachen lassen, aber immer sehr dosiert, sehr punktuell. Ein guter Coach ist immer einer, der keine Abhängigkeit schafft, sondern dir Strategien zeigt, wie du danach sofort in die Umsetzung kommst. Ich habe ein Buch darüber geschrieben, „Totmotiviert“, wo ich im letzten Kapitel auch darauf eingehe, woran man einen guten Coach eigentlich erkennt.

Du hast dein Buch schon angesprochen. Motivieren wir die Leute nicht tot durch diese ganzen Geschichten?

  • Das Buch stellt eine Frage: Bist du totmotiviert mit dem, was du machst? Es ist ein unheimlich schmaler Grat zwischen Topmotivation und dem Totmotiviert-sein. Man hat oft gute Absichten, aber ein kleiner Fehltritt führt in die totale Katastrophe.

Welche Rolle spielt Geld in deinem Leben?

  • Geld ist für mich etwas sehr Wichtiges und zwar deswegen, weil ich mich damit nicht beschäftigen möchte. Finanziell erfolgreiche Menschen haben oft gemeinsam, dass sie nicht über Geld nachdenken, sondern über ihr Thema, ihre Leidenschaft, ihr Unternehmen. Und deswegen sind sie gut in dem, was sie tun, so dass sie damit sehr viel Geld verdienen. Aber Geld ist nie das Ziel.
  • Geld ist aus meiner Sicht das zentrale Mittel, um Freiheit zu kriegen in meinem Leben. Es ist das Mittel, um meinen Sinn zu leben, und um den Nutzen, den ich stiften kann, skalieren und multiplizieren zu können.

Zu  Beginn deiner Speaker-Karriere bist du mit einem dicken Minus in Vorleistung gegangen. Für mich wäre das keine Option gewesen. Wieso hast du dich damals dafür entschieden?

  • Weil ich überzeugt war von dem, was ich tat. Mein Papa ist mein eigener Steuerberater, der hat mich irgendwann nach dem zweiten Jahr auf die Seite genommen und hat mir die Zahlen gezeigt, das waren prognostiziert –75.000€. Er hat mich gefragt, ob ich weiß, was ich da tue und ich habe Ja gesagt. Dann habe ich das einfach gemacht, ich war überzeugt. Es ist kein Role Model für andere. ich habe damals für mich festgelegt, dass ich bereit bin zu investieren und je mehr ich investiere, desto schneller kann ich wachsen. Das war auch keine komplett existenzgefährdende Situation, ich hatte ein paar Rücklagen.
  • Ich hab mit 10.000€ Einnahmen in den ersten zwei Jahren gerechnet. Ich hab mich coachen lassen, ich hab trainiert, bis die Performance so gut war, dass ich weiterempfohlen wurde. Dann konnte ich die Honorare anheben, dann kamen die Medien.
  • Ich hab eine Botschaft, die die Welt braucht – das war meine Überzeugung. Wer von seinem Business nicht überzeugt ist, der sollte sich anstellen lassen. Du musst 100% von deinem Produkt oder deiner Dienstleistung überzeugt sein, das musst du spüren. Und wenn du das spürst, dann sei fleißig und sei konsequent.

Wie viel Geld hast du in dein Humankapital investiert?

  • Ziemlich genau 150.000€ über die letzten zehn Jahre. Ich investiere pro Jahr ca. 15.000€ in Seminare, in Coaching, in Mentoring,…
  • Ich investiere mein Geld zum großen Teil in mich selbst und die Rendite ist sehr gut, die 150.000€ habe ich um ein Vielfaches zurückgekriegt.

Du hast einige wiederkehrende Veranstaltungen jährlich. Welche Bereiche deckst du da ab?

  • Unser Kennenlernseminar heißt „Lebensstark“, das ist ein zweitägiges Seminar, bei dem es um Erfolg und die Grundlage des Selbstvertrauens geht, das nächste Mal am 30.9. und 1.10..
  • Dann gibt es das Frauenseminar „Power sucht Frau“, ein Tagesseminar, bei dem es speziell um das Thema „Selbstbewusstsein für Frauen“ und auch Selbstbestimmung und Selbstwertgefühl geht. Das ist im Oktober wieder.
  • Dann gibt es noch zwei kleinere, exklusivere Seminare, einmal das Seminar „Millionaire Mind“ am 9. Dezember, wo ja auch du zugegen sein wirst, wenn ich das verraten darf. Da geht es um die Psychologie des Geldes. Und am Tag darauf gibt es das Seminar „Durchstarten im Business“, da geht um Strategien für unternehmerischen Erfolg.

Wordshuffle:

Bayern – das schönste Bundesland Deutschlands.

Digitalisierung – die größte Chance und zugleich das größte Schreckgespenst in unsrer Gesellschaft in den nächsten Jahren.

Beziehung – einer der zentralen Sinngeber unseres Lebens. Der Mensch ist nicht dazu gemacht, einsam zu sein. Alles was dir im Leben Freude macht, egal ob Geld oder sonstiger Erfolg, kriegt erst die Tiefe im Gefühl durch die Erfahrung von gelebten Beziehungen.

Tennis – die schönste Sportart der Welt.

Volleyball – der zweitschönste Ballsport. Ein sehr athletischer und komplexer Sport. An alle Fernsehmacher: Arsch hochkriegen und Volleyball endlich ins Fernsehen holen, das ist eine extrem telegene Sportart.

Rockmusik – ich bin ein alter Alice Cooper Fan. Ich liebe Rockmusik.

Kritiker – sind wichtige Lehrer. Ohne Kritiker wirst du nicht besser. Bei Kritikern ist immer wichtig, die persönliche Kritik von der fachlichen zu trennen. Wenn dich jemand persönlich kritisiert, verabschiede dich davon: Der will dich nicht besser machen, sondern nur runterziehen um selber größer zu wirken. Wenn sachliche oder fachliche Kritik kommt, hör gut zu,  nimm am Besten einen Stift und schreib es auf und denk ein paar Tage später, wenn deine emotionale Verletzung weg ist, noch mal in Ruhe drüber nach. Kritiker sind wichtiger als Fans – um besser zu werden.

Zweifel – sind genauso wichtige Lehrer. Ich werde oft gefragt, ob ich auch manchmal an dem zweifle, was ich tue. Die Antwort ist: Every fucking day!

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4 Antworten

  1. Das war ein schöner Podcast!
    Steffen ist mir symphatisch und zieht viele Vergleiche zum Sport, die gerade mich antriggern.

    Schade das in den Shownotes nur sein eigenes Buch verlinkt ist, ich bin sehr daran interessiert, was er an Büchern empfiehlt.

  2. Hey Daniel,

    danke für die tolle Folge!

    Durch dich bin ich auf Steffen Kirchner aufmerksam geworden. Ich finde ihn und seinen Podcasts einfach großartig. Es ist mittlerweile mein Lieblingspodcasts geworden und durch das regelmäßige Hören hat sich in meinem Leben einiges zum Positiven verändert. 🙂

    Gruß Stefan

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