“Es ist nie zu spät, neue Wege zu betreten” – Hörerinterview mit Alexander Grantz

In der heutigen Podcast-Folge spreche ich mit Hörer Alexander Grantz über seinen Werdegang vom Anwalt zum Online-Unternehmer und die Veränderungen im Denken und im Lifestyle, die das mit sich bringt.

Überblick Interview mit Alexander Grantz

Alex Grantz hat sich von einer früheren Finanzrocker-Podcastfolge dazu inspirieren lassen, einem inneren Wunsch nachzugehen und sich beim Citizen Circle in Chiang Mai eine Woche intensiv mit der Umsetzung einer Online-Unternehmer-Geschäftsidee zu befassen.

Er hat Anfang des Jahres die Plattform rechtsanwalt-fortbildungen.net gegründet und erzählt in unserem sehr interessanten einstündigen Gespräch von diesem Projekt und anderen guten Ideen. Und natürlich sprechen wir auch ein bisschen über Geldanlage!

Eine ausführliche Zusammenfassung des Interviews findest du weiter unten.

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Zusammenfassung des Interviews

Über Alex

  • Alex ist Rechtsanwalt und Online-Unternehmer. Anfang des Jahres gründete er die Plattform rechtsanwalt-fortbildungen.net zur Vermittlung von Fortbildungen für Fachanwälte. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in einer eigenen Immobilie in der Nähe von Bremen.

Warum hast du dich für Jura entschieden?

  • Mein Großvater war Gründer der Kanzlei, wir sind schon in dritter Generation unterwegs. Das war natürlich familiäre Prägung. Der andere Aspekt war, dass mir Gerechtigkeit schon immer wichtig war. Dass Recht und Gerechtigkeit zwei Paar Schuhe sind, habe ich dann später im Beruf erfahren müssen.

Ich hatte schon mal einen Rechtsanwalt im Interview. Diese Folge hat einen großen Einfluss auf dich gehabt. Was hat sie an deinem Denken geändert?

  • Das war die Folge mit Ronald damals. Er ist auch Anwalt gewesen und hat damals im Interview beschrieben, wie er vom Anwalt zum digitalen Nomaden geworden ist. Für mich war das Inspiration, weil ich gedacht habe, wenn der das kann, kann ich das auch. Also habe ich begonnen, meine Gedanken, die ich eh schon hatte, dass ich mich im digitalen Bereich betätigen wollte, dann tatsächlich in die Tat umzusetzen und so vom vom Denken ins Tun zu kommen.

Du bist im Anschluss sogar nach Thailand geflogen, was hast du dort gemacht?

  • Das war relativ witziger Zufall. Ich hatte ja über deinen Podcast vom Citizen Circle gehört und dann einfach wirklich mal gegoogelt. Für mich war klar, ich muss irgendwie aus meinem Alltag raus, wenn ich irgendwas verändern will. Als Familienvater mit berufstätiger Frau und damals zwei anderthalb Jahre alten Kindern und eben vollberuflich tätig in der Kanzlei – da war mir klar, ich muss irgendwie weiter weg, um klare Gedanken zu fassen und mein Leben zu sortieren. Gleichzeitig wollte ich mir die digitalen Skills aneignen, die man braucht, um im Online-Unternehmertum anzukommen – da hatte ich ja nun als Jurist überhaupt gar keine Ahnung von. Dann habe ich beim googeln diese Digital Business Mastermind Gruppe vom CC in Chiang Mai gefunden und hab das meiner Frau erzählt, und die hat gesagt, Mensch, das ist doch genau das, was du willst, mach das doch! Da bin ich ehrlich gesagt bis heute noch extrem dankbar, dass sie mich da so unterstützt hat.
  • Die Gruppe haben Tim Chimoi und Marta zusammen geleitet. Morgens haben wir die Basics des Online-Unternehmertums durchgenommen und nachmittags ging es dann eben immer direkt in die Umsetzung. Teilweise waren da Leute dabei, die hatten schon ein Konzept und ich hatte quasi erst im Flieger angefangen, mir Gedanken zu machen.

Wie wertvoll war für dich der Input von und der Austausch mit anderen?

  • Das war unglaublich wichtig. Der Austausch bestärkt einen auch unheimlich darin, weiterzumachen mit dem, was man angefangen hat.
Alex mit meinen anderen beiden Podcast-Gästen Tim Chimoy (rechts) und Tariq Abu-Naaj (mitte) auf der Workation auf Koh Phangan. Mit Tim und Tariq war ich dort im vergangenen Jahr.

Was für ein Projekt ist aus dieser Woche entstanden?

  • Ich habe mir überlegt, was ich denn überhaupt kann. Da neigt man, glaube ich, dazu erstmal zu sagen, so viel ist das ja gar nicht – ich kann irgendwie das, was ich in meinem Job mache, was soll ich denn der Welt bieten? Aber wenn man darüber ein bisschen intensiver nachdenkt, dann kommen eben doch so ein paar Gedanken. Ja und am Ende ist das dann rechtsanwalt-fortbildungen.net geworden, eine Portalseite für Fachanwaltsfortbildungen.
  • Zur Erklärung: Als Anwalt kann man in insgesamt 24 Fachgebieten einen Fachanwaltstitel erwerben,  dazu muss man bestimmte praktische und theoretische Kenntnisse nachweisen. Diese theoretischen Kenntnisse macht man durch einen Lehrgang und anschließende Klausuren und wenn man die bestanden hat, kann man sich Fachanwalt z. B. für Arbeitsrecht oder Familienrecht nennen. Um diesen Fachanwaltstitel zu behalten, muss man jedes Jahr 15 Stunden Fortbildung machen. Für diese Rechtsanwaltfortbildung gibt’s viele viele Anbieter deutschlandweit, aber es gab keine richtige Seite, die die miteinander verglichen hat. Ja und so kam die Idee.

Hast du das alleine umgesetzt oder hast du noch andere Leute mit ins Boot geholt?

  • Ich hab mich mit meinem Studienkumpel Andreas zusammengeschlossen, der IT-Mensch ist und damals im Endeffekt den ganzen Tag nichts anderes gemacht hat als solche Portalseiten zu programmieren. Dann haben wir zusammen rechtsanwalt-fortbildungen.net gegründet, erstmal als GbR. Wir haben mit der Umsetzung und der Konzeptionierung angefangen und uns dann noch zusätzlich einen Web-Entwickler und eine virtuelle Assistentin für Rechercheaufgaben ins Team geholt.

Hast du dir sonst auch noch Input von anderen Online-Unternehmern geholt?

  • Nein, den Rest habe ich im Wesentlichen selbst gemacht. Man muss ja erstmal Anbieter finden, die mit einem zusammenarbeiten wollen. Und das war mehr oder weniger meine Aufgabe. Da hat es mir natürlich unheimlich geholfen, dass ich eben selber Anwalt bin.

Du verdienst dein Geld dadurch, dass du die Leute an die Weiterbildungsanbieter vermittelst?

  • Genau. Das ist für die Rechtsanwälte komplett kostenfrei, die unsere Seite nutzen. Wir kriegen eine Provision für jede erfolgreiche Vermittlung einer Fortbildung.

Wie erfolgreich ist das Projekt bisher angelaufen?

  • Aus meiner Sicht sehr erfolgreich. Das eine ist natürlich der wirtschaftliche Erfolg, da muss ich wirklich sagen, das ist sehr toll. Wir sind jetzt ungefähr acht Monate dabei und über den break-even deutlich hinaus, sodass wir damit wirklich Geld verdienen. Wir haben die ursprüngliche Idee etwas weiterentwickelt, und den Leuten auch den ganzen Verwaltungsaufwand abgenommen. Dadurch haben wir einen zusätzlichen Nutzen geschaffen und dadurch kommen Leute auch wieder.
  • Für mich persönlich ist es unglaublich erfolgreich, weil ich einfach jeden Morgen aufstehe und Lust habe, das zu machen. Das ist ein Projekt, an dem ich unglaublich gerne arbeite. Ich glaube, es ist die Grundvoraussetzung für jeden Erfolg, dass man das, was man macht, gerne macht.

Wie hat denn dein Umfeld darauf reagiert?

  • Sehr geteilt. Mein Freundeskreis besteht zum nicht geringen Teil aus Juristen und für die war das natürlich erstmal ein bisschen komisch. Ich habe allerdings auch unglaublich viel positives Feedback bekommen, insbesondere als die Leute dann gemerkt haben, mit wie viel Leidenschaft ich das mache.

In Kürze startest du jetzt sogar ein zweites Projekt, worum geht es da?

  • Ja, das Projekt heißt Fast File. Das ist eine digitale Akteneinsicht-Lösung für Versicherungen, also mehr so der B2B-Bereich. Das Projekt ist aber noch in den Kinderschuhen.

Inwiefern haben die Bekanntschaften aus dem Citizen Circle dein Leben und auch dein Denken verändert?

  • Mit einem Teilnehmer hat sich sehr schnell eine sehr gute Freundschaft entwickelt, der war auch studierter Jurist und ziemlich genau mein Alter und wir haben uns auf Anhieb unglaublich gut verstanden. Der Kontakt hat auch gehalten, wir haben uns weiterhin über Whatsapp, Skype usw. unterhalten und dann hörte ich einige Tage nichts mehr von ihm und habe mich schon gewundert. Und nochmal drei Tage später kam ein Anruf von seiner Freundin, dass er gestorben ist, spontanes Herzversagen. Zwei Monate später war ich dann auf der Beerdigung. Das hat mir nochmal gezeigt, dass ich, wenn ich eine andere Vorstellung vom Leben habe, diese sofort umsetzen muss. Wenn ich noch einen Tritt in den Hintern gebraucht habe, dann ist es sicherlich dieses Ereignis für mich gewesen.

Du hast jetzt auch Pläne für die Zukunft gemacht?

  • Ja, wir planen eine Weltreise zu machen, meine Frau und ich, mit den beiden Kiddies natürlich zusammen. Das ist in Anbetracht der grade anlaufenden Online-Unternehmungen eine besondere Situation, aber es ist für mich kein Widerspruch, sondern eher die logische Konsequenz.
  • Ich kann das jetzt eben auch von überall auf der Welt tun. Ich werde an den Projekten genauso weiter arbeiten wie ich das bisher getan habe, bloß dann eben von unterwegs.

Deinen normalen Job als Fachanwalt kannst du ja so dann nicht mehr ausführen…

  • Ja, teils teils. Die klassischen Gerichtstermine wahrnehmen, das geht natürlich aus Australien nicht. Aber wir sind gerade dabei, unsere Kanzlei immer weiter zu digitalisieren,
    es gibt elektronische Akten, etc. Ich werde sicherlich nicht mehr alles machen können, aber ich bin da in Gesprächen, dass wir ein Modell finden, wo ich meine Anwaltstätigkeit zumindest in Teilen weitermachen kann.

Wie legst du selber dein Geld an?

  • Ich hab da viel von Albert und dir gelernt, das muss man einfach so sagen, das schlägt sich auch in der in der Asset Allocation nieder: Ich bin jetzt bei beim Anteil von 35% risikoarmen Anlagen und 65% risikobehaftet, nicht mehr das klassische 70/30, weil ich jetzt ja eben auf Weltreise gehe und da muss ein bisschen mehr Cash in der Tasche sein.
  • Die risikoarme Anlage ist ganz klassisch in Festgeld und Tagesgeld, weil ich mich mit dem Anleihenmarkt nicht so richtig auskenne. Beim risikoreichen Bereich hab ich 5% des Gesamtvermögens in P2P-Kredite gesteckt, bei Mintos und Bondora. Den Rest des risikoreichen Teils hab ich in Einzelaktien und in ETFs.

Wie viele Einzelaktien hast du jetzt in deinem Portfolio?

  • Ich bin jetzt bei knapp 20.

Welche Aktie hat denn die größte Position bei dir?

  • Thor Industries, das ist ein Hersteller von Wohnmobilen und die haben gerade die Erwin Hymer Group gekauft. Das fand ich spannend.

Was hast du noch für Werte?

  • Ein Wert, der bei dir nicht so richtig positiv behaftet ist, nämlich General Electric. Da habe ich allerdings einfach Schwein gehabt, die habe ich zum wirklich fast absoluten Tiefpunkt von sechs Euro gekauft damals.

Spielen Dividenden für dich eine Rolle?

  • Ja, denn eigentlich sind das schon eher Dividenden-Wachstumswerte, auf die ich da setze. Ich gucke parallel aber auch nach einer möglichen Unterbewertung.

Du hast nebenbei auch noch eine Immobilie, in der du lebst – warum spielt das Thema Immobilien keine große Rolle bei dir?

  • Ich habe die berühmte „Immobilie als Lifestyleentscheidung“ und die nimmt natürlich auch einen nicht ganz kleinen Teil des Gesamtvermögens ein. Meine Frau hat noch eine kleine vermietete Immobilie in Hamburg, sodass wir also in der Familie schon auch Immobilien haben, aber ich habe einfach keine Lust, mich diesem Stress auszusetzen. Ich weiß aus meiner beruflichen Tätigkeit, dass oft die Mieter am längeren Hebel sitzen.

Aber du bist zufrieden mit deiner Lifestyleentscheidung?

  • Inzwischen wieder ja. Zwischenzeitlich hatte ich so eine kleine Sinnkrise, aber unterm Strich muss ich sagen, jetzt habe ich mich wieder gefangen und es ist total schön, in den eigenen vier Wänden zu wohnen.

Welche Ziele hast du dir für die Zukunft vorgenommen?

  • Erstmal natürlich die beiden Projekte voranzutreiben, wir haben super viele Ideen, die wir da noch umsetzen wollen. Und langfristige Ziele habe ich eigentlich nur insoweit, als dass ich sage, ich möchte gerne auch zukünftig machen können, was ich möchte. Ich möchte gerne viel Zeit mit meiner Familie verbringen können und gleichzeitig meine Projekte umsetzen, das ist eigentlich wesentlich mein Zukunftsplan.

Bist du denn vom Thema Recht immer noch so fasziniert wie damals oder hat sich da seit deinem Start als Online-Unternehmer etwas geändert?

  • Das Thema spielt natürlich nach wie vor eine große Rolle. Ich bin froh, dass ich diesen rechtlichen Hintergrund habe, weil er mir auch jetzt in meiner Tätigkeit als Unternehmer unheimlich hilft. Aber was ich bei mir stark geändert hat, ist die Denke, die damit einhergeht, das ist ein optimistischeres und unternehmerisches Denken geworden.

Merkst du, dass dieses Thema mit den Zielen sich auch auf die Geldanlage auswirkt, dass du da auch anders rangehst?

  • Ja, das ist definitiv so. Ich bin da vielleicht auch ein bisschen gelassener geworden über die Zeit.

Wordshuffle:

Workation – steht bei mir ab November an, diesmal für fortgeschrittene Unternehmer.

Gabelstapler – ich bin Gabelstapler gefahren als ich gerade mit dem Abi fertig war. Da hab ich das erste Mal in meinem Leben richtig Geld verdient und ich hab ‘s direkt wieder auf dem Kopf gehauen. Ich habe mich so richtig in den Konsum gestürzt und insofern ist der Gabelstapler heute für mich eine Erinnerung daran, dass man mit Geld vernünftig umgehen muss.

Norddeutschland – Heimat für mich.

Rockmusik – mit Rockmusik habe ich nicht so viel am Hut.

Digitalisierung – absolutes Buzzword, jeder verwendet es irgendwie und nur wenige wissen, was damit einhergeht. Was bei den FinTechs schon weit fortgeschritten ist, fängt bei den LegalTechs, also bei den juristischen Systemen jetzt auch langsam an. Ich freu mich drauf.

Chiang Mai – der Ort, wo für mich die große Veränderung in meinem Denken stattgefunden hat. Aber auch eine ganz tolle Stadt mit einer interessanten Altstadt, mit vielen Möglichkeiten, einer unglaublich tollen Szene an Menschen, die sich da trifft.

Glück – Glück ist ja im Deutschen immer so ein verallgemeinerter Begriff, die Engländer haben da mit Luck und Happiness irgendwie eine bessere Unterscheidung. Also dieses Luck im Sinne von „Lottogewinnglück“, das ist für mich so ein bisschen das Glück des Tüchtigen. Ich habe halt einfach gemerkt, wenn man sich für Dinge begeistert, wenn man Dinge macht, wenn man sich umhört, wenn man mit anderen Leuten spricht, dann kommt Glück von alleine zu einem. Das andere ist eher der Begriff Happiness, also Glückseligkeit vielleicht im Deutschen, das ist für mich die Freiheit, jeden Tag machen zu können, was man will. Und die Königsdisziplin ist sozusagen, diese Freiheit verbinden zu können mit einer Akzeptanz von dem, was ist, und mit einer Zufriedenheit.

Bilder: Alex Grantz

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2 Antworten

  1. Hi Finanzrocker,

    ich glaube Du hast das Gruppenfoto falsch beschriftet. Ich würde den Interviewgast Alex links vermuten, Tim dagegen eher rechts.

    Die Hörerinterviews sind auf jeden Fall immer ein Highlight in deinem Podcast-Angebot.

    1. Hallo Jürgen,

      vielen Dank für die Anmerkung. Du hast völlig Recht: Tim Chimoy steht rechts im Foto. Ich habe es geändert. Freut mich, dass Dir die Hörerinterviews gefallen. Leider schwanken sie extrem von den Hörerzahlen, weil sich der Inhalt oft nicht in einer Headline wiedergeben lässt. So wie bei diesem Interview mit Alex.

      Viele Grüße
      Daniel

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