Die 8 besten Finanztools für Aktien, ETFs, Konten und Kennzahlen

Die Übersicht über deine gesamten Konten, Depots und dein Vermögen zu behalten, kann sich manchmal ziemlich schwierig gestalten. Gleiches gilt übrigens auch für Aktien- und ETF-Kennzahlen. Deswegen stelle ich dir in diesem Artikel acht der meiner Meinung nach nützlichsten Finanztools vor. Sechs dieser acht Tools nutze ich nun schon seit längerer Zeit regelmäßig und bin mit ihnen sehr zufrieden. Sie werden dir dabei helfen, deine Finanzen im Überblick zu behalten und deine Investitionen beziehungsweise deine Transaktionen sowohl besser als auch leichter zu tätigen. Mit Sicherheit sind auch ein paar coole Tools für dich dabei.

Finanztools Überblick

Überblick Finanztools

Mittlerweile ist es acht Jahre her, seit ich feststellte, dass mein Gehirn zwar vieles behalten und überblicken kann, aber irgendwann der Punkt kommt, wo es einfach nicht mehr geht.

Es begann mit meinen ersten Einzelaktien und Fonds, ging dann über zum Girokonto, Depot und Tagesgeldkonto und schließlich in die völlig unterschiedlichen Aktienkennzahlen, die ich benötige, um die über 40 Aktien in meinem Depot vernünftig bewerten zu können. Immer wieder kam ich an einem Punkt an, wo mir das alles zu viel wurde und ich Gefahr lief, den Überblick zu verlieren. Alles wurde größer, umfangreicher und unübersichtlicher.

Es mussten Lösungen her, wie ich einerseits den Überblick behalte und andererseits auch skalieren konnte. Auf eine neue Aktie folgte eine weitere, auf ein neues Girokonto folgte ein neues Tagesgeldkonto oder auch ein günstigeres Depot. Ich bin absolut kein Fan von Excel und musste daher schon ziemlich früh auf andere Lösungen zurückgreifen.

Neue Finanztools für den Überblick

Die erste Lösung, die ich testete, war eine umfassende Vermögensverwaltung namens Portfolio Performance. Kurz danach folgte eine Lösung für meine stetig wachsende Zahl an Konten und Depots. Schließlich ging es auch nicht mehr, dass ich für jede einzelne Aktie in meinem Portfolio die Kennzahlen händisch prüfen konnte. Auch hier musste eine Lösung her.

Gleiches gilt im übrigen auch für das Arbeiten als Blogger und Podcaster. Ohne meine zahlreichen Tools hätte ich schon längst den Überblick verloren und meine zahlreichen Deadlines gerissen. Diese Lösungen vereinfachen als Werkzeuge den Alltag, aber es kommt auf die richtigen an.

Um mit diesem Artikel nicht einen Standard-Überblick zu geben, habe ich meine Videos aus den letzten Monaten eingebettet, die die Tools nochmal genauer zeigen oder spezielle Hilfestellungen geben. Außerdem habe ich auch Screenshots und Grafiken eingebettet, um darüber hinaus weitere Einblicke zu geben.

Viel Spaß beim Lesen!

Kontenmanagement

Deutschland wird langsam aber sicher immer digitaler. Vor allem die Corona-Pandemie hat dazu einen großen Teil beigetragen. So hat sich die Nutzung des Online-Bankings in den vergangenen 7 Jahren mehr als verdoppelt.

So digital wurde Deutschland in den letzten Jahren. Die Zahlen sind noch von vor der Corona-Pandemie und liegen deshalb wohl noch deutlich höher. Quelle: Starfinanz

Wer mehr als nur ein Gironkonto und Depot besitzt, muss sich ständig neu online einloggen. Ich besitze insgesamt über 20 Konten (Giro-, Tages-, Festgeld und PayPal-Konten), Depots und Kundenaccounts (Ebay, Amazon) über die ich jederzeit einen Überblick haben muss. Wenn ich mich ständig überall einloggen müsste, würde ich durchdrehen.

Mit der verstärkten Nutzung des Online-Bankings einher geht natürlich auch eine Verdopplung der Phishing- und Betrugsversuche. Mittlerweile erhalte ich per E-Mail jede Woche mindestens eine Phishing-Mail mit PayPal-Logo oder einer Bank. Teilweise lassen sie sich nur anhand der Absenderadresse erkennen. Wer hier auf Nummer Sicher gehen will, macht seine Überweisungen und Bankinggeschäfte nur noch über eine geschützte Kontenmanagement-Software und abseits des Browsers.

Ich bin schon vor sechs Jahren komplett auf Kontenmanagement-Software umgestiegen und habe es auch nie bereut. Folgende Tools habe ich ausprobiert und bin von ihnen absolut überzeugt. Im Gegensatz zu den App-Datenkraken, die auch Kontenmangement anbieten, bin ich hier davon überzeugt, dass nur ich die Daten auswerte.

Finanztools Money MoneyMoney Money 

Du möchtest verschiedene Konten managen und dabei den Überblick behalten? Dann ist Money Money das perfekte Tool für dich. Leider musst du ein Mac-Nutzer sein, wenn du Money Money nutzen möchtest, weil es nicht mit Windows kompatibel ist. Die Alternative für Windows wäre Starmoney, zu der ich gleich noch komme. Mit vielen Jahren Erfahrung kann ich Money Money jedenfalls als wirklich nützliche Kontenmanagement-Lösung zum kleinen Preis empfehlen.  

Money Money hilft dir dabei, unterschiedliche Depots, Girokonten und andere Finanzspeicher im Überblick zu behalten. Hier kannst du viele unterschiedliche Kategorien anlegen, wie beispielsweise dein Girokonto, Sparkonto, Kreditkarte, alle Depots (bis auf Trade Republic) und Paypal, sie alle individuell benennen und mit farbigen Icons versehen. Dadurch hast du einen gute Übersicht über deine gesamten Konten und bekommst so einen aktuellen Überblick über deinen gesamten finanziellen Standpunkt.

Finanztools Kontenmanagement Money Money
So sieht Money Money auf dem Mac aus. Quelle: Money Money

Der größte Vorteil ist mit Sicherheit, dass du nicht mehr zwischen den Webseiten der verschiedenen Finanzinstitutionen hin und her wechseln musst. Auch die neuesten Buchungen zu deinen Wertpapierdepots oder Kreditkarten werden dir automatisch zugestellt – wie beispielsweise Vormerkungen für Dividendenzahlungen. Kontoauszüge und Benachrichtigungen kannst du ebenfalls abrufen.

Neben der Finanzübersicht kannst du mit diesen Konten auch jegliche Transaktionen und andere Funktionen nutzen. So sind Überweisungen nach den üblichen Sicherheitsstandards mit TAN oder Photo-TAN möglich. Theoretisch wird das Onlinebanking damit obsolet, sofern du dich auf die Nutzung von Money Money beschränkst.

Darüber hinaus verfügt es noch über viele weitere Tools wie Shortcuts für Überweisungen, Budgets, automatisches Speichern von Überweisungsdaten und vieles mehr. Das Design ist einfach und selbsterklärend gehalten. Alles wird grafisch übersichtlich dargestellt.

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Neben den vielen Funktionen ist Money Money auch sehr sicher. Alle Daten werden in einer verschlüsselten und passwortgeschützten Datenbank auf deiner Festplatte gespeichert. Du musst auch nicht deine Pins speichern, sondern kannst sie bei jedem Datenabruf eingeben. Hier findest du mehr zum Thema Sicherheit von Money Money.

Du benötigst nicht unbedingt eine Internetverbindung, damit es funktioniert. Es geht auch ohne. Bist du dann allerdings mit dem Internet verbunden, werden deine Daten über sichere Schnittstellen aktualisiert, so dass niemand darauf zugreifen kann. Der Money Money-Account selbst lässt sich über ein Passwort schützen. Alle Überweisungen funktionieren wie beim Online-Banking mit PhotoTAN oder ein anderes TAN-Verfahren.

Neben Portfolio Performance ist Money Money mein absolutes Lieblings-Finanztool. Bei dem günstigen Preis von 30 Euro ist das eigentlich ein No-Brainer, wenn du ein Mac-Nutzer bist.

Die beste Banking-App mit vielen Funktionen zum kleinen Preis.

Aus meiner Sicht gibt es kein besseres und günstigeres Kontenmanagement.

Starmoney

Wer keinen Apple-Rechner besitzt, der kann bequem auf Starmoney* zugreifen, wobei es Starmoney auch für den Mac gibt. Das ist jedoch deutlich teurer als Money Money. Bis auf das andere Betriebssystem und den umfangreicheren Funktionen ähnelt es dem Mac-Konkurrenten sehr. Das Design ist etwas altmodischer, grafisch nicht ganz so schön und auch nicht so leicht verständlich. Zusätzlich gibt es aber auch eine App für alle Smartphones.

Im Grunde genommen kannst Du mit der Software alles machen, was Du mit dem normalen Online-Banking-Konto auch machen kannst – und noch einiges mehr. Überweisungen, Daueraufträge, Umsatzabrufe, E-Mail-Benachrichtigungen und die Verwaltung der Bankonten on- und offline – sogar Paypal-, Ebay- und Amazon-Konten lassen sich damit verwalten.

Finanztools Kontenmanagement Starmoney
Übersicht in Starmoney 11 Quelle: Starfinanz

Neben diesen äußerlichen Faktoren ist es von der Funktionalität her sogar umfangreicher als Money Money. Auch die Sicherheit hat einen noch höheren Standard. Der Preis ist leider etwas teurer, was bei dieser tollen Software aber nichts ausmacht. Starmoney stellt also die perfekte Alternative für Windows-Nutzer dar. 

Die Sicherheits-Standards sind auf dem neuesten Stand. Das Banking wird mit HBCI/FinTS durchgeführt und lässt sich auch über HBCI-Karte verfeinern. Sobald ich inaktiv bin, werde ich ausgeloggt und die Daten sind vollständig verschlüsselt. Alle Verbindungen zu den Servern der Banken und Sparkassen sind verschlüsselt.

Bei der Windows-Version gibt es mit der innovativen Promon-Sicherheitstechnologie einen umfassenden Trojaner-Schutz, der selbst infizierte Rechner vor Angriffen schützt. TÜV-zertifiziert ist es außerdem.

Egal ob Money Money oder Starmoney, sie verleihen dir bessere Kontrolle über deine Konten sowie Depots und vereinfachen dein Leben im Hinblick auf deine Finanzen nachhaltig. Transaktionen kannst du für alle Konten von einer Plattform abwickeln und auch sonst ist vieles auf einer Plattform möglich.

Das umfassendste Tool zum Kontenmanagement für Windows und Mac.

Starmoney ist die Premiumlösung für das Kontenmanagement, die sinnvoll ist, sobald mehrere Konten und Depots vorhanden sind.

Portfolio- und Vermögensverwaltung

Nach wie vor gibt es sehr viele Leute, die ihr Vermögen umständlich via Excel tracken. Wie eingangs erwähnt war ich davon nie ein Fan. Ich habe vereinzelte Sheets in Excel und auch ein Jahr meinen Haushaltsplan über Excel geführt. Das hat auch gut funktioniert.

Sobald es aber um komplett unterschiedliche Assetklassen, regelmäßige Dividendenzahlungen oder auch Renditen über unterschiedliche Zeiträume geht, stoße ich mit Excel immer an meine Grenzen. Deswegen habe ich mich schon 2014 für Portfolio Performance entschieden, mit dem ich mein Vermögen ganzheitlich abbilden kann.

Wenn ich dagegen nur mein Portfolio abbilden möchte, ist auch Tresor One eine gute und vor allem einfache Alternative. Im Folgenden stelle ich die beiden Finanztools vor.

Finanztools Logo Portfolio PerformancePortfolio Performance

Das für mich mit Abstand wichtigste Tool hört auf den Namen Portfolio Performance. Die meisten regelmäßigen Leser und Hörer dürften es schon kennen. Ich nutze es jetzt seit sieben Jahren und würde persönlich auch nicht auf ein anderes Tool umsteigen. Ein Umstieg würde mich mittlerweile auch sehr viel Zeit kosten, um 13 Jahre Geldanlage mit allen Trades und Dividenden woanders hinzuziehen.

Portfolio Performance ist eine kostenlose Open-Source-Software, die zur Vermögensverwaltung genutzt wird. Das Tool deckt meine unterschiedlichen Assetklassen wie Aktien, ETFs, Fonds, P2P-Kredite, Rohstoffe, Tages- und Festgeld sowie Kryptowährungen ab, zeigt genau die Entwicklung und Rendite über Jahre an und hat viele Funktionen, die die eigene Vermögensverwaltung stark vereinfachen. 

Finanztools Musterportfolio Assetklassen Portfolio Performance
So sehen beispielsweise die Assetklassen in meinem Musterportfolio aus.

Mit dem Entwickler Andreas Buchen hatte ich vor einigen Jahren auch eine sehr interessante Podcastaufnahme. Obwohl das Tool schon etwas älter ist, gibt es durch das Open-Source-Konzept noch immer Entwickler, die das Projekt regelmäßig vorantreiben und verbessern. Herzlichen Dank an dieser Stelle für die wirklich tolle Arbeit.

Dank dieser anhaltenden Weiterentwicklung gibt es mittlerweile sehr viele Möglichkeiten, Sprachen und Funktionen, was gerade für Anfänger überfordernd wirken kann. Hast du dich erstmal reingefuchst, bietet dir die Software jedoch viele Vorteile, die du nicht missen möchtest. Deshalb empfehle ich Portfolio Performance trotz dieser Komplexität immer wieder. 

Mithilfe der großen Community und einer Anleitung, um sich zurechtzufinden, kommt jeder Anleger dort doch gut zurecht. Wenn man sich erst einmal reingefunden hat, ist es auch nicht mehr so komplex wie es auf den ersten Blick erscheint.

Portfolio Performance: Dashboard erstellen

Auf dem Dashboard findet man viele Kennzahlen zu Gewinnen, Verlusten, Vermögensentwicklung, Schwankungen und vieles mehr. Damit ist der Portfolioverwaltung aber noch kein Ende gesetzt, denn das Dashboard kann man selbst mit Widgets designen, was einem eine übersichtliche Möglichkeit bietet, das Programm auf seine eigenen Ansprüche anzupassen.

Nicht nur das Dashboard ist individuell anzupassen, auch bei allen anderen Ansichten kannst du die Reihenfolgen und Anordnungen verändern. Dabei werden farbige Grafiken verwendet, die schnell und leicht Aufschluss über gewisse Werte geben.

Damit du möglichst viel aus deinem Dashboard rausholen kannst, habe ich ein ausführliches Video erstellt, in dem ich dir erkläre, wie das funktioniert.

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Ein großer Faktor ist auch die Datensicherheit: Bei Portfolio Performance liegen alle Daten auf deiner Festplatte und nicht im Netz. Die einzelnen Portfolios kannst du auch mit einem Passwort schützen. Das Programm funktioniert sowohl auf einem Mac als auch auf einem Windows-Rechner. Eine App oder Online-Version gibt es nicht, was die Datensicherheit erhöht.

Aktien und ETFs anlegen

Fehlt eine Aktie oder ein anderer Vermögenswert bei Portfolio Performance, kannst du diesen einfach per Hand hinzufügen. Darüber hinaus bietet Portfolio Performance auch die Möglichkeit, dass du etliche Aktien über das Hochladen deiner Kontobelege hinzufügen und so anpassen kannst, so dass die aktuellen Kurse dann automatisch getrackt werden. Auch die Branchen, Länder, TER oder Assetklasse kannst du auf diese Weise hinzufügen.

Für den einfachen Einstieg habe ich ein Video erstellt, wie du Aktien und ETFs ganz einfach in Portfolio Performance einfügst und gleichzeitig für eine hohe Datenqualität sorgst. Das ist mit wenigen Handgriffen möglich.

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Länderaufteilung, Branchen-Diversifikation und unterschiedliche Rendite-Tabellen sind zwischen Übersichten und Diagrammen zum Performance-Vergleich von Aktien nur einige Tools, die du mit Hilfe von Portfolio Performance nutzen kannst.

Mit dieser Vielfalt ist es ein sehr empfehlenswertes Programm, um dein Portfolio zu überschauen und bessere Investments durchführen zu können. Wenn du dir die beiden Videos angeschaut hast, kannst du ohne Probleme dein eigenes Vermögen einfügen und über die Jahre die Steigerung verfolgen.

Die umfassendste kostenlose Vermögensverwaltung

Wer sein Vermögen mit allen Assetklassen anschaulich und nachvollziehbar abbilden will, kommt um Portfolio Performance nicht herum.

Finanztools Tresor One LogoTresor One

Tresor One ist die Online- und Smartphone-Alternative für die Portfolioverwaltung. Es ist grafisch ansprechender und übersichtlicher als Portfolio Performance, bietet aber auch längst nicht so viele Funktionen und Möglichkeiten.

Für diesen Artikel habe ich mir das Finanztool mal angeschaut und mich mit den Funktionen vertraut gemacht. Es ist ein gutes Finanztool mit einigen Unterschieden und anderen Schwerpunkten zu Portfolio Performance.

Das Portfolio lässt sich schnell übertragen: Einfach die PDF-Dateien aus dem Depot herunterladen und in Tresor One hochziehen. Alle Buchungen werden dann übertragen und das komplette Depot mit Rendite, Summen und allen Aktien sowie ETFs angezeigt. Die Kurse und Entwicklungen werden automatisch gezogen.

Noch einfacher geht es mit deiner Portfolio Performance-Datei. Hier werden einfach die Buchungen exportiert und hochgeladen – bis auf die Dividenden. Die hat er bei meinem Versuch nicht hochgeladen.

Die Daten werden in Deutschland gehostet und der PDF-Import erfolgt ohne die persönlichen Daten aus den Dokumenten. Gerade die persönlichen Finanzdaten sind immer eine heikle Sache – gerade bei Apps oder Tools im Internet. Das wird aber ausführlich auf der T1-Webseite erläutert. Die Portfolio-, Login- und Zahlungs-Daten werden zusätzlich voneinander getrennt gehalten.

Portfolio bei Tresor One

Die Portfolioübersicht sieht aus wie auf dem Screenshot. Grafisch ist es deutlich aufgeräumter als Portfolio Performance.

So sieht die Vermögensübersicht bei Tresor One aus. Quelle: Tresor One

Und damit sind wir auch beim Nachteil gegenüber Portfolio Performance: Tresor One konzentriert sich nur auf Wertpapiere wie Aktien, ETFs und Fonds. Alle anderen Assets lassen sich darüber nicht abbilden. Kein Tages- oder Festgeld, kein Gold, keine Anleihen, keine P2P-Kredite und auch keine Bitcoins. Du bekommst also keine komplette Vermögensaufstellung, sondern nur eine genaue Übersicht über dein Portfolio.

Dafür gibt es aber auch eine App (bisher nur für iOS), mit der du dir alle wichtigen Daten aus deinem Portfolio auch unterwegs anschauen kann. Ehrlich gesagt brauche ich so etwas nicht, da ich gar nicht so oft in mein Depot reinschauen möchte, da es nur zum Handeln verführt. Aber das Design der App ist sehr schlank und übersichtlich. Persönlich finde ich das Layout sogar besser als das von Trade Republic. Wie immer ist das jedoch Geschmackssache.

Rahmendaten Tresor One

Ein Portfolio ist kostenlos, bei bis zu fünf Portfolios fallen 7,99 Euro im Monat an. Mit einem Premium-Account hat der User auch weitere Vorteile. Dazu gehören Wertpapier-Typen, Branchen, zukünftige Dividenden, weitere Portfolios und Watchlists. 1 Prozent der Abo-Gebühren werden in den Klimaschutz investiert, was auch eine tolle Sache ist.

Ich selbst habe Tresor One für diesen Artikel getestet, nutze es aber persönlich nicht. Mit der kostenpflichtigen Variante gibt es nochmal einige Features mehr. Leider kann ich mein Depot bei Maxblue auch nicht abbilden, weil es (noch) nicht unterstützt wird. Die Portfolio Performance-Daten hätte ich zwar übertragen können, aber ohne Dividenden, was dann doch etwas aufwendiger gewesen wäre.

Gute und übersichtliche Portfolio-Verwaltung

Wer seine Aktien, ETFs und Fonds anschaulich und einfach abbilden will, kann Tresor One als einfache Alternative zu Portfolio Performance nutzen.

Aktienscreener

Aktienscreener gibt es mittlerweile eine ganze Menge. Die meisten davon sind aber für eher für die Profis und viel zu teuer. Als Privatanleger benötige ich diese umfangreichen Profitools jedoch nicht.

Seit 2017 wächst aber auch die Anzahl an günstigen Aktienscreenern für Privatanleger, Mit drei Tools habe ich mich in den vergangenen Monaten und Jahren verstärkt beschäftigt und sie in den Artikel aufgenommen. Alle drei unterscheiden sich aber von den Ansätzen und den Preisen.

Aktien.Guide

Der Aktien.Guide* ist ein Aktienscreener für unterschiedliche Aktienstrategien. Hiermit lassen sich die passenden Kennzahlen für die Levermann-Strategie nach Susan Levermann, die High-Growth-Investing-Strategie von Stefan Waldhauser und ganz neu die Dividendenadel-Strategie nach Christian W. Röhl rauslesen, vergleichen und bewerten. Es gibt im Aktien.Guide-Anlageuniversum über 6.000 verschiedene Aktien. Damit ist es der umfassendste Screener in diesem Artikel.

2014 und 2015 habe ich beispielsweise unterschiedliche Levermann-Aktien mit Erfolg meinem eigenen Portfolio beigemischt. Dafür musste ich mir die einzelnen Kennzahlen immer selbst raussuchen, was ehrlicherweise ziemlich aufwendig war. Zu der Zeit gab es aber den Aktien.Guide noch nicht. Sonst wäre ich wahrscheinlich deutlich länger bei der Levermann-Strategie geblieben.

3 unterschiedliche Aktienstrategien

Dass die Strategie gut funktionieren kann, zeigt der Trader Leise seit knapp zehn Jahren bei Wikifolio. Seine Performance mit 452 % Rendite seit 2012 kann sich wirklich mehr als sehen lassen. Die für die Strategie erforderlichen Kennzahlen wie Eigenkapitalrendite, EBIT-Marge oder Gewinnrevision lassen sich auf einen Blick mit dem Aktien.Guide prüfen.

Gleiches gilt übrigens auch für die High-Growth-Investing-Strategie von Stefan Waldhauser. Stefans Wikifolio setzt auf langfristig aussichtsreiche Technologie-Unternehmen anhand bestimmter Kennzahlen wie Rule of 40, Ebit/EV oder Gross Margin und hat seit 2016 über 220 % erreicht. Alle spezifischen Kennzahlen lassen sich für über 6.000 Aktien im Aktien.Guide anschauen. Für alle Werte mit der höchsten Punktzahl gibt es Topscorer-Liste, so dass man sich da nicht durch alle Aktien durchwühlen muss.

Letztes Jahr habe ich mit Stefan Waldhauser im Rahmen unser Gesprächsreihe “HGI meets Finanzrocker” ein Video über Aktienstrategien, seine HGI-Strategie, die einzelnen Kennzahlen und die Einbindung in den Aktien.Guide gesprochen. Schau doch mal rein.

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Die dritte und ganz neue Strategie ist die Dividenden-Strategie nach dem Buch “Cool bleiben und Dividenden kassieren” von Christian W. Röhl und Werner Heussinger. Hier werden wieder Punkte nach bestimmten Kennzahlen vergeben. Zu den Kennzahlen gehören beispielsweise die Höhe des Payouts, die Zahlungskontinuität der Dividenden und auch die Dividendenrendite.

Lohnt sich der Aktien.Guide?

Mit dem Aktien.Guide arbeite ich jetzt auch seit über einem Jahr und er unterscheidet sich doch deutlich von den anderen Tools. Wenn du auf Basis des Finanztools nur eine lukrative Einzelaktie findest, haben sich die Kosten schnell amortisiert. Die Kennzahlen allein sorgen aber nicht dafür, dass eine Aktie mit einem hohen Score automatisch steigt. Sie geben aber einen guten Richtwert für die eigenen Auswertungen und Entscheidungen.

So sieht die Kennzahlen-Auswertung von Microsoft nach der HGI-Analyse im Aktien.Guide aus.

Der Aktien.Guide kostet seit dem 1. Mai 9,90 Euro im Monat oder 99 Euro im Jahr für alle drei Strategien und ist es auch wert. Für einen Teil der Aktien kannst du den Aktien.Guide kostenlos testen.

Der passende Aktienscreener mit Kennzahlen für 3 unterschiedliche Aktienstrategien

Wer mit Hilfe von Aktienstrategien eine Outperformance erreichen will, finden bei Aktien.Guide die passenden Kennzahlen und Erklärungen.

Aktienfinder

Das nächste Tool ist der Aktienfinder, mit dem du logischerweise passende Einzelaktien finden kannst. Der Vorteil im Vergleich zur herkömmlichen Suche nach Aktien ist, dass der Aktienfinder jegliche Kennzahlen bereitstellt – von der Dividendenrendite über die Gewinnstabilität oder auch der Schuldenquote bis hin zum fairen Wert. Dadurch kannst du dir verschiedene Qualitätsaktien in Bezug auf gewisse Kennzahlen ansehen, miteinander vergleichen und selbst bewerten.

Ein Teil der Aktien ist kostenlos, willst du allerdings alle 1.400 Aktien sehen, musst du eine kostenpflichtige Mitgliedschaft abschließen. Die kostet knapp 13 € pro Monat. Das ist wirklich günstig, wenn man sich die Fülle an Daten und Fakten, den unterschiedlichen Merkzetteln und den insgesamt großen Mehrwert des Aktienfinders anschaut.

Wie hilft der Aktienfinder?

Ich selbst nutze das Tool seit über drei Jahren und bin anfangs wirklich erstaunt gewesen, wie sehr es bei der Aktienbewertung und Aktiensuche hilft. Mittlerweile möchte ich das hilfreiche Tool nicht mehr missen.

So sieht die Wachstumsanalyse für 3M im Aktienfinder aus. Quelle: Aktienfinder

Der wesentliche Nutzen besteht darin, dass du unter den 1.400 Aktien im Programm mit dem Filter nach bestimmten Eigenschaften suchen kannst. So kann man zum Beispiel alle dividendenstarken Aktien herausfiltern, vorsortieren und anschließend bewerten.

Dabei wirst du auf Aktienfinder alle wichtigen Kennzahlen zu den einzelnen Aktie sehen. Oder du wählst alle Aktien aus, die über eine sehr hohe Gewinnstabilität verfügen. Es gibt hier sehr viele Möglichkeiten, wie du hier vorgehen kannst.

Im März 2021 habe ich mit dem Entwickler Torsten Tiedt ein ausführliches Video-Interview zur Aktienbewertung im Aktienfinder gemacht. Dafür haben wir uns die Beispiele Fresenius, General Mills und American Tower ausgewählt und uns die Aktienbewertung anhand des Aktienfinders angeschaut. Im knapp 70-minütigen Video bekommst du einen guten Einblick in die Funktionen des Aktienfinders.

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Ein wirklich hilfreiches Werkzeug für alle Aktionäre, die eine Strategie basierend auf Qualitäts-Kennzahlen verfolgen. Der Aktienfinder erspart dir mit den zahlreichen Funktionen Unmengen an Arbeit, wodurch du mehr Zeit in wichtigere Tätigkeiten stecken kannst.

So ist es möglich, unter den bereits herausgefilterten Aktien die vielversprechendsten Einzelwerte auszusuchen, anstatt die Nadel im Heuhaufen zu finden.

Umfassender Aktienscreener mit einer Fülle an Kennzahlen und Funktionen

Mit wenig Aufwand und geringen Kosten lassen sich die Aktien aus dem eigenen Portfolio nach qualitativen Kennzahlen einfach überprüfen und monitoren.

Finanztools InvestolioInvestolio

Das dritte Tool für Einzelaktien, mit dem ich mich in den vergangenen Monaten beschäftigt habe, ist Investolio*. Die Software gibt es erst seit einigen Monaten, aber sie unterscheidet sich sehr deutlich vom Aktien.Guide und dem Aktienfinder.

Die Basis von Investolio bilden fünf unterschiedliche Scoring-Modelle, aus denen verschiedene Investmentstrategien entwickelt wurden. Es gibt den Trend-Score, den Safety-Score, den Value-Score, den technischen Score und Kombi-Score. Auf den ersten Blick klingt das ziemlich einfach, aber dahinter stecken komplexe Systeme, die ich als Anwender erstmal verstehen muss.

Um mein eigenes Verständnis dafür zu erhöhen, habe ich mit dem Entwickler Maximilian König drei ausführliche und anschauliche Videos gemacht, wo er Aktien aus meinem eigenen Portfolio nach seinen Scores analysiert. Schau dir doch mal das Video zum Safety-Score an.

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Investmentstrategien mit guter Performance

Maximilian hat insgesamt sechs Portfolios mit den Scores erstellt – teilweise hat er zwei Scores gekoppelt. Alle davon schlagen die Vergleichsindizes über die Laufzeit.

Mit dem eben vorgestellten Safety-Score in Verbindung mit dem Trend-Score liegt Max beispielsweise mit seinem “Deutschland-Trend mit Safety” bei einer Rendite von 67 % seit Juni 2020. Die Benchmark CDAX liegt bei 43 %. Aber auch die Schwankungen sind deutlich höher als beim Vergleichsindex.

So haben viele der Trend-Aktien im Februar/März korrigiert, was zu einer Minderperformance in den letzten zwei Monaten geführt hat. Solche Rücksetzer sind vor allem bei der Trend-Strategie drin.

Finanztools Investolio Investmentstrategie

Insgesamt sind die Scoring-Modelle deutlich aktiver als die Langfrist-Strategien mit Einzelaktien. Max ändert im Schnitt alle neun Monate die Zusammensetzung seiner Portfolios – je nachdem wie sich die Kennzahlen entwickeln. Verkauft wird immer, wenn ein Score unter eine bestimmte Marke fällt.

Bei der “Deutschland-Trend mit Safety” wird eine Aktie verkauft, wenn der Trend-Score unter 60 % und der Safety-Score unter 40 % fällt. So habe ich als Anleger immer fest Regeln, die ich einmal wöchentlich prüfen muss und dann ggf. Änderungen im Portfolio vornehmen muss.

Zusätzlich gibt es noch über 100 Erklärvideos bei Investolio, bei denen ich eine ganze Menge mitnehmen konnte. Hier reicht die Themen-Palette von Investment-Grundlagen über einzelne Kennzahlen bis hin zu der genauen Funktionsweise der Investmentstrategien.

Der Preis pro Monat liegt bei 39 Euro. Dafür erhältst du die wichtigsten Daten und Kennzahlen von über 4.000 Aktien und die Zusammenfassung zu den fünf Scoring-Modellen. Du kannst monatlich kündigen und kannst Investolio auch zwei Wochen lang kostenlos testen. Auch hier wieder Hinweis: Die Kosten haben sich mit ein oder zwei erfolgreichen Aktien schnell wieder amortisiert.

Übrigens: Mit dem Code Finanzrocker bekommst du einmalig 20 Euro Rabatt auf das Monats- oder Jahres-Abo.

Aktienscreener für 4.000 Aktien auf Basis von 5 Scoring-Modellen

Der Aktienscreener Investolio richtet sich eher an fortgeschrittene Anleger.

ETF-Musterportfolio

Vielleicht stellst du dir gerade die Frage, was an einem ETF-Musterportfolio so besonders sein soll. Heißt es nicht, dass man nur 1-2 ETFs kaufen sollte und diese bis zur Rente besparen? Ja, das ist völlig richtig! Wenn ich aber zusätzliche Schwerpunkte oder Beimischungen mit ETFs zu meinem Gesamtportfolio hinzufügen möchte, ist so ein sehr detailliertes Musterportfolio enorm hilfreich.

Gerade wenn du mit Themen- oder Faktor-ETFs als Beimischung arbeiten möchtest, solltest du Klumpenrisiken in deiner Auswahl von vornherein ausschließen. Um in meinem ergänzenden ETF-Portfolio Aktien- oder Branchenklumpen zu identifizieren, nutze ich den Finanzmanager von ExtraETF mit einem kostenlosen Musterportfolio.

ExtraETF

Das letzte Finanztool, das ich in diesem Artikel vorstellen möchte, ist der Finanzmanager von ExtraETF. Wahrscheinlich wirst du dir die Frage stellen, was daran so besonders ist.

Ich nutze das eine kostenlose Musterportfolio des Finanzmanagers für meine unterschiedlichen Themen-ETFs, um Klumpenrisiken zu identifizieren und mir die genaue Zusammensetzung und die daraus resultierenden Risiken im Portfolio anzuschauen.

Vor allem bei den Themen-ETFs besteht das Risiko, dass die Schwankungen der einzelnen Fonds von völlig überbewerteten Einzelwerten wie Tesla, Plug Power oder Nel ASA abhängig sind. Leider sind gerade diese Werte in mehreren Themen-ETFs vertreten. Wenn ich darauf nicht achte, entstehen ganz schnell enorme Klumpenrisiko in meinem Beimischungsportfolio. Gleiches gilt übrigens auch für die Branchen-Diversifikation, da in vielen Themen-ETFs überwiegend Technologiewerte enthalten sind.

Mit dem Musterportfolio habe ich alle Faktoren im Blick. Ich kann mir anschauen, welche Unternehmen in allen meinen neun Themen-ETFs vertreten sind und wo es starke Überschneidungen mit meinen Einzelaktien gibt.

So sehen die Top-10-Aktien aller meiner 9 Themen-ETFs aus.

Überschneidungen gibt es tatsächlich nur mit drei Aktien aus meinem Einzelaktienportfolio: Qualcomm, Intel und Tencent. Aber diese knapp 3 % sind nicht wirklich entscheidend, so dass ich eine breite Diversifikation zum Hauptdepot, aber auch zu meinen marktbreiten ETFs im Portfolio habe. Das gleiche Verfahren lässt sich auch bei den Branchen und Ländern durchführen.

Zusätzlich kann ich mir auch noch weitere Kennzahlen wie die Gesamtrendite, das Gesamtrisiko oder auch die Korrelation anschauen.

Generell lässt sich eine ganze Menge mit dem Musterportfolio des Finanzmanagers anstellen. Wenn du mehr über Themen-ETFs und die Risiken wissen möchtest, dann hör einfach in die aktuelle Podcast-Folge von Der Finanzwesir rockt rein. Da erzähle ich übrigens auch, wie ich das Musterportfolio konkret nutze.

Auch die Gesamtentwicklung des Portfolios lässt sich sehr gut nachvollziehen – vor allem wenn die ETFs in unterschiedlichen Depots vorhanden sind.

So sieht die Entwicklung meines Themen-ETF-Portfolios seit Januar aus.

Ein Musterportfolio ist kostenlos, für weitere Portfolios kostet es monatlich ein paar Euro. Mir persönlich hilft es enorm. Wenn du aber nur ein bis drei große Indizes wie den ACWI, den MSCI World oder auch den S&P 500 über ETFs abbildest, benötigst du die ganzen Funktionen nicht.

ExtraETF gehört zu den umfassendsten ETF-Plattformen in Deutschland und bietet viele Mehrwerte auf unterschiedlichen Ebenen.

Mit der ETF-Suche und dem Finanzmanager lassen sich umfassende Musterportfolios u.a. für Themen-ETF-Portfolios mit vielen Statistiken und Zahlen anlegen.

Fazit zu meinen Top-8-Finanztools 

Die vorgestellten Finanztools sind für mich über die Jahre unentbehrlich geworden. Ich hoffe, dass du auch Nutzen aus ihnen ziehen kannst und sie dir in irgendeiner Form weiterhelfen.

Starte doch am besten direkt mit einem Tool, bevor du es immer weiter vor dir herschiebst, und probiere es einfach mal aus. Es wird dir im Alltag Unmengen an Zeit sparen und deine Arbeit erleichtern!

Wenn dir dieser umfassende Artikel gefallen hat, dann teile ihn doch gern über deine sozialen Netzwerke. So können noch deutlich mehr Menschen auf die hilfreichen Finanztools aufmerksam werden und ihre Finanzen vereinfachen.

Gibt es Tools, die dir fehlen und die du nicht missen möchtest? Dann schreibe sie doch einfach in die Kommentare.

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3 Antworten

  1. Zu Starmoney gibt es eine sehr gute kostenlose Alternative:
    Kmymoney
    Hinsichtlich der Auswertungen gefällt mir diese Software deutlich besser als starmoney. Mit Starmoney und WISO Mein Geld habe ich auch mehrere Jahre gearbeitet.
    Kmymoney ist etwas schwieriger in der Einarbeitung, bietet jedoch wesentlich bessere Auswertungen.
    Wenn man es bequemer haben möchte und rund 30 Euro im Jahr investieren mag, dann würde ich eher WISO Mein Geld nehmen als Starmoney. Am besten spielt man einfach mal mit den Testversionen und sucht sich ein passendes Produkt aus
    Gruß Burggraben

    1. Danke. Genau so etwas fehlte mir, ein Tool, was native unter Linux läuft. Portfolioperformance nutze ich schon seit Jahren, früher unter Windows, seit drei Jahren unter Linux. Nun werde ich mir also auch mal KMyMoney anschauen.

  2. Hallo Daniel,

    cooler Beitrag, der einen weiterhilft. Ich persönlich nutze Aktienfinder und Yahoo Finance, um eine Vorauswahl von Unternehmen treffen. Aber um genauere Analysen über ein Unternehmen durchzuführen, habe ich mein eigenes Tool mit der Zeit entwickelt. Meine persönliche Investment Plattform hat alle Tools und Integrationen, die ich für das Screening, die Analyse, die Recherche und die Verwaltung meines Portfolios benötige. Gerne würde ich dir in naher Zukunft meine Beta-Version vorstellen und falls du für deine Leser einen Mehrwert feststellen solltest, dann darfst du auch darüber berichten.

    Generiere weiterhin guten und wertvollen Content für uns . Danke dafür.

    Schöne Grüße
    Mato

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