Portfolio Performance: Die Aktien-Software für Dein Depot – Interview mit Andreas Buchen (Podcast)

In dieser Woche habe ich Andreas Buchen von Portfolio Performance zu Gast. Er hat Portfolio Performance entwickelt und stellt es kostenlos zur Verfügung. Da es meine bevorzugte Vermögenssoftware ist, war es höchste Zeit für ein Interview. Herausgekommen ist ein sehr vielseitiges Interview über Renditeberechnung, Vermögensaufteilung, Geld, Geldanlage, Tools und viel mehr.

Portfolio Performance Andreas Buchen - Bild von Laptop und Person die daran arbeitet

Inhalt

Überblick Portfolio Performance

Portfolio Performance nutze ich jetzt seit knapp zwei Jahren für mein Portfolio und meine Finanzplanung. Mit einigen Tricks lassen sich auch P2P-Kredite, die private Rentenversicherung oder auch Gold abbilden. So habe ich mein Gesamtvermögen und dessen Entwicklung stets im Blick. Deswegen habe ich es auch vor einem Jahr in meinem “Werkzeug-Artikel” vorgestellt. Aber ich wollte auch den Mann dahinter vorstellen. Deshalb habe ich mit Andreas Buchen ein ausführliches Interview geführt.

Er erläutert im Gespräch einige Punkte, die Neulinge an der Börse mit Sicherheit noch nicht kennen und gibt einige Tipps und Tricks für Portfolio Performance. Eine ausführliche Zusammenfassung findest Du weiter unten im Artikel.

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Zusammenfassung Interview Andreas Buchen über Portfolio Performance

Bild von Andreas BuchenÜber Andreas Buchen:

  • Andreas ist 42 Jahre alt, wohnt in Mannheim und arbeitet als Programmierer.
  • Er ist außerdem Buy-and-Hold-Investor, was ihn auf die Idee gebracht hat, das Programm Portfolio Performance zu programmieren.
  • Mittlerweile hat er bereits 67 Versionen veröffentlicht.

Wie kam es zu der Idee, eine Software für das Portfolio Management zu entwickeln?

  • Andreas war es wichtig, eine Gesamtperformance zu sehen, also auch Tagesgelder, Festgelder, etc.
  • Bei den Banken sieht man nur den aktuellen Bestand, aber keine Gesamtperformance (z. B. von bereits verkauften Aktien). Auch werden die Kosten nicht separat dargestellt. Weitere Performancekennzahlen wie den internen Zinsfuß oder zeitgewichtete Rendite findet man noch seltener.

Andreas hat sein Programm 2012 im Wertpapier-Forum vorgestellt und seitdem Hunderte von Anmerkungen der User eingebaut. War das zu erwarten oder hat sich das so ergeben?

  • Andreas hat überhaupt nicht damit gerechnet, was für ein irres Feedback er im Wertpapier-Forum bekommen würde.
  • Dank der vielen Nutzer, die sich schon seit geraumer Zeit mit dem Thema befassen, ist die Weiterentwicklung quasi zum Selbstläufer geworden, weil ständig neue Ideen entstehen.

Was steckt hinter dem Ausdruck „zeitgewichtete Rendite“?

  • Die zeitgewichtete Rendite zeigt die Performance eines Portfolios an, ohne Höhe oder Zeitpunkt von etwaigen Ein- und Auszahlungen zu berücksichtigen.
  • Wenn man diese Kennzahl auf das gesamte Portfolio bezieht, inklusive Tagesgeld/Festgeld, sind die Ein- und Auszahlungen meist nur beschränkt steuerbar – die Rendite ist aber trotzdem direkt vergleichbar.

Was ist der Unterschied zwischen zeitgewichteter Performance und internem Zinsfuß?

  • Der interne Zinsfuß berücksichtigt zwar auch die Ein- und Auszahlungen, errechnet aber einen durchschnittlichen Zins.
  • Deswegen ist es relevant, ob z.B. eine Dividendenzahlung im Januar oder im Dezember eines Jahres erfolgt ist.
  • Dies bietet sich vor allem bei der Betrachtung größerer Zeiträumer oder einzelner Aktien an.

Was kann man alles mit Portfolio Performance umsetzen?

  • Man erfasst alle Buchungen: Wertpapiere, Kauf/Verkauf, Tagesgeldkonten, Festgeldkonten.
  • Man kann Klassifizierungen anlegen, um nur einzelne Bereiche zu untersuchen statt den gesamten Block (z.B. nur Eigenkapital, nur eine Branche,…)
  • Abbilden der Asset Allocation, um das Rebalancing des Depots zu machen.
  • Man kann das eigene Depot mit einer andren Aktie oder der Inflationsrate vergleichen.
  • Man kann Sparpläne von unterschiedlichen Depots eintragen und automatisch jeden Monat buchen lassen.
  • Gebühren/Steuern eintragen, um einen Überblick über die Kosten zu bekommen.

Was kann man nicht damit umsetzen?

  • Es gibt noch hunderte Ideen, die man umsetzen könnte.
  • Portfolio Performance ist kein Online-Banking-Tool, man kann keine Girokonten verwalten oder Ausgaben kategorisieren, Budgets aufstellen o.Ä.
  • Es ist auch kein Ersatz für Excel, das immer noch vorzuziehen ist, wenn man ganz spezielle Berechnungen anstellen will. Allerdings gibt es die Möglichkeit, Daten als csv-Export aus dem Programm herauszuziehen, um damit in Excel weiterzuarbeiten.

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Warum die kostenlose Open-Source-Lösung?

  • Das Programm ist ein Hobby. Andreas nennt es „therapeutisches Programmieren“, das er wochenends als Entspannung betreibt.
  • Er möchte vermeiden, dass eine Anspruchshaltung entsteht, damit er weiterhin das machen kann, was er spannend findet oder was ihm Spaß macht, ohne sich verpflichtet zu fühlen.
  • Mittlerweile wird das Programm durchschnittlich 600-700 Mal pro Woche heruntergeladen.

Was sagt der Maximale Drawdown aus?

  • Der Maximale Drawdown gibt Aufschluss darüber, wie weit das Depot von einem Hochpunkt aus gefallen ist.
  • Momentan haben wir an der Börse eine positive Phase, das beeinträchtigt auch das Risikoverständnis.
  • Der Maximale Drawdown zeigt den Impact im Depot an, und auch wie lange es dauert bis sich das Depot wieder erholt hat.
  • Seit Anfang des Jahres kann man in Portfolio Performance übrigens auch Konten und Depots in Fremdwährung führen, Buchungen erfassen und Fremdwährungsgewinne abbilden.

Es gibt mit dem DAX und dem Kommer-Portfolio zwei voreingestellte Portfolios. Warum gerade die beiden?

  • Die beiden Beispieldateien sollen in erster Linie Features des Programms veranschaulichen.
  • Das Kommerbeispiel orientiert sich am Buch von Gerd Kommer, beim DAX-Beispiel wiederum kann man schön zeigen, wie sich ein Index in Branchen unterteilen lässt.
  • Vielleicht kommen noch neue hinzu, es gibt beispielsweise noch nichts zu den Währungen.

Wie bekommt man die historischen Kurse ins Programm?

Es gibt drei Möglichkeiten, historische Kurse automatisch ins Programm zu laden:

  • Für HTML-Tabellen hinterlegt man eine URL, das Programm extrahiert die darin enthaltenen Werte dann automatisch.
  • Man kann die Kurse auch von Yahoo herunterladen, dafür nutzt man das Ticker-Symbol.
  • Oder man importiert die Kurse per csv-Datei.
  • Das Nachtragen per manueller Erfassung ist auch möglich.

In der neuen Version kann ich nun auch meine Dividenden eintragen und sie mit den Vorjahren vergleichen. Wird die Entwicklung Richtung Dividendensammler noch weitergehen?

  • Die bessere Unterscheidung zwischen Brutto- und Nettodividende wird auf jeden Fall noch kommen, dafür muss man die Steuern noch genauer erfassen.
  • Ein interessantes Feature wäre auch zu wissen, wann der übliche Ausschüttungsmonat ist.

Video: 3 hilfreiche Tools für deine Finanzen – Start in Portfolio Performance

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Um das Ganze zu automatisieren, gibt es die Möglichkeit Depotdokumente wie Dividenden hochzuladen und automatisch einpflegen zu lassen. Warum?

  • Buchungen erfassen ist langweilig und fehleranfällig.
  • Es gibt eine Bibliothek, mit der man PDFs sehr einfach in Text umwandeln und dann durchsuchen kann. So werden aus den PDFs Kauf- und Verkaufbuchungen, etc. extrahiert.
  • Mittlerweile funktioniert das schon für Deutsche Bank, Consors, Commerzbank, DKB, Dab,…

Lassen sich andere Vermögenswerte wie Riester-Rente, Gold oder Peer2Peer-Kredite über Portfolio Performance ebenfalls abbilden?

  • Es gibt Papiere, die den Goldkurs in Kilo oder Unzen abbilden – so kann man das im Prinzip als Wertpapier abbilden.
  • Bei Krediten hat Andreas das selber schon gemacht, indem er ein Konto anlegt, der Kredit ist dann die Einzahlung und wenn ein Teil abbezahlt wurde, erfasst er das als Entnahme. (Der Finanzrocker bildet seine Peer-to-Peer-Konten auch so nach und trägt seine Zinsen ein, um die Zinsentwicklung abzubilden.)
  • Selbst seine Rentenversicherung bildet der Finanzrocker über ein separates Portfolio ab.

Thema Aktive/Passive Geldanlage? Einzelaktien oder Indexfonds/Fonds?

  • Andreas hat keine Einzelaktien mehr, sondern nur noch ETFs.
  • So muss er nur einmal jährlich das Rebalancing machen und findet dieses Vorgehen einfacher.

Welche Pläne gibt es künftig für das Programm?

  • Anleihen
  • Brutto-/Nettodividenden,
  • eine englische Version (Andreas braucht dafür noch einen Native Speaker, der das in gutes Englisch übersetzt!),
  • und eine iPad-Version, falls er irgendwann mal mit dem Programm fertig wird

Wieviele Downloads gab es bislang insgesamt?

  • In vier Jahren wurde das Programm über 40.000 Mal heruntergeladen (da sind allerdings auch die Mehrfachdownloads bei Neuversionen inbegriffen).
  • Die Zahl der aktiven Benutzer lässt sich eher an den monatlichen Downloads ablesen: 600-700 Nutzer laden sich regelmäßig die Updates herunter.

Portfolio Performance – Wordshuffle

Reisen: Andreas ist eher Reisemuffel, der nicht gerne so weit wegfährt.

Mannem: Mannheim! Ehrliche Arbeiterstadt, die Andreas unheimlich gut gefällt. Er wohnt seit 11 Jahren dort und will so bald nicht wegziehen.

Rockmusik: Andreas ist eher nicht so der große Musikfan. Im Streaming hört er aktuell Alternative – auf dem Weg zur Arbeit hört er am liebsten Podcasts.

Harrisonburg: Hier hat Andreas ein Jahr Computer Science an der James Madison University studiert.

Mönchengladbach: Hier ist Andreas aufgewachsen. Er ist auch nach wie vor absoluter Gladbach- und Fußballfan.

Java: Java ist eine schöne Insel und auch die Programmiersprache, die Andreas zufällig am Besten kann – deswegen ist Portfolio Performance auch in Java programmiert!

Glück: Andreas findet, er hat schon viel Glück gehabt, wenn er sich überlegt, wen er getroffen hat, wen er kennengelernt hat, welche Chancen sich ergeben haben….

Portfolio Performance – Linksammlung:

Portfolio Performance auf Andreas’ Seite

Der Finanzrocker-Artikel über Portfolio Performance

Der PP-Thread im Wertpapier-Forum (Andreas’ Empfehlung: Maximal die letzten drei Seiten durchlesen!)

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33 Antworten

  1. Sympathischer Interviewpartner – schreibe ich irgendwie jedesmal. Vielleicht liegt es auch daran, dass die Atmosphäre im Interview immer recht entspannt gestaltet ist, so dass man nach und nach merkt, wie das Gegenüber “auftaut” ;-).

    Ich kenne (und nutze) PP ja auch – sollte man vielleicht nicht vermuten, wenn man meine Excel-Artikelreihe beim Finanzwesir kennt, in der ich für Einfachheit und Übersichtlichkeit plädiere und daher Excel (bzw. Calc) als mein bevorzugtes Werkzeug ansehe. Trotzdem nutze ich PP, um meine getätigten Investments zu erfassen. Die Infos, die mir das Programm liefert, haben für mich als Buy&Hold-Anleger keine operativen Einflüsse. Ich kaufe deswegen nicht anders – ich finde die Darstellung einfach ganz hübsch und muss zugeben, dass ich schon halbwegs interessiert daran bin, wie die Gesamt(!)-Performance über meine langjährige Anlegerzeitspanne gewesen ist. Ich bilde mir ein, diese psychische Stabilität zu besitzen und mich von Zahlen oder Kursverläufen nicht verrückt machen zu lassen.

    Ein (zumindest für mich) großes Problem bei PP sehe ich in der relativ dünnen Dokumentation – und ich weiß (als ehemaliger Softwareentwickler), dass genau das ja nicht gerade das Lieblingsfeld von uns “Codetippslern” ist. Mir hat das aber den Einstieg ziemlich erschwert, da mir zum Beispiel überhaupt nicht klar war, ob es einen Unterschied zwischen der Transaktion “Kauf” und “Einlieferung” oder “Verkauf” und “Auslieferung” gibt. Wann benutzt man das eine, wann das andere?

    (Ich habe quasi alle “Käufe” als Einlieferungen ohne ein Referenzkonto erfasst. Keine Ahnung, ob das so funktioniert. Auch den Posten der Gebühren habe ich nicht explizit erfasst und nur die Stückzahl und den Wert der Einlieferung eingetragen, so dass der Kurs ggf. als zu hoch eingestuft wurde. Ob das Verfälschungen bei der Renditeberechnung hervorruft? Keine Ahnung – ich war davon ausgegangen, dass der IZF beim gleichen Wert landen müsste.
    Ähnlich unsicher bin ich bei meinem Vorgehen bei Dividenden – sie landen als solche auf dem Referenzkonto und werden wegen der automatischen Wiederanlage meines Depotanbieters als “Kauf” eingepflegt. Richtiges Vorgehen? Falsches? Ich weiß es nicht.)

    Mir ist vollkommen klar, dass wir hier ein privates Projekt haben, in dem Andreas Buchen unentgeltlich seine Zeit opfert. Ich habe daher überhaupt keine Anspruchshaltung und nutze es
    neben meinem Finanzcockpit (s. http://www.finanzwesir.com/blog/tags/openoffice-calc) als nette Visualisierung. Ich kann mir aber vorstellen, dass die Einstiegshürde nicht nur bei mir vorhanden ist. Nicht jeder möchte sich im WPF anmelden und dort vermeintlich “dumme” Fragen stellen, bei der man befürchtet, relativ barsch auf die Suchfunktion verwiesen zu werden. (Andreas habe ich so dort nicht wahrgenommen, aber im WPF muss man allgemein mit allem rechnen.)

    Ich habe ja im Werkzeug-Artikel (https://finanzrocker.net/mit-diesen-werkzeugen-vereinfachst-du-deine-geldanlage/) auch schon beim Einstieg (-> Import) weiterhelfen wollen. Etwas mehr Grundlagen-Infos außerhalb des WPF würde die Zahl der potentiellen Nachfragen vermutlich reduzieren.

    Aber wie gesagt – das ist Jammern auf hohem Niveau. Schönes Tool – wäre natürlich auch gut, man wüsste, dass man das auch misst, was man glaubt zu messen.

    Liebe Grüße
    Dummerchen

  2. Klingt alles sehr interessant. Und auf dem Markt scheint es bisher noch nichts vergleichbares zu geben. Jedenfalls lese ich heute zum ersten Mal darüber. Und wenn die Software noch kostenlos zur Verfügung steht, umso besser. 😉

  3. Dummerchen, ich stimme Dir in allen Punkten zu… 🙂

    Ich kann die Haltung von Andreas bzgl. Kommerzialisierung wirklich verstehen und daher können wir als (begeisterte) Nutzer auch schwerlich verlangen, dass es eine vernünftiges Handbuch (oder überhaupt eins) oder Tutorial für das Programm gibt. Ich habe am Anfang ähnliche Fehler gemacht wie Du (Käufe vs. Einlieferungen, abweichende Kurse bei Überträgen, Gebühren und Steuern falsch bezogen oder nicht beachtet) und der WPF-Thread war oft keine große Hilfe…

    Vielleicht hat ja jemand Lust, Andreas hier zu unterstützen? Ich habe mich in den letzten Jahren ausgiebig mit dem Programm auseinander gesetzt und es auch schon anderen erklärt – vielleicht bekommen wir ein paar Leute zusammen, die eine Anleitung / Tutorial zusammen schreiben wollen?

    Liebe Grüße,
    Klingenbart

    1. Hallo Klingenbart,
      sehr beruhigend – ich ich dache schon, nur ich wäre zu dumm ;-)! Prinzipiell erkläre ich ja gerne und verfasse ja auch gerne Anleitungen (s. Finanzwesir), aber dazu müsste ich ja erstmal selbst kapiert haben, wie der Hase läuft und für mich ist das ganze doch eher eine Blackbox. Natürlich könnte ich mich jetzt hinsetzen und mir Fallbeispiele bauen, von denen aus ich Reverse engineering betreiben kann und somit rückwärts auf das Modell hinter Andreas Software kommen kann, aber ganz ehrlich (und nur unter uns): Das ist es mir nicht Wert.

      Ich helfe gern (im zeitlichen Rahmen), aber man müsste mir halt die Sache mal erklären. Danach bin ich prinzipiell zu allen Schandtaten bereit.

      LG
      Dummerchen

      1. Hallo Dummerchen,

        ich benutze PP erst seit Kurzem und bin reichlich begeistert.
        Zu Beginn hatte ich auch einige Startprobleme.
        Zu meinem Glück hat Andreas eine kleine einfache Anleitung in youtube hochgeladen:
        https://www.youtube.com/watch?v=F0VWJM_B4FI
        Mit der Starthilfe hat es dann für mein (zugegeben einfaches) Portfolio geklappt.

        Viele Grüße
        maxx7

        1. Hallo maxx7,
          danke für den Hinweis. Ich kenne dieses Video. Es ist ein guter Schritt in die richtige Richtung – sein Screencast zeigt zum einen den Featureumfang und gibt zum anderen auch ein Beispiel mit einem Kauf über das Referenzkonto als Gegenkonto.

          Mein Problem: Ich hatte und habe nie ein Referenzkonto gehabt, auf das ich zunächst Geld eingezahlt habe und von dem dann die Käufe getätigt wurden. Bei mir sind alle Fonds-/ETF-Käufe direkt aus dem Cash erfolgt.
          Da jedem Portfolio aber ein Referenzkonto zugewiesen wird, hatte ich somit ein kleines Problem. Ich hatte über eine Historie von weit über 10 Jahren die Käufe und Verkäufe der Fonds als Daten und hätte somit für jedem einzelnen Kauf zwei Vorgänge erfassen müssen – eine Einzahlung auf ein fiktives Referenzkonto und anschließend den Kauf der Fondsanteile mit dem Referenzkonto als Gegenkonto. Ziemlich mühselig, wenn es doch nur eine der beiden Buchungen tatsächlich gegeben hat.
          Daher habe ich den Typ “Einlieferung” gewählt, der kein Gegenkonto benötigt. Nachdem ich jetzt auch noch explizit mal im WPF gesucht habe, bin ich auf die Richtigkeit meines Vorgehens gestoßen: Auf Seite 31 von 96 erklärt Andreas es auch: http://www.wertpapier-forum.de/topic/38306-portfolio-performance-mein-neues-programm/page__st__600__p__893736#entry893736

          Da ich nicht glaube, der einzige Anleger zu sein, der dieses “Problem” ohne Gegenkonto hat – man denke mal an VWL-Anleger, deren Käufe direkt vom Arbeitgeber abgeführt werden und direkt auf einem VWL-Depot landen – ist es natürlich schade, dass es dazu keine prominenteren Hinweise gibt. Ein paar Hinweise auf die grundlegenden Buchungstypen und deren Auswirkungen auf die Performanceberechnung würden halt helfen – aber wie gesagt: Jammern auf hohem Niveau.

          Liebe Grüße
          Dummerchen

          1. Na da bin ich überrascht, dass DER Dummerchen Probleme mit PP hatte.
            Muss zugeben das mit der Einlieferung hat mir am Anfang auch Probleme gemacht, also ich hab nicht gewusst, dass es sowas gibt. Aber nach viel herumprobieren hab ich jetzt das für mich wichtige verstanden. Auch dank der Hilfe anderer darunter auch du, Dummerchen (hast mir mal mit dem internen Zinsfuß weitergeholfen).
            Top Programm
            Top Interview
            Und nochmals danke an Dummerchen der oft in den Kommentaren immer nochmals nen guten input gibt zu den Artikeln.
            Vielleicht schreibst du ja öfter Gast Beiträge so wie den in der Finanzküche

            Grüße aus Österreich
            Vercingetorix

  4. Ich bin wohl echt zu doof hier n Download-Link zu finden…gibt es keine Möglichkeit für normale PC-Nutzer die nicht am PC hören möchten, sondern unterwegs auf dem Mp3-Player?

    Ich musste nun echt in den Source schauen beim http://finanzrocker.podcaster.de/ und wurde glücklicherweise fündig.

    Sorry, aber solche Probleme konnte ich nicht unerwähnt lassen.

    1. Hi sr,

      ja, es gibt natürlich die Möglichkeit eine MP3-Datei herunterzuladen. Ich habe zwischendurch auch mit anderen Plattformen/Plugins herumexperimentiert, wo es mit den MP3s einfacher ging, aber ständig gab es Probleme.

      Ich werde in Kürze eine längere Podcast- und Blog-Pause machen. Da werde ich wahrscheinlich einige Änderungen vornehmen, so dass der MP3-Download und das Einbinden einfacher sind. Mir fehlen momentan aber sowohl die Zeit als auch die Nerven, um mich tagelang mit der Technik herumzuärgern.

      Einfach auf Finanzrocker.Podcaster.de gehen und dort MP3 herunterladen.

      Viele Grüße
      Daniel

    2. Sorry sr, aber Du hast echt Probleme. Es hat mich jetzt exakt 15 Minuten gekostet

      1.) herauszufinden, dass es Plattformen für PC (Windows) gibt, über die man Podcasts herunterladen kann: https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_podcatchers
      2.) eine davon auszuwählen und zu installieren: https://en.wikipedia.org/wiki/MusicBee
      3.) ein Abonnement zum Finanzrocker-Podcast über seinen RSS-Feed anzulegen: http://finanzrocker.podcaster.de/Finanzrocker.rss
      4.) festzustellen, dass die letzte Folge automatisch heruntergeladen wird
      5.) Am Ende des Downloads über “Senden an” die mp3-Datei auf einen USB-Stick zu kopieren.

      Und ich schwöre, ich lade mir Podcasts NIE auf meinen PC, weil ich eine vernünftige App auf meinem Smartphone habe. Ich habe das jetzt spontan mal herausgefunden.

      Dieses Herumgesuse “Mimimimi, ich will aber alles mit einem Klick – und mecker hier auch mal rum, weil das ja mal gesagt werden muss. Schließlich habe ich ein Anrecht auf meinen mp3-Download” geht mir ganz schön auf den Zeiger. Wodurch hat man denn einen Anspruch erworben, dass man etwas von einem Freizeit-Blogger einfordern darf? Jemand bietet etwas an und man kann es nutzen oder bleiben lassen. Wenn man einen Wunsch hast, äußert man ihn als Wunsch (so mit “Bitte, bitte!” und so – hat man den meisten von uns zumindest mal so beigebracht…)

      Sorry, Daniel, falls ich jetzt hier über’s Ziel hinausschieße, aber ständig liest man hier das gleiche Gejammer über Podcastlinks. Wer schon Probleme damit hat, einen Podcast herunterzuladen, wird beim Thema Geldanlage merken, dass das Äquivalent zur “1-Klick-Download-Lösung” vom Bank”berater” verkauft wird. Für alles andere muss man sich ein klitzekleines bisschen aus der Komfortzone bewegen.

      1. Naja Probleme, mir war nur die Struktur hier nicht klar. Ich hatte den Podcast-Feed nicht aboniert, sondern nur diesen hier. Im anderen habe ich natürlich die Links zu den Mp3s. Mehr will ich ja gar nicht, kein weiterer Handlungsbedarf vonnöten.

        Btw. ich höre Podcasts schon seit quasi 10 Jahren und das auch immer auf separatem Mp3-Player. Das Smartphone ist mir einfach zu klobig und ich will auch nicht angewiesen sein auf so eine fummlige App oder irgendeinen Podcatcher. Ich möchte schon noch die Auswahl haben.

        Anyway thanks für das hinabtauchen in die Materie ;).

  5. Hallo Finanzrocker,

    vielen Dank für das interessante Interview. Als langjähriger und sehr zufriedener Nutzer des Programms war es spannend, etwas mehr über den Entwickler zu erfahren.

    Ich verwende das Programm nun schon ein paar Jahre. Der Funktionsumfang ist für ein kostenloses Programm der Hammer und viel komfortabler als meine eigene Excel-Lösung. Leider muss ich Excel aber noch parallel pflegen, da eine für mich interessante Information fehlt.

    PP liefert nur die Dividendenrendite aller Dividendenzahlungen über die gesamte Laufzeit zum Einstandskurs. Für einen By and Hold – Anleger ist es nicht wirklich aussagekräftig, wenn für 7 Jahre eine Dividendenrendite von 25 % angegeben wird.

    Mich interessiert die Rendite der Jahresdividende zum Einstandskurs sowie die langfristige Dividendensteigerungsrate. Zum Einen erlaubt das einen erfreulichen Vergleich mit angeblich sicheren Anlagen, zum Anderen kann man mit Blick auf eine ordentliche Zusatz-Rente bei Nachkäufen sein Depot entsprechend gewichten. Vielleicht kommen die Zahlen ja noch!

    Viele Grüße vom Bodensee!
    Barney

    P.S.: Falls es dich im Juli in den Süden zum Bang Your Head zieht können wir ja vielleicht ein Bierchen trinken. Dragon Force, Dirkschneider, Twisted Sister uvm. sind am Start 🙂

    1. Hey Barney,

      vielen Dank für die Anmerkung. Es gibt in der Tat einige Dividendenkennzahlen, die sich nicht mit PP abbilden lassen. Deswegen nutze ich parallel noch den Dividendenmanager. Aber vielleicht kommt da ja noch was hinzu. Die Dividendenübersicht sind in PP schonmal eine tolle Ergänzung.

      Und das Bang your Head und meine Studentenheimat würde ich gern wieder besuchen. Leider ist das mittlerweile so weit weg. Vor 15 Jahren war ich das erste Mal dort und da hat die Anfahrt 12 Stunden gedauert. Und die ersten Gigs von Dee Snider/Twisted Sister sind einfach nicht mehr zu toppen 😉 Das letzte Mal war ich 2012 da, aber da sind wir von Mannheim aus gefahren.

      Viele Grüße
      Daniel

  6. PP ist ein absolut wertvolles Programm, ich benutze es seit der Vorstellung in Deinem Werkzeugebeitrag, und habe noch keine Schwierigkeiten damit gehabt (nur normale Käufe – keine Sparpläne). Vielen Dank an den Programmierer!

    Thema Wordshuffle, Stichwort Rockmusik: Mir fällt es auf, daß sehr viele Interviewpartner sagen sie seien eigentlich keine grossen Musikkonsumenten. Das finde ich total unverständlich.

    Michael

    Hör mal ganz durch: https://www.youtube.com/watch?v=TWC2I9TNuco

  7. Hallo finanzrocker,

    danke für den tollen Überblick zur Software Portfolio Performance.

    Ich nutze das Tool jetzt auch schon seit etwa 3 Monaten und bin sehr zufrieden damit.
    Es lassen sich wirklich viele Einstellungen machen und das eigene Portfolio kann super abgebildet werden.

    Leider lassen sich nicht alle Kurse automatisiert über Yahoo Finance aufführen weshalb ich die Kurse eines Teils meines Bestandes manuell einfügen muss. Aber ansonsten echt prima!

  8. Hallo Finanzrocker,

    im Text wird erwähnt “Portfolio Performance nutze ich jetzt seit knapp zwei Jahren für mein Portfolio. Mit einigen Tricks lassen sich auch P2P-Kredite, die private Rentenversicherung oder auch Gold abbilden.”.

    Wie sieht denn dieser Trick aus bzw. gibt es inzwischen eine gute Praxis, wie man mit Portfolio Performance P2P Kredite verwalten kann?

    Danke und viele Grüße
    Greg

    1. Hi Greg,

      das funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie mit Gold oder einer privaten Rentenversicherung. Du legst einfach ein separates P2P-Konto an und trägst einmal im Monat die Zinsen (inkl. Verzugszinsen) aller von Dir verwendeten Plattformen ein (nicht die Rückzahlungen!). So wird die Rendite in Dein Portfolio mit eingerechnet. Und es dauert 5 Minuten im Monat.

      Viele Grüße
      Daniel

  9. Ein wenig verspätet hab ich den Podcast gehört und das Programm mal ausprobiert. Mal ehrlich – für ein freies Programm ist es echt Hammer. Würde auch gern was spenden, aber konnte keinen Paypal-Knopf etc finden 😉

    Die einzige Anregung wäre allerdings noch die Einbindung von einigen Dividendenkennziffern. Aber vielleicht kommt das ja noch 😉 Ansonsten, wie gesagt, ein tolles Programm.
    T.

    1. Hi Tom,

      vielen Dank für Deinen Kommentar! Genau deswegen supporte ich das Programm auch so. Meine Geldanlage kann ich mir ohne PP gar nicht mehr vorstellen. Mir fehlen zwar auch noch einige Dividendenkennziffern, aber da wird mit Sicherheit noch etwas kommen. Andreas hat hier wirklich eine tolle Arbeit abgeliefert.

      Viele Grüße
      Daniel

  10. Hi,

    es gibt jetzt für das Programm ein eigenes Forum unter

    https://forum.portfolio-performance.info

    Sehr schön ist die Kategorie ‘How-to’, nach der man auch filtern kann. Hier bekommt man ein paar Beschreibungen, die man schon immer haben wollte 🙂

    Z. B., wie man diese Kategorien verwenden kann.

    Insbesondere das konfigurierbare Dashboard ist klasse! Diese Eigenschaft des Programms kannte ich noch nicht.

    https://forum.portfolio-performance.info/t/dashboards-anlegen/20

    Grüße,
    Barney

  11. Hallo Daniel.

    Im Podcast reißt du kurz an, wie Du Deine Rentenversicherung mit PP abbildest. Mich würde genauer interessieren wie Du das machst! Ich habe da eine ähnliche Altlast wie Du – eine fondsgebundene Rentenversicherung. Ich bekomme aber nur einmal jährlich eine Aufstellung der Leistungen (Todesfall etc.) und das aktuelle Fondsguthaben per Jahresmitteilung. Eine “Beiträge-Fondsguthaben=Gebühren” geht ja aufgrund der Kursschwankungen der Fonds über das Jahr gesehen auch nicht genau auf. Monatliche Buchungen erhalte ich von meinem Versicherer nicht (ohne weiteres?).
    Wie machst Du das genau?

    Vielen Dank und Gruß
    Simon

    PS: Mich würde auch mal interessieren wie du deine private Rentenversicherung optimiert hast, um wenigstens noch das Beste rauszuholen. Bestimmt hast Du Deine Fonds umgestellt? Wie wäre es mit einem Beitrag dazu?

    1. Hallo Simon,

      zum Thema private Rentenversicherung schreibe ich in meinem Jahresrückblick nächste Woche noch etwas.

      Was das Abbilden in Portfolio Performance angeht, so habe ich für die Rentenversicherung ein separates Depot in PP angelegt. Dort fließen dann alle meine monatlichen Zahlungen ein und jedes Jahr im März kaufe ich davon dann die mir angezeigten Fondsanteile.

      Leider ist diese Altlast unflexibler Schrott, so dass ich nicht online schauen kann, wie es monatlich angelegt wird. Es bleibt so natürlich ein Versatz der Rendite, aber ich wüsste nicht, wie ich es sonst abbilden sollte. Diese Art und Weise funktioniert genau wie die P2P-Kredite eigentlich ganz gut.

      Ich hoffe, dass es Dir etwas weiterhilft.

      Viele Grüße
      Daniel

  12. Sehr cooles programm dass ich nun seit 4 Wochen nutze und angefangen habe, meine Buchungen einzutragen!
    – nur bin ich eigtl. zu faul alles vergangene einzutragen.
    Super Podcast und leichte Koste während dem Weg zur Arbeit – Ich bin nun schon nach nur 4 Wochen bei Podcast 49 angekommen.
    Interessanterweise musste ich feststellen, dass unsere Exceltapete(n) und Finanzübersichten doch sehr ähnlich aufgebaut sind. (Gehaltsentwicklung, finanzuebersicht – Fixkostenuebersicht). Ich betreibe hier nahezu 2 mal/ Woche den Aufwand und trage sämtliche Kontenwerte ein was an sich recht interessant ist vor allem beim rückblick über die letzten 6 Jahre. Man kann schön erkennen wie sich “(Aktien-) Spielereien” auswirken, Urlaube oder das Auto/ versicherungen ausschläge erwirken aber vor allem der Zinseszinseffekt und die einhergehende Sparquote im vergleich zum steigenden Einkommen auf das Jahr heruntergebrochen ist (noch) ganz interessant.

  13. Hallo Rocker,
    ich höre deinen Podcast zusammen mit dem Finanzwesir.
    Und ich habe auch schon bisschen in ETFs und Gold investiert.
    ETFs bespare ich jetzt z.B, monatlich und möchte das einfach auch gerne der Ordnunghalber und zwecks Kontrolle in PP abbilden. Allerdings wenn man sich jetzt nicht soooo unglaublich viel mit Finanzen und dem Kram beschäftigt und einfach etwas in ETFs (S&P 500, MSCI World und Emerging Markets) investiert dann behaupte ich kommt man mit den Begrifflichkeiten und den Funktionen von PP nicht ganz zurecht. Was würdest du denn davon halten vllt einfach mal für eine Serie ins Youtube Business einzusteigen und eine “Portfolio Performance für Dummies”-Serie zu machen die leicht verständlich und Step-by-Step das Programm und die Möglichkeiten auch für verschiedene investmentstrategien aufzeigt.

    Mir würde das suuuuuuper helfen, ich weiß es gibt auch ein Forum für die freeware aber wie gesagt auch da wird für mich zumindest schon zu technisches oder finanztechnisches Know-How verlangt.

    Grüße

  14. Ich habe ebenfalls angefangen ein Programm zur Depotverwaltung zu schreiben, nachdem mir LibreOffice mit den Makros zu umständlich wurde. Dann bin ich auf deinen Blog/Podcast gestoßen und darüber dann zu Portfolio Performance. Das Programm ist so ziemlich das, was ich mir vorgestellt habe. Damit habe ich nun mein Programm ad acta gelegt.

    Mir fehlt zwar noch die Anzeige, wieviel Geld ich in die einzelnen Kategorien/Werte stecken muss, um meine Sollaufteilung zu bekommen, aber da habe ich schon den zu iterierenden Ablauf von der Idee her ins Forum von PP geschrieben (inkl. Formel). Vielleicht kommt das ja bei Gelegenheit noch dazu.

    Ansonsten Dank dir für das Aufmerksam machen und natürlich fettes Danke an Andreas für das Programm.

    Metal on! \m/
    Arne

    1. Hallo Arne,

      das freut mich zu hören, dass Portfolio Performance genau das Programm ist, das Du suchst. Die Asset Allocation ist manchmal etwas umständlich. Musste mich da anfangs auch zurecht finden – vor allem mit den Branchen. Aber Du kannst die einzelnen Werte auch gut verschieben in der Asset Allocation. Einfach rüberziehen. Dann ist PP sehr genau, was das angeht.

      Viele Grüße
      Daniel

      1. Also wenn ihr das richtig verstehe, dann wird nur angezeigt wieviel ich innerhalb des Portfolios verschieben muss, um den Sollwert zu erreichen.
        Ich wollte wissen wie viel Geld ich bei jeder Kategorie hinzufügen muss, um insgesamt und überall den Sollwert zu erreichen.

        Wenn ich nur bei Kategorie A X hinzukaufe, dann ist bei Kategorie B, C und D der Ist-Anteil gesunken. Da habe ich mir mit einer iterativen Lösung überlegt. Meine Lösungsversuche mittels linearen Gleichungssystems hatten leider immer eine Determinante von Null.

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