Was ich von meinem USA-Roadtrip über meine Aktien und Finanzen gelernt habe

Eins meiner großen Ziele von meiner Bucket-List war ein Roadtrip durch die USA. Ursprünglich hatte ich den aber erst viel später geplant. Dank der Corona-Pandemie kamen aber alle Pläne anders als ursprünglich geplant.

So ging es Ende November 2021 für zwei Monate auf einen langen Roadtrip durch die Vereinigten Staaten. Was ich dort erlebt und über meine Finanzen und Aktien gelernt habe, schildere ich ausführlich in dieser Special-Podcast-Folge.

USA-Roadtrip Artikelbild

Überblick USA-Roadtrip

Unverhofft kommt oft. Statt nach Asien und Australien ging es für ein Sabbatical von Ende November bis Anfang Februar das allererste Mal in den USA. In dieser Special-Folge soll es einerseits um meinen Roadtrip durch die USA gehen und andererseits um einige amerikanische Aktien, von denen ich ein etwas anderes Bild durch den Aufenthalt bekommen habe. Damit der Podcast nicht in so einer langweiligen Reiseerzählung ausufert, habe ich die Folge in drei Teile gegliedert.

In Teil 1 spreche ich allgemein über den Roadtrip, warum ich ihn gemacht habe, was die Herausforderungen waren und wie ich das mit dem Geld und den Kreditkarten gemanagt habe.

Zuerst ging es für einige Tage nach New York City. Von dort nach Miami und über zahlreiche Umwege mit dem Auto nach Texas.

Zu guter Letzt ging es an die Westküste der USA und dort durch das Death Valley, über die Route 66 bis hin zur Golden Gate Bridge. Aufgrund des Jahreszeit haben wir auf den Yosemite Nationalpark und das Monument Valley verzichtet.

Im zweiten Teil habe ich 5 Aktien aus meinem Portfolio ausgewählt, erzähle etwas von meinen Erfahrungen mit den Unternehmen und gebe meine persönlichen Erkenntnisse wieder. Das habe ich in meinem Depotrückblick ja schon zu Tractor Supply gemacht. Jetzt kommen noch weitere Unternehmen dazu.

Und im dritten Teil geht es schließlich um meine Anekdoten und Learnings von über 10.000 Kilometern mit dem Auto durch insgesamt durch 12 US-Bundesstaaten. Ich habe extra Timestamps erstellt, damit Du gleich zu den anderen Teilen springen kannst, falls Dich ein Teil nicht interessiert. 

Wenn du die passenden Bilder zu der Reise sehen möchtest, dann schau mal auf meinem Instagram-Kanal. Dort habe ich viele Bilder und Videos schon veröffentlicht und es kommen noch ein paar dazu.

Jetzt möchte ich kurz nochmal auf die Reiseroute und die Daten und Fakten eingehen.

Route der Reise durch die USA:

Der erste Teil der Reise bestand aus ein paar Tagen New York, dann Flug nach Miami, wo der zweite Teil der Reise begann. Mit dem Mietwagen ging es auf dieser Reiseroute auf die Keys -> Naples -> Orlando -> Savannah -> Tampa -> Tallahassee -> Fort Walton Beach -> New Orleans -> Houston -> Austin -> Fredericksburg -> San Antonio. Von dort sind wir nach L.A. geflogen. 

Im dritten Teil ging die Reiseroute durch folgende Städte: Los Angeles – Las Vegas – Williams/Grand Canyon – Phoenix – San Diego – Santa Barbara – Monterey – Mountain View – San Francisco – Seattle.

Insgesamt knapp 10.053 Kilometer durch 12 US-Bundesstaaten. Mit Seattle/Washington kam dann noch ein 13. Bundesstaat dazu. Wir waren in 22 Hotels aus völlig unterschiedlichen Kategorien und in einem Blockhütten Airbnb.

USA-Roadtrip Artikelbild

Weitere Folge über USA-Roadtrips

Mehr über die USA erfährst Du auch in Folge 23 von Mehr Mut zum Glück. Dort habe ich den Abenteurer, Buchautor und Arzt Dr. Dirk Rohrbach zu Gast.

Dirk Rohrbach entwickelte auf Reisen durch die USA eine starke Leidenschaft für das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Nach einer sechsmonatigen Reise auf dem Fahrrad quer durch Nordamerika beendete er seine Tätigkeit als Arzt. Fortan arbeitete er nur noch als Radiomoderator.

Nach einer weiteren langen Reise kündigte er 2010 auch diesen Job. Seit elf Jahren ist er nun als Fotograf, Abenteurer, Buchautor und Podcaster unterwegs. Seine spannende Geschichte erzählt er in Folge 23 von “Mehr Mut zum Glück”.

Hier geht es zur Folge mit ihm.

Shownotes USA-Roadtrip

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USA-Roadtrip gleich anhören

Teil 1: Warum ein USA Roadtrip?

Das interessanteste Buch, das ich in den vergangenen Jahren gelesen habe, ist „Lebe lieber ein reiches Leben statt reich zu sterben“ von Bill Perkins*. Er ist ein amerikanischer Millionär mit teilweise sehr interessanten aber auch vielen merkwürdigen Denkweisen.

Aber beim Lesen musste ich so viel drüber nachdenken und auch meine eigene Meinung immer wieder hinterfragen. Das Buch hat mich so beschäftigt, dass ich mit dem Finanzwesir letzten Sommer eine ausführliche, diskussionsreiche Folge bei „Der Finanzwesir rockt“ zu dem Buch aufgenommen habe.

Jedenfalls war die Quintessenz: Was bringt dir die ganze Kohle auf dem Konto, die du so mühsam erspart hast, wenn du morgen stirbst und nichts davon hast. Gerade angesichts der Corona-Pandemie, den reduzierten Kontakten, der monatelangen Einsamkeit am heimischen Schreibtisch und dem vielen Geld, was ich während der Pandemie sparen konnte.

Ich hatte wirklich das Gefühl, dass ich komplett unterfordert war, weil einfach nichts aufregendes oder spannendes mehr passiert. Denn gerade Reisen stellen einen doch vor andere Herausforderungen oder erweitern den Horizont.

Das war alles nicht mehr in der Form möglich wie vor März 2020. Dabei ist gerade die Investition in Erlebnisse deutlich nachhaltiger als das ganze Geld immer nur zu sparen. Das wusste ich aber auch schon vorher. 

Deshalb hatte ich 2018 gemeinsam mit meiner Freundin ein 3-monatiges Sabbatical in Asien und Australien für Ende 2020 geplant. Sie musste es bei ihrem Arbeitgeber rechtzeitig einreichen, weil dann über viele Monate Geld vom Gehalt abgezogen, in einen Topf gepackt und dann während der Auszeit als Gehalt überwiesen wird.

Da ich bei meinem Arbeitgeber kein Sabbatical ohne Festvertrag einreichen konnte, plante ich für August 2020 meinen vollständigen Gang in die Selbstständigkeit. Ich hatte ja vorher schon ein Jahr in Teilzeit gearbeitet, so dass es keine komplette Umstellung wird.

USA Roadtrip: Bild Central Park New York
Blick auf Skyline aus dem Central Park, New York

Auto mieten für den USA-Roadtrip

Die Inflation ist im vergangenen Jahr nicht nur in Deutschland gewaltig gestiegen, sondern vor allem auch in den USA. Die Gründe dafür sind vielfältig, aber die gravierendsten Auswirkungen hatte die Inflation auf die Autovermietung.

Bei Autovermietungen ist es ja so, dass Neuwagen gekauft werden, diese für ca. ein Jahr vermietet und dann an Gebrauchtwagenhändler verkauft werden.

Das Problem bei den Autos: Alle Neuwagen benötigen Halbleiter-Chips für Motor, Sicherheit, Bremsen, Infotainment, Komfort oder die Elektronik im Auto.

Durch den vorherrschenden Chip-Mangel konnten aber viel weniger Autos gebaut werden als geplant. Wegen der starken Chip-Lieferschwierigkeiten stiegen die Preise für Neuwagen in den USA, aber vor allem auch die Preise für Gebrauchtwagen. Allein bis Juni 2021 stiegen die Gebrauchtwagenpreise in den USA um 45 %.

Je weniger Neuwagen verkauft werden, um so größer ist die Nachfrage nach Gebrauchtwagen. Das lässt die Preise bei Gebrauchtwagen explodieren.

Jetzt kam bei Autovermietungen noch erschwerend hinzu, dass während der Corona-Pandemie ein Großteil der Flotten der Vermieter aufgelöst wurden – vor allem weil es durch die Preissteigerung auch lukrativ war.

Es wurden ja kaum Autos benötigt, weil keine ausländischen Touristen ins Land kommen durften. Diese Gemengelage führte dann zu einer Explosion der Mietwagenpreise.

Es ist ja nicht das erste Mal, dass ich ein Auto gemietet habe. In Neuseeland konnte ich vor einigen Jahren ein Auto zum Preis von 800 Euro für 6 Wochen mieten. Das ist natürlich schon einige Jahre her und auch hier kommt die Inflation zum Tragen. Auch ein Auto in Irland vor wenigen Jahren gab es für ein paar Hundert Euro für 2 Wochen.

Preise für Mietwagen in den USA

Jedenfalls sollte ein Mittelklasse Mietwagen für den ersten Teil des Roadtrips zwischen 3.400 Euro und 3.700 Euro liegen. Hier kommt es immer darauf an, wo man den Wagen bucht.

In Orten mit großer Nachfrage und auch geringer Auslastung liegen die Preise deutlich höher. Wir wollten den Wagen in Miami abholen und nach 6 Wochen in San Antonio wieder abgeben.

Da ist dann immer noch eine One-Way-Fee fällig, aber der Preis war trotzdem extrem und so auch nicht in die Rechnung einkalkuliert. Ich hatte vier Autovermietungen und Portale getestet und eins war teuer als das andere. Ich war schon ziemlich verzweifelt, wie wir damit umgehen.

Zum Glück unterhielt ich mich auf unserem Bloggertreffen in Kassel mit Bastian Kunkel von Versicherungen mit Kopf, der mir den Tipp gab, doch mal die App “Qeeq”* zu testen. Er hatte damit gute Erfahrungen gemacht.

Die App funktioniert ähnlich wie bspw. Expedia, d.h. man gibt die Parameter ein und Qeeq sucht die Angebote von 8 Autovermietungen in den USA raus. Dazu gehören u. a. Alamo, Hertz, Thrifty oder auch Europcar.

Und siehe da: Die Angebote für Diamond-Kunden lagen teilweise 1.000 Euro niedriger als direkt bei den Vermietern. Das ist zwar immer noch hoch, aber doch nicht so schlimm wie bei allen anderen Portalen. Also Diamond-Mitglied geworden, gleich gebucht und zunächst viel gespart.

3 Autos beim USA-Roadtrip gebucht

Für den zweiten Roadtrip von Los Angeles über Las Vegas, Phoenix und San Diego nach San Francisco waren die Angebote dann deutlich besser, weil die Flotten scheinbar in L.A. größer sind als in Miami.

Gleiches gilt übrigens auch für Orlando oder Houston, die ebenfalls viel günstiger waren. Zwar dauerte dieser Roadtrip nur 3 Wochen, blieb aber preislich auch bei unter 1.000 Euro für das haargenau gleiche Automodell, einen Toyota Corolla. Ein SUV hätte das Dreifache gekostet. 

Kleiner Tipp am Rande für die Abholung: Alle drei Autoverleiher haben noch eine Abverkaufsshow abgeliefert: Mautgebühren für Maut-Autobahnen oder -Brücken, weitere Versicherungen und bei einem sogar der zweite Fahrer. Wenn man nicht aufpasst, dann erhöhen sich die Kosten für den Mietwagen nochmal ordentlich.

Bei QEEQ lassen sich Versicherungspakete bei der Axa schon vorab buchen. Da sind dann beim richtigen Paket schon alle Absicherungen drin. Beim Autoverleih wollen sie dann nochmal gut abkassieren. 

Und noch ein Wort zu den Mautstraßen: Außer in Florida und auf den Brücken von San Francisco waren die Mautgebühren völlig unnötig. In Florida ist es aber sehr sinnvoll, weil die Sunpass-Routen meistens leerer sind und viel Zeit sparen. Selbst nach Disneyworld gibt es eine Mautstraße. 

Wie bezahlen in den USA?

Kommen wir mal zum Geld- und Kontenmangement. Das ist mittlerweile echt tricky geworden mit den Besonderheiten der Konten. Darüber habe ich ja erst im Oktober 2021 mit Sara Zinnecker ausführlich gesprochen. Mit mehreren Visa und Mastercard-Karten bist du gut aber aufgestellt.

Jetzt wurde es schnell akut, dass ich mich mit den Karten meiner Bank auseinander setzen musste. Die eine Karte kann nur zum kostenlosen Abnehmen genutzt werden, die andere nur zum Bezahlen und die dritte kann im Ausland gar nicht genutzt werden. Generell gibt es ja kaum noch kostenlose Kreditkarten, die über einen Verfügungsrahmen verfügen.

Ich gebe mal ein Beispiel für meine comdirect-Karten. Da habe ich mittlerweile 3 unterschiedliche Karten: EC-Karte, Visa-Debit und kostenpflichtige Visa-Karte. Die EC-Karte lässt sich in den USA gar nicht benutzen, weshalb ich sie gleich zuhause gelassen habe. 

USA Roadtrip: Bild von Sonnenuntergang in Naples, Florida
Sonnenuntergang in Naples, Florida.

Wie hoch sind Gebühren bei Kreditkarten in den USA?

Mit der Visa-Debit kann man dreimal im Monat weltweit kostenlos Geld abheben. Das gilt aber nur für die deutsche Seite, denn an jedem amerikanischen ATM müssen Gebühren gezahlt werden. In Williams am Grand Canyon wollte der Automat sogar 7 US-Dollar Gebühr haben, da habe ich gleich drauf verzichtet. In der Regel kostet es immer um die 3 $, was zu verschmerzen war.

Wenn Du aber mit der Visa-Debit-Kreditkarte bezahlen willst, kostet jeder Bezahlvorgang 1,75 % der Summe. Der wird bei der comdirect separat abgezogen.

In New York habe ich einmal den Bus mit der Apple Watch bezahlt, die mit der Visa Debit verknüpft ist. Das waren gleich mal 8 Cent für 2 Bustickets. Das summiert sich bei 10 Wochen ins Unermessliche, wenn man damit ständig bezahlt. 

Und hier kommt jetzt die Visa-Karte ins Spiel. Mit dieser konnte ich alles kostenlos bezahlen, aber dafür nicht kostenlos abheben. Gerade in Hotels und bei Autovermietungen sind die richtigen Visa-Karten auch ein Muss, weil da unter Umständen im Nachgang noch Gebühren abgezogen werden.

Bei den Debit-Karten kann nur das Geld verwendet werden, was auf dem Konto enthalten ist. Bei den richtigen Kreditkarten ist ja noch zusätzlicher Kreditrahmen vorhanden. Bei Buchungen von ein paar Tausend Euro wie bei der ersten Autovermietung muss das auch vorhanden sein. Viele Autovermietungen akzeptieren auch keine Visa-Debit. Für einen 2-3 wöchigen Urlaub reichen die beiden Karten auch völlig aus.

Bei 10 Wochen mussten wir aber komplett anders rangehen, da wir nur ein begrenztes Budget hatten, was wir im Blick behalten wollten. Und es wird völlig unübersichtlich, wenn alles nur über 1 oder 2 Konten läuft.

Deshalb hatten wir eine Kreditkarte nur für Autovermietungen und Tanken, eine für Hotels, eine für Einkäufe und Essen gehen und dann noch eine für Shopping und Konsum. Gesteuert habe ich das ganze über meine Curve-Karte, damit wir die Karten nicht immer alle mitschleppen mussten. Die habe ich im Podcast schon einmal vorgestellt, aber nochmal ein paar kurze Worte dazu. 

Kreditkarten in den USA: So vermeidest du Gebühren?

Die Curve-Karte ist keine richtige Kreditkarte, sondern eine Zahlungskarte, die über eine mobile App mehrere Zahlungskarten zusammenfasst. So werden die Zahlungen über die unterschiedlichen Kreditkarten durchgeroutet und von der jeweils in der App eingestellten Kreditkarte abgebucht.

Wenn man aus Versehen die falsche Karte genommen hat, kann man das im Nachgang noch problemlos ändern. Bis auf wenige Ausnahmen hat es einwandfrei funktioniert und die Karte war echt Gold wert. Leider lässt sich mit der Karte nur sehr wenig Geld kostenfrei abheben, deswegen lohnt sich die Karte wirklich nur zum Bezahlen. Die Visa Debit muss deshalb immer mit.

Zusätzlich hatte ich noch eine Transferwise/Wise-Kreditkarte*. Das ist ebenfalls eine kostenlose Debit-Karte mit bis zu 50 Währungen. Für eine kleine Gebühr kann ich mein Euro-Guthaben in Dollar oder andere Währungen umwandeln. Großer Vorteil: So ist man nicht von den sich ständig ändernden Wechselkursen abhängig, die über viele Wochen ebenfalls erstaunlich viel ausmachen.

Das hat man bei den Abhebungen oder größeren Einkäufen stark gemerkt. Wenn man in den Hotels bei der Bezahlung den falschen Knopf drückt und in Euro bezahlt, dann gibt es mitunter sehr unvorteilhafte Wechselkurse. Da sollte man ebenfalls drauf achten.

Jetzt kommt aber noch ein sehr wichtiger Hinweis zur Problematik von diesen Debit-Karten. In den Hotels sollte man eher mit den richtigen Kreditkarten mit Verfügungsrahmen bezahlen.

Denn in den USA wird häufig ein Deposit abgezogen, das man wieder zurückbekommt, wenn man das Zimmer heil hinterlassen hat. Bei Debit-Karten dauert es bis zu 2 Wochen bis man das Geld wieder zurückbekommt. Bei den Kreditkarten geht es deutlich schneller.

Teilweise wird in den Hotels auf diesen Aspekt hingewiesen, meistens aber nicht. Bei 22 Hotels in den 2 Monaten wird es schnell sehr unübersichtlich, weshalb alles nur über eine Kreditkarte laufen musste, um alles nachvollziehen zu können.

In San Antonio hatte ich beispielsweise mit der Curve-Karte bezahlt und da wurden 400 Euro Deposit abgebucht. Das dauerte wirklich 2 Wochen bis es wieder da war. Wenn alles knapp kalkuliert wird, bricht einem so etwas das finanzielle Genick.

USA Roadtrip: Bild von Kutsche in Savannah Georgia

Hotels in den USA buchen

Bleiben wir nochmal bei den Hotels. Ich habe die ganze Route mit allen Hotels durch die 12 US-Bundesstaaten über Booking vorgebucht. So bestand nicht die Gefahr die Zeit und Strecke aus den Augen zu verlieren. Das Gute war: Ich habe nur Hotels gebucht, die ich bis kurz vorher auch wieder stornieren konnte.

Die erste Teilstrecke bis San Antonio buchte ich schon im Oktober, bevor die USA die Grenzen wieder geöffnet hatten. Wenn etwas schief gelaufen wäre, wäre ich ohne Verlust wieder herausgekommen. Und ich musste es wegen Weihnachten und Florida rechtzeitig buchen, weil es für die Amerikaner ein sehr beliebtes Urlaubsziel im Dezember ist.

Ich habe mich im Vorfeld auch mit Airbnb beschäftigt, aber dort waren die Unterkünfte deutlich teurer geworden, weil da immer noch die Reinigungspauschale dazu kommt.

Außerdem haben sich viele Amerikaner einfach ein Tiny House in den Garten gestellt und vermieten das dann für viel Geld. Überraschenderweise waren im Dezember die attraktivsten Airbnb-Unterkünfte auch schon lange im voraus ausgebucht.

Das einzige Airbnb, das ich buchte, war eine Blockhütte in Fredericksburg, Texas. Ehrlich gesagt hat es mir dann auch gereicht, weil die so klein und kalt war und die Hotelzimmer im Durchschnitt einfach viel größer sind.

Wir wussten gar nicht wohin mit dem ganzen Gepäck. Leider waren die Hotels in dem „deutschen“ Kaff westlich von Austin und nördlich von San Antonio so teuer, dass Airbnb hier die beste Alternative war.

Während der Reise habe ich dann aber auch einige Learnings mitgenommen, denn Booking ist natürlich eine große Marketingmaschine, die viel Schaumschlägerei betreibt. Die Bonus-Geschichten für Genius-Mitglieder sind größtenteils auch für normale Hotelgäste wie das kostenlose Frühstück, das meistens sowieso 0815 ist.

Hotelketten in den USA

Viele Hotelketten in den USA wie Hilton oder Wyndham haben eigene Apps und Mitgliedschaften, bei denen man dann noch mehr sparen kann. So habe ich einige Sachen während der Reise noch umgebucht und direkt über die Apps oder Hotelseiten gebucht. 

Kleines Beispiel aus Las Vegas: Dort hatte ich ein Hotel am alten Las Vegas Strip gebucht. Der ist meilenweit vom heutigen Strip entfernt und das Hotel war auch kein Hingucker.

In einem Hampton Inn & Suites musste ich mich beim Honors-Mitglieder-Programm anmelden, um kostenloses Internet zu bekommen. Als ich angemeldet war, kam der Hinweis, dass ich über die App günstige Hotels unter anderem in Las Vegas buchen kann.

Das Ganze habe ich mir angeschaut und ich habe für ein Hilton Hotel direkt gegenüber vom Mirage weniger gezahlt als für das andere, meilenweit entfernte Hotel. Das Zimmer war dann sogar im 18. Stock mit Blick auf den Flughafen und den grandiosen Sonnenaufgang hinter den Bergen in der Wüste. Manchmal sind die Details aber entscheidend.

Bucht man Las Vegas über das Wochenende kostet es mehr als das dreifache. Der eigentliche Zimmerpreis in der Woche betrug nur 37 Dollar. Da kommt aber noch die Las Vegas-Steuer in Höhe von 37 Dollar pro Nacht dazu. Macht 74 Dollar die Nacht.

Am Wochenende kostet die Nacht 138 Dollar plus Las Vegas-Steuer. Wir waren von Mittwoch bis Samstag da. Hätte ich das vorher gewusst, wären wir von Dienstag bis Freitag gefahren, aber das sind die Learnings, die ich mitgenommen habe.

Jedenfalls habe ich dann auch das Hotel in San Francisco über Hilton gebucht, was eine gute Entscheidung war. Denn auch das ursprüngliche Hotel, das ich über Booking gebucht hatte, war eine teure Absteige mit zahlreichen Problemen.

Dazu komme ich später. Im Hilton Hampton Inn konnte ich die Zimmertür dann über die App und das Handy öffnen. Außerdem wird man benachrichtigt, wenn das Zimmer fertig ist und muss nicht mehr zur Rezeption und kann schon Stunden früher ins Zimmer. 

USA Roadtrip: Bild von Kaktus Wüste in Phoenix
Botanischer Wüsten-Garten in Phoenix

Aktien und Anekdoten in der Podcast-Folge

In der Podcastfolge spreche ich darüber hinaus noch über meine Erfahrungen mit Starbucks, Simon und Tanger-Shopping Centern, Apple, CVS Health sowie Walmart und Target. Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, dann hör in die Folge doch mal rein.

Darüber hinaus habe ich noch viele Erkenntnisse, interessante Anekdoten und einmalige Erfahrungen am Ende untergebracht.

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20 Antworten

  1. Hallo Daniel,

    danke für den interessanten Podcast. Ich selbst war im November 2021 in Florida und kann Dein Erlebtes bestätigen. Deutsche erkannte man an der Sprache und der Maske 😉 Gerade in Sawgrass Mills ist mir das zweifach untergekommen.

    Ansonsten kann ich Florida sehr empfehlen, sehr viele nette Menschen und ein entspanntes Leben als Urlauber. Bzgl. des weltweiten 1.5 Grad Zieles muss dort aber noch viel passieren. Da würde ich gerne mal die deutschen Aktivisten hinschicken.

    Was mir noch unternehmenstechnisch aufgefallen war, sind diverse Self-Storage Gebäude, die sehr präsent sind in Fort Lauderdale, Miami und auch Fort Myers. Leider habe ich hierzu keinen “gescheiten” Reit gefunden. Zu teuer, zu verschuldet, zu geringe Dividende.

    Viele Grüße
    Frank

    1. Hallo Frank,

      herzlichen Dank für Dein Feedback. Freut mich, dass Du gerade Florida ähnlich gesehen hast wie ich. Von Florida war ich wirklich sehr positiv überrascht, aber auch von Texas. Nur Kalifornien ist deutlich abgefallen.

      Was das Klimaziel angeht: Allein die Anzahl der riesengroßen Autos/Pick-ups/Wohnmobile ist erschreckend. Die Amis fahren ja wirklich auch Mini-Strecken damit. Da muss dringend etwas passieren.

      Ja, Storage gibt es wirklich überall, aber die REITs sind schon ziemlich teuer. Aber die Idee hatte ich schon in New York.

      Viele Grüße
      Daniel

  2. Die USA sind ein tolles Land, ich habe jeden Besuch dort genossen. Leider komme ich beruflich dort nicht mehr so ohne Weiteres hin.

    Was mir besser gefällt? Definitiv die Westküste. Die Ostküste ist mir noch zu europäisch. Je mehr man ins “Cowboy-Land” abtaucht umso besser gefällts mir. Kalifornien, Nevada, Utah, Arizona…unendliche Weiten mit grandioser Landschaft. Leider glaubt einem kaum jemand wenn man sagt, dass es deutlich lohnenswerter ist statt den großen Metropolen wie LA oder Las Vegas die Nationalparks zu besuchen.

    Ich finde die Menschen dort auch unheimlich nett und wirklich interessiert. Grade in Utah oder Nevada scheinen viele mal in Deutschland stationiert gewesen zu sein oder Vorfahren aus Deutschland zu haben. Jedenfalls waren die immer gut Informiert wenn man sagte wo man herkommt.

    Werde dort nach der ganzen Corona Plage sicherlich nochmal hin. Diesmal dann Colorado oder Wyoming , auch da muss die Landschaft wunderschön sein.

  3. Wieder mal eine fantastische, super interessante Folge, abseits deiner sonstigen Themen. Ich war schon mehrfach in den USA, das letzte Mal aber 2008, also schon etwas her und es war sehr interessant (und auch ziemlich traurig) zu hören, wie sich die USA als Reiseland verändert haben – besonders die Preise und die Zahlungsmöglichkeiten. In 2008 konnte ich mit meiner (Deutsche Bank-)EC-Karte kostenlos Geld an allen ATMs der Bank of America abheben und alles andere war einfach mit einer Visa- oder MasterCard-Kreditkarte zu bezahlen.

    Das Ganze dann zu kombinieren, mit einem Eindruck über bestimmte Unternehmen in deinem Depot war auch eine gute Idee – wobei ich mich frage, ob deine Freundin deine Besuche bei diesen Unternehmen auch so interessant fand… 🙂

    Ich freue mich schon auf alle weiteren Podcasts in 2022. Mach weiter so!

    1. Herzlichen Dank, Jörg! Ja, ich wollte auch eine komplett andere Folge bringen, weil so eine Folge kein anderer Finanz-Podcast bringt. Trotzdem wollte ich auch die Finanzen mit einbringen und die besprochenen Aktien aus meinem Portfolio mussten einfach rein. Deswegen waren die Besuche in den ganzen Shopping Centern auch eher Research und meine Freundin konnte damit gut umgehen. Wir sind übrigens mit dem gleichen Gepäck auch wieder nach Hause geflogen und haben nicht wie die Wilden geshoppt. 😉

      Viele Grüße
      Daniel

  4. https://shows.acast.com/storiesofourtimes/episodes/is-uber-over

    Hi Daniel, danke für die interessante Folge!
    Zu deinen negativen Uber-Eindrücken: ja, die schöne Gig- oder gar angebliche Share-Economy.. Hab dir einen Podcast der Times verlinkt, der das Drama mit diesen asozialen Firmen ganz gut erklärt. Einfach mal mit dem ganzen Start up Geld ohne Gewinndruck anfangen, relativ unreguliert vorhandene Strukturen zerschlagen, und dann, wenn die shareholder doch endlich mal Rendite sehen wollen, die Preise erhöhen. Drei Kreuze, dass zumindest dieser Kelch an Deutschland vorüber gegangen ist. Da zahl ich gerne ab und an mal ein Taxi und unterstütze Firmen, die wiederum die Infrastruktur und halbwegs faire Beschäftigungsverhältnisse unterstützen.

    1. Hi Luzi,

      Du sprichst mir aus dem Herzen. Seit den Uber-Erfahrungen sehe ich Taxis in Deutschland in einem ganz anderem Licht. Danke für den Link zur Podcast-Folge. Werde ich mir mal anhören. Leider gibt es in den USA so einige Firmen, die man dafür kritisieren muss, dass sie einerseits Märkte kaputt machen und andererseits selbst absolute Halsabschneider bspw. bei der Beschäftigung sind.

      Viele Grüße
      Daniel

  5. Hallo Daniel, ich habe die Folge mit besonderem Interesse gehört, weil wir auch im Dezember/Januar in Florida und Georgia (Atlanta) waren. Deine Einschätzungen kann ich voll unterschreiben. Allerdings scheinen mir die Outlets ganz allgemein nicht mehr so attraktiv zu sein wie vor Corona. Ob Tanger oder Simon, „echte“ Schnäppchen haben wir kaum gesehen. Allerdings bin ich auch nicht so die Zielgruppe der immer gleichen AdidasLevisNikeMichaelCoors-Aneinanderreihung. Die
    reinsteigernden bei Produkten und Dienstleistungen und die unübersehbaren Knappheiten in vielen Bereichen waren echt extrem. Auch die Supermärkte (Publix, Target) sind mir als extrem teuer aufgefallen, insbesondere was naturbelassene Lebensmittel angeht. Dagegen ist sowohl das Warenangebot, das Preis-/Leistungsverhältnis als auch der Lebensstandard inklusive Sozialer Sicherungssysteme in Deutschland echt paradiesisch. Am krassesten habe ich aber die trotz allem ungebrochene Konsumlust der Amerikaner empfunden. Die haben einfach ein anderes Verhältnis zu Schulden und eine ungebrochene Man-lebt-nur-einmal-Mentalität.

    1. Hallo Britta,

      dann hätten wir uns ja fast dort getroffen. Ich muss auch sagen, dass ich durch die Reise wieder mal gemerkt habe, wie gut es uns in Deutschland doch geht. Infrastruktur, Preise, Lebensstandard sind komplett anders als in den USA. Da gebe ich Dir völlig Recht.

      Wie gesagt kamen die tatsächlichen Schnäppchen auch erst im weiteren Verlauf der Reise. In Alabama und Las Vegas hat es sich wirklich gelohnt. Ansonsten waren viele Outlets sehr teuer. Davon haben sich die Amerikaner aber tatsächlich nicht abschrecken lassen. Zum Thema Schulden und Kreditkarten empfehle ich auch noch meine Folge mit Sophie Schimansky, die das System sehr gut erklärt hat.

      Reisen erweitert den Horizont und zeigt am Ende doch, wie gut es uns hierzulande geht. Gerade in einer Zeit, wo wir viel über Deutschland meckern, ist das doch eine wertvolle Erkenntnis, oder?

      Viele Grüße
      Daniel

      1. Ich meckere nicht. Naja, außer über die mangelnde Technologieoffenheit und Innivationskraft. Wer weiß, vielleicht hängt das mentalitätsmäßig zusammen (also Risikobereitschaft aka Verschuldung und Innivationsfähigkeit)? Das müssten Soziologen:innen mal untersuchen.

        1. Oh, das meckern war nicht auf Dich bezogen. 🙂 Ist nur allgemein so, dass wir Deutschen allgemein über alles meckern. Mit den Punkten Technologieoffenheit und fehlende Innovationskraft gebe ich Dir völlig Recht. Da sind die Amis uns gnadenlos voraus.

  6. Hi Daniel,

    Megafolge! Da ich aus verschiedenen Gründen eher nicht in die oder in den USA reisen würde und mich immer wundert, was die Leute dazu bringt, einen Roadtrip durch die USA zu machen (Roadtrip wäre grds. schon eine Art zu reisen, die ich sehr gerne mag), hätte ich die Folge fast übersprungen. Gott sei Dank habe ich das nicht getan, weil ich Deine Einblicke sehr interessant fand!

    Für Dich und Deine Zuhörer vielleicht interessant (obwohl nicht ganz passend zu diesem konkreten Podcast) ist die neuste Folge von “The Problem with Jon Stewart” auf Apple TV+ und die zugehörige Podcastfolge von heute 3.3.2022. Es geht um Wallstreet, REtail Investors, Robin Hood und Pay for Order Flow.

  7. Irre gute Folge!! Ich hatte gar nicht auf den Titel der Folge vor dem Hören geachtet und war bei der Einleitung positiv überrascht, was da alles an Inhalt kommt. Daraus hätten sich ja gern auch 2-3 Folgen machen lassen.

    Abgeschreckt hätte mich der wahnsinns Orga-Aufwand im Vorfeld der USA-Reise mit Buchen von Mietwagen, Übernachtungen, Cashbeschaffung & Bezahlungsaktionen. Ich würde mich schon selbst als Sparfuchs betiteln, aber der Aufwand mit den ganzen Rabattmöglichkeiten… Das alles hätte für mich nicht mehr viel mit Urlaub gemeinsam; war aber natürlich umso unterhaltsamer und passender für deinen Podcast.

    Ingesamt bin ich jetzt aber eher abgeschreckt worden von einer USA-Reise in der Form. DIe ganzen versteckten Kosten…

    Danke für die Folge und gerne mehr davon.

    1. Hallo Michael,

      herzlichen Dank für Dein Feedback. Ich war tatsächlich am Überlegen, ob ich mehrere Folgen daraus mache, aber das hätte einige wiederum abgeschreckt. Deswegen habe ich alles in eine Folge gepackt, was ein extrem hoher Mehraufwand war. Aber bei dem tollen Feedback zu der Folge hat sich das schon mehr als gelohnt.

      Die USA-Reise war ja auch kein reiner Urlaub, sondern ein Sabbatical/Roadtrip für über zwei Monate. Da musste ich ganz anders rangehen als für eine 3-wöchige Reise. Da reicht auch nicht eine Kreditkarte, weil ich allein für die Hotels wegen der Deposit-Zahlungen eine eigene KK brauchte.

      Und mein Ziel war auch eine Podcast-Folge darüber zu machen. Das hätte sich bei einer 3-wöchigen Reise nicht wirklich gelohnt, denn da hätte ich nicht so viel erzählen können. Aber jetzt habe ich auch ein ganz anderes Bild von meinen Aktien im Portfolio, weil ich so viele Filialen besucht habe und kkonnte es gut mit der Folge verbinden.

      Viele Grüße
      Daniel

  8. Daniel bitte keine Curve Werbung!! Wenn ich das höre, blutet mein Herz. Ich habe Flüge in den USA über meine Karte gebucht (500€) , welche 4-mal abgebucht wurden. Der Support beteuert seit 3 Monaten, dass er daran arbeite, mein Geld zu finden!!! Bedauerlicher Einzelfall? Aber wenn man das Internet befragt, scheinen Doppelbuchung nicht so selten zu sein. Prüft eure Abrechnung oder lasst lieber gleich die Finger davon, der Ärger ist es nicht wert.

    1. Moin,

      das war auch keine Curve-Werbung, sondern ich habe nur erwähnt, dass ich sie genutzt habe. Genau wie die Karte von Transferwise/Wise. Ich habe damit ausschließlich gute Erfahrungen gemacht und es gab keine Doppelbuchungen. Zwischendurch ging meine Curve in den USA nicht mehr und dann hat der Service innerhalb weniger Tage die Lösung gefunden.

      Aber Dein Beispiel ist natürlich sehr ärgerlich – vor allem, wenn es noch nicht gelöst wurde. Da sollte man auf jeden Fall darauf hinweisen. Bestätigen kann ich es aber persönlich nicht.

      Mit Curve habe ich aber tatsächlich überwiegend kleine Sachen bezahlt. Alle großen Ausgaben (Flüge, Autos, die meisten Hotels etc.) liefen direkt über die jeweilige Kreditkarte.

      Viele grüße
      Daniel

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