Abgeltungssteuer Aktien: 666 – The Number of the Tax

Eins der größten Themen während meiner Sommerpause war die Abgeltungssteuer. Stand heute habe ich in den vergangenen zwei Monaten 666,01 Euro gezahlt. Ich fühlte mich sofort an den Klassiker von Iron Maiden erinnert und musste darüber einen Artikel schreiben. Denn auch viele Deutsche verbinden den Gehörnten mit dem Begriff Steuern. Alles Weitere liest Du hier.

Abgeltungssteuer

666,01 Euro gezahlte Abgeltungssteuer. Eigentlich klingt es, als hätte der Finanzrocker etwas gemauschelt, um auf diese Teufelsnummer zu kommen. Aber ich war selbst überrascht als mir Portfolio Performance genau diese Steuersumme anzeigte. Nur: Woher kommt diese Summe? Habe ich den Freistellungsauftrag vergessen? Tatsächlich geschummelt, um auf eine effektheischende Headline setzen zu können? Nein, das hat einen ganz profanen Grund. Dazu komme ich gleich. Vorher noch ein paar Worte zur Abgeltungssteuer.

Was steckt hinter der Abgeltungssteuer?

Stellst Du einen Freistellungsauftrag bei Deiner Bank oder über mehrere Banken verteilt, kannst Du 801 Euro über Zinsen, Dividenden oder Gewinne einnehmen – ohne darauf Steuern zahlen zu müssen. Bei einem Ehepaar beträgt der Freibetrag 1.602 Euro. 2009 wurde die Abgeltungssteuer eingeführt, um das System etwas zu vereinfachen.

Wird der Freistellungsauftrag überschritten, zahlst Du darauf eine Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent. Zusätzlich kommen noch der Solidaritätszuschlag auf die Abgeltungssteuer in Höhe von 5,5 Prozent hinzu. In Summe sind das 26,375 Prozent. Bist Du in der Kirche, kommt die Kirchensteuer noch obendrauf. Die Bank zieht die Steuer automatisch vom Depotkonto ab und weist es auf den Auszügen aus.

Zusätzlich wird bei ausländischen Dividenden noch eine Quellensteuer fällig, die sich der Anleger aber vom jeweiligen Land zurückholen und teilweise mit der Abgeltungssteuer verrechnen lassen kann. Alexandra von Sauerkraut und Zaster hat da einen schönen Artikel drüber geschrieben. Weitere Infos zur Quellensteuer gibt es hier. Außerdem müssen einige ausländische ETFs und Fonds in der KAP-Anlage der Steuererklärung gesondert angegeben werden. Bei Finanztip gibt es zur Abgeltungssteuer noch einen sehr ausführlichen und lesenswerten Artikel.

Schnell weg damit?

Aber zurück zu meinem Fall. Vor einiger Zeit hatte ich meine Adidas-Aktien mit einem Stop-Loss-Auftrag versehen. Das bedeutet, sobald ein von mir festgelegter Betrag unterschritten wird, ein Verkaufssignal ausgelöst wird. Dann werden alle oder nur ein Teil der Aktien automatisch verkauft – je nach Auswahl. Der Vorteil: Ich muss nicht ständig die Kurse prüfen, um reagieren zu können. Die Transaktion kostet dann zwar auch immer etwas mehr Geld, aber an dieser Stelle war es mir die vier Euro wert.

Noch einfacher geht das Ganze mit einem Trailing-Stop-Loss-Auftrag. Dann wird die Stop-Loss-Marke bei steigenden Kursen automatisch angepasst und mit hochgezogen, so dass ich mich gar nicht darum muss. Leider gibt es diese Funktion nicht bei allen Direktbanken. Beim maxblue Depot*, wo ich die Adidas-Aktien im Depot hatte, beispielsweise nicht, beim comdirect Depot* hingegen schon.

Vielleicht stellst Du Dir die Frage, warum ich die Aktie nicht ewig im Depot haben wollte, wenn sie so gut performt hat. Schließlich hatte ich erst in meinem Halbjahres-Rückblick geschrieben, dass die Aussichten positiv sind. Der Grund ist einfach: Die Unternehmensanteile sind mittlerweile gnadenlos überbewertet, was das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von über 30 ziemlich deutlich zeigt.

Diese ökonomische Kennzahl setzt den Aktienkurs in Relation zu den erwarteten Gewinnen pro Aktie im Jahr. Bei einem Kurs von 154,796 Euro und einem erwarteten Gewinn von 4,86 Euro pro Aktie kommt ein KGV von 31,85 heraus. Der KGV-Durchschnittswert aller 30 DAX-Unternehmen betrug am 24.09.2016 13,62. Also liegt das Adidas-KGV mehr als doppelt so hoch wie der Durchschnitt des deutschen Aktienindex. Bei der Levermann-Strategie wird ein Punkt für das KGV nur vergeben, wenn dieses unter 12 liegt. Alles über 16 gibt sogar einen Minuspunkt.

Drei Streifen für die Steuer

Bei amerikanischen Unternehmen ist das mittlerweile normal, dass das KGV im Durchschnitt ziemlich hoch ist. Der Dow Jones hat einen KGV-Durchschnitt von 19,68. Unternehmen mit einem hohen KGV werden im Falle einer Korrektur meist als erste verkauft. Der Kurs von Adidas ging jetzt im Sommer innerhalb von wenigen Wochen von 158 Euro auf 143 Euro runter, was zeigt, dass der steile Anstieg am Ende angekommen ist. Mittlerweile hat sich die Aktie wieder erholt, aber beim Weg nach unten wurde meine eng gesetzte Stop-Loss-Marke erreicht und ein Verkaufssignal generiert. Und ehrlich gesagt bin ich ganz froh, dass mir auf diese Weise die Entscheidung abgenommen wurde. Ein bißchen verliebt war ich schon in den Wert, weshalb mir ein regulärer Verkauf wesentlich schwerer gefallen wäre.

Infografik: Milliardenmarkt Sportschuh | Statista
Mehr Statistiken findest Du bei Statista

Schaut man sich allein die Steigerung bei den Sportschuhen in den vergangenen Jahren an, sieht man, dass der Markt schon ziemlich gut gelaufen ist. Bei Under Armour wird noch einiges kommen, während Puma stagniert und Adidas deutlich langsamer wächst als Hauptkonkurrent Nike. Dafür hat Adidas Probleme wie Golfsparte in den Griff bekommen und megamäßige Gewinne durch die WM eingefahren, was unter anderem zu dem exorbitanten Kurswachstum geführt hat. Mit dem Wechsel von Heribert Hainer zu Kasper Rorstedt wird es auch zu einigen internen Änderungen kommen.

Nachholbedarf hat Adidas mit Sicherheit beim Thema Fitness- und Lauftracking, was Nike schon hervorragend für sich umgesetzt hat. Am Ende hat das auch zu der Umsatzexplosion geführt hat. Mal schauen, wie es sich weiterhin entwickelt.

Als ich mir die ersten Adidas-Aktien vor über zwei Jahren ins Depot holte, habe ich darauf gehofft, dass sich der Wert gut entwickelt. Erstmal gab es ja einen massiven Einbruch. Aber nach zweieinhalb Jahren über 100 Prozent Gewinn sind schon eine Ansage! Und wer viel Gewinn erhält, muss auch entsprechend Steuern zahlen. 632 Euro waren es auf einen Schlag bei mir. In Verbindung mit anderen Verkäufen und den ganzen Dividenden war mein Freistellungsauftrag in Höhe von 801 Euro schon längst ausgeschöpft.

Gegen diesen Teufel hilft kein Weihwasser

Und ich muss sagen, dass ich die Steuern dann auch gern zahle. Und das wird mit Sicherheit nicht jeder unterschreiben. Im Gegenteil: Hierzulande herrscht eine regelrechte Steueraversion. Nicht nur bei Uli Hoeness oder Alice Schwarzer. Häufig sehen alle den Gehörnten hinter den sieben Buchstaben, dabei hilft dagegen auch kein Weihwasser. Lieber schließen die Leute eine überflüssige Lebensversicherung oder Riesterrente ab, nur um ein paar Euro an Steuern zu sparen. Dabei ist so ein Produkt letztendlich viel, viel teurer als die Ersparnis von ein paar mickrigen Steuer-Kröten. Das wird jedoch nur sehr selten von Beratern angemerkt.

Natürlich war die steuerliche Behandlung von Börsengewinnen vor 2009 viel vorteilhafter, aber rumheulen bringt an dieser Stelle auch nichts. Denn am Ende legen viel zu wenige Menschen an, um sich wirkungsvoll zu beschweren. Das nutzt der Staat dann eben auch gnadenlos aus. Deswegen ist jetzt auch eine Diskussion entstanden, die Abgeltungssteuer abzuschaffen, weil sie keine Funktion mehr hat.

Sinn und Zweck war ja 2009, dass durch den automatischen Bankeinzug keine Steuern mehr hinterzogen werden sollten. Deshalb gingen danach auch so viele Steuersünder in die Schweiz oder woanders hin. Mit dem Gesetz zum automatischen Informationsaustausch mit 60 Staaten fällt das ab 2017 bzw. 2018 auch weg.

Infografik: Gegen die Steuerflucht | Statista
Mehr Statistiken findest Du bei Statista

Die Besteuerung der Börsengewinne soll sich in der kommenden Legislaturperiode wieder ändern und sich womöglich am Einkommenssteuersatz orientieren. Damit würde sich die Steuer für Kapitalgewinne fast verdoppeln, was ich als völlig unfair und falsch sehe. Ob es letztendlich dazu kommt, steht in den Sternen, aber wundern würde es mich nicht. Hier findest Du aber einen sehr ausführlichen Artikel darüber.

Der Teufel hat den Schnaps gemacht

Noch ist nichts beschlossen, aber das ist in meinen Augen einfach der völlig falsche Weg darüber nachzudenken – gerade angesichts des Demografischen Wandels und sinkender Rente. So wird Geldanlage für die deutschen Anlagemuffel noch unattraktiver, weil das Steuergespenst noch stärker auf dem Konto spukt.

Schließlich kann ich Immobilien nach zehn Jahren steuerfrei verkaufen und Gold nach einem Jahr. Meine persönliche Meinung: Lieber hier anpassen als bei den Börsengewinnen. Das ist nämlich auch einer der Gründe, warum die beiden Anlageklassen in der Öffentlichkeit viel besser dastehen als Aktien, ETFs oder Fonds. Wenn hier die Steuern erhöht werden würden, wäre der Gegenwind für die Regierung aber wesentlich rauher als bei einer Erhöhung der Kapitalertragssteuer. Letztendlich ist es also ein hausgemachtes Problem, das sich nicht so einfach lösen lässt.

Auch bei thesaurierenden Fonds und ETFs wird sich die Besteuerung ab 2018 gewaltig ändern, was zu einfacheren Steuererklärung führen soll. Alles Weitere dazu findest Du sehr ausführlich hier.

Fazit Abgeltungssteuer Aktien

Bin ich also mit meinen 666 Euro Steuern jetzt gut gefahren oder hätte ich noch warten sollen? Keine Ahnung, darüber mache ich mir gar keine Gedanken. Ich fühle mich mit der Entscheidung der verkauften Aktien wohl und habe die Gewinne auch gleich wieder reinvestiert.

Trotzdem lohnt es sich, sich mit dem Thema Steuern auf Kapitalerträge etwas mehr zu beschäftigen. Schließlich ist es neben der Börsen-Unwissenheit und der Angst vor der Abgeltungssteuer für viele DAS K.O.-Kriterium, um nicht anzulegen. Werden die Steuern erhöht, vereinfacht es nicht unbedingt den eigenständigen Vermögensaufbau. Und das wäre wirklich schade und verkehrt.

Und ich kann mich jetzt wieder Iron Maidens “The Number of the Beast” widmen – ohne ständig an diesen Artikel denken zu müssen.

Zur Investmentsteuerreform 2018

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11 Antworten

  1. Hallo Daniel,

    herzlichen Glückwunsch erst einmal zu deinem hervorragenden Gewinn mit Adidas! Die Aktie haben wir uns auch schon so oft angeschaut und ich hatte sie vor 1.5 Jahren sogar mal kurz im Depot und habe sie viel zu schnell wieder verkauft. Aber im Nachhinein ist man ja immer schlauer. Inzwischen arbeite ich eigentlich immer mit einem Trailing Stop Loss sobald eine gewisse Gewinnschwelle überschritten ist – grundsätzlich bin ich zwar auch dafür solide Werte ewig zu halten, finde aber auch, dass man manche Gewinne einfach absichern sollte – sagt ja niemand, dass man nie mehr neu einsteigen kann.

    Was die ganze Steuerneuregelung angeht bin ich wirklich gespannt wie es weitergeht. Du bringst es absolut auf den Punkt: Mit den Kapitalmarktanlegern kann man es wohl leichter machen als mit all den Leuten, die in Immobilien, etc. investieren. Das macht es nur leider echt nicht fairer 🙁

    Viele Grüße & noch einen schönen Sonntag
    Marielle

  2. Moin Daniel,
    es gibt leider hunderte oder tausende Trader in unserem Land, die aufgrund ihrer “Anlagestrategie” und der jährlichen Verlustverrechnung niemals in den Genuss kommen werdrn, Abgeltungssteuer zu zahlen. Also, gräm dich nicht 🙂

    Darf man Fragen, in welche Papiere du reinvestiert hast?
    Wieder Einzelaktie oder ETF?

    Beste Grüße
    Felix

  3. Hallo Daniel,

    da kannst Du deine Erklärung noch in einen weiteren postiven Aspekt beim Verkauf jetzt ummünzen:

    Wenn sich die Besteuerung “in der kommenden Legislaturperiode wieder ändern und sich womöglich am Einkommenssteuersatz orientieren” soll, dann hast Du mit dem Verkauf jetzt doch quasi ein Schnäppchen gemacht – Gewinn realisiert für 25% Steuer statt in 2 Jahren mit 42% (oder so)… 😉

    Viele Grüße
    Thorsten

  4. Hallo,

    das Thema höhere Kapitalertragssteuer macht mir auch seit einiger Zeit Sorgen. So wie die Stimmung in diesem Land ist wird es wohl eine saftige Erhöhung geben. Leider sind die Stimmen die dagegen Widerstand leisten würden weitgehend verstummt.

    Eine Anmerkung noch die Besteuerung von Kapitalauskünften aus Aktien würde sich nicht verdoppeln, weil sie bereit jetzt um die 40% beträgt. Neben den Steuern auf Ausgeschütteten oder realisierten Gewinnen, trägt der Aktionär natürlich auch die Steuern die auf der Ebene des Unternehmens erhoben werden.

    Gruß,
    Robert

  5. Hey Daniel,

    Du hast recht es gibt so viele die sich über das Thema Steuern aufregen und genau aus den Gründen lieber in Produkte wie eine fondsgebundene Rentenversicherung investieren.

    So wie du es schon sagst die Kosten des Abschlusses sowie laufende Gebühren verzehren das Vermögen in aller Regel deutlich schlimmer.
    Bemerken tun die leute es häufig viel zu spät.

    Solange du mit deiner Entscheidung zufrieden bist war es auch die richtige. Dein stop hast du ja nicht umsonst gesetzt ;).

    Grüße

    Danny

  6. Schöner Artikel. ich selber hatte Adidas bereits bei knapp 130 verkauft (hängt mit meinem System zusammen) hatte aber auch einen ansehnlichen Gewinn einfahren können.

    Bezüglich der Besteuerung hoffe ich, das die das nicht durchsetzten. Das ist zu kurzfristig gedacht. einerseit hat die Regierung angst, das deutsche Unternehmen aufgekauft werden, andererseits machen sie aber auch alles dafür, das es keine deutschen Anleger mehr gibt, welche die Unternehmen halten würden.

    Naja werden sehen wie es kommt. Es bleibt spannend

  7. Hallo Daniel,
    werde hier mal regelmäßig mitlesen. Habe kürzlich selbst einen Blog eröffnet (www.zinskraft.de). All mein Wissen habe ich aus deinem Blog und dem von Finanzwesir 😉 stehe noch ganz am Anfang.. Habe letzte Woche meine ersten ETF Käufe getätigt. Eine Frage zu dem Artikel: es heißt doch immer, dass aktives investieren ein Glücksspiel ist und normalerweise weniger erfolgreich, als das Indexing. Meine Frage: wieso investierst du überhaupt in einzelne Aktien? Einfach weil ETF s allein zu langweilig sind ?

    Viele Grüße aus München,
    Martin

    1. Hallo Martin,

      vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich würde nicht so weit gehen und sagen, dass es langweilig ist. Aber mir macht es einfach Spaß, mich mit Unternehmen zu beschäftigen und dann in einzelne Aktien zu investieren, wenn mich die Kennzahlen überzeugen. Darüber hinaus investiere ich aber auch passiv in zwei Sparpläne.

      Viele Grüße
      Daniel

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