“So kompliziert ist Börse gar nicht!” – Interview mit Richard Dittrich von der Börse Stuttgart

In meiner neuen Folge habe ich Richard “Richy” Dittrich von der Börse Stuttgart zu Gast. Wir sprechen in knapp 90 Minuten über die unterschiedlichen regionalen Börsen, steuerfreie Dividenden, den Unterschied zwischen Sparen und Investieren und auch die Preisfindung von Kursen.

Überblick Interview mit Richard Dittrich

Auf der INVEST 2018 und anschließend auf dem Kapital-Gipfel habe ich Richy das erste Mal kennengelernt. Aber erst auf dem FinCamp, das er wirklich toll moderierte, tauschten wir uns ausführlicher aus. Da war mir klar: Richy muss in den Finanzrocker-Podcast.

Wie du in den 90 Minuten hören kannst, bereichert er jedes Podcast-Interview mit viel Mehrwert. Eine Zusammenfassung des Gesprächs findest du weiter unten.

Shownotes

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Finanzrocker-Podcast mit Richard “Richy” Dittrich

Über Richard Dittrich:

  • Richard ist seit 2001 bei der Börse Stuttgart beschäftigt und heute dort der Abteilungsleiter Kundenbetreuung. 

Wie hat sich dein Interesse für Wirtschaft und Börse entwickelt?

  • Ich habe mich in der Schule schon für Wirtschaft interessiert, dann den klassischen Weg Bankausbildung eingeschlagen und mich auch dort schon während meiner Ausbildung mit Wertpapieren beschäftigt. Irgendwann habe ich dann die Stellenausschreibung von der Börse gesehen und die Chance genutzt.

Wie sieht dein Aufgabengebiet im Bereich Kundenbetreuung aus?

  • Wir sind überall da involviert, wo der Kunde eine Schnittstelle zur Börse hat. Wenn ein neues Produkt entwickelt wird oder neue Orderarten ins Leben gerufen werden, wenn sich was an der Homepage verändert, sind wir diejenigen, die bei uns im Haus die Kunden vertreten. Wir sind das Sprachrohr nach innen und nach außen.

Spielt das Thema ChatBots bei euch eine Rolle?

  • Bisher noch nicht, weil die Fragen einfach zu individuell sind.

Warum gibt es eigentlich regionale Börsen? Was ist die Aufgabe einer regionalen Börse?

  • Das kommt aus der Zeit, als unterschiedliche Bundesländer eigene Börsen gegründet haben, das ist häufig 150 oder 200 Jahre her. In den USA gibt es übrigens auch weit über 20 verschiedene Börsen. Bei uns in Stuttgart ist das sehr stark historisch gewachsen.
  • Stuttgart war lange die zweitkleinste deutsche Börse, heute sind wir mit Abstand die zweitgrößte. Es gibt aber nicht den Fall, dass man sagt, diese Regionalbörse hat genau diese Aufgabe, und muss das und das tun.
  • Jede Börse muss einfach schauen, dass sie wirtschaftlich arbeitet und agieren kann. Aus Kundensicht sollte man jedenfalls froh sein, dass man nicht nur einen Marktplatz hat – Konkurrenz belebt das Geschäft!

Wie kann ich mir eine Börse denn vorstellen? Welche Bereiche gibt es da?

  • Eine heutige Börse sieht aus wie ein größeres Großraumbüro. Da stehen ein paar Computer, da sitzen einfach Menschen davor. Wir in Stuttgart haben einen recht großen Handelssaal, da sind bis zu 80 Händler drin.
  • Aber das Bild, das man von früher noch im Kopf hat, diese Menschenmengen, die sich anschreien und mit Handzeichen winken, das gab es hier auch mal. Heutzutage ist es ziemlich gesittet, auch wenn 1,7 Millionen verschiedene Produkte gehandelt werden. die Handelsüberwachung.

Ihr setzt auf neue Medien: Instagram, YouTube, das ist  ein wachsender Bereich, oder?

  • Wir haben früh angefangen, Börsennews zu produzieren – damals noch fürs Fernsehen mit NTV. Die Einschaltquoten waren irgendwann recht gering. Wir sind deswegen zu on-Demand per YouTube übergegangen. Wir haben eine Ausstattung wie ein kleines TV-Studio mit Moderatoren, Bluebox und Greenscreen und Kameramännern. Über die sozialen Medien ist es leichter, das jüngere Publikum zu erreichen.

Ein großer Bereich für euch ist das Thema wikifolio, wie kam das zustande?

  • Gutes Händchen würde ich sagen! Wir haben damals gesagt, wir sind dabei, wenn es exklusiv bei uns ist und so kam das dann einfach. Dem Tüchtigen fällt das Glück in die Hände.

Was kann man denn alles bei euch kaufen?

  • Insgesamt etwa 1,7 Millionen Produkte. Der größte Batzen sind die verbrieften Derivate, aber auch ETFs, aktiv gemanagte Fonds, auch Genussscheine gibt es noch bei uns, Inlandsaktien, Auslandsaktien, Anleihen,… Jedes Produkt, das irgendwo handelbar ist, lassen wir auch zu und handeln es bei uns.

Wer sind denn eure Kunden?

  • Grundsätzlich hat jede Börse nur Geschäftsbeziehungen mit Banken. Du als Privatmensch kannst gar nicht unser direkter Kunde werden, sondern deine Bank gibt dir die Möglichkeit, über uns zu handeln.  Aber wir merken ganz klar, dass viele Anleger direkt absichtlich den Börsenplatz Stuttgart auswählen.
  • Du hast die Gebühr angesprochen, das ist nur eine Seite der Medaille. Ich muss immer das Gesamtpaket aus expliziten und impliziten Kosten anschauen. Es gibt die direkten (expliziten) Kosten, bei ETFs z. B. 1 Promill.  Wir verlangen ein Promill vom Gegenwert, das ist also das, was wir unserem Geschäftspartner, der Bank, in Rechnung stellen. Was die Bank von dir als Endkunden verlangt, das hat die Bank mit dir ausgemacht.
  • Wir versuchen immer, einen relativ kleinen Spread zu generieren.  Wenn du einen ETF bei uns zwei Cent billiger bekommst, dann machen die Gebühren oft durchaus Sinn, weil du dadurch dass du pro Stück zwei Cent sparst, die Gebühren locker wieder reinholst. Und gerade bei ETF-Sparplänen fällt es immer ganz schön auf, dass an den Tagen wo die Sparpläne ausgelöst werden, leider an manchen Marktplätzen genau an dem Morgen die Spreads sehr weit auseinander gehen. Gebührenfrei handeln klingt also erstmal gut, wenn die Spreads aber höher sind, kann man mit Gebühren manchmal besser fahren.

Wenn ich also bei einem Sparplan 1,5% Gebühr bezahle, geht der Großteil an die Bank und nur ein ganz kleiner Teil bleibt bei euch?

  • Ja, das ist richtig. 

Wie setzen sich denn die unterschiedlichen Preise an den Börsen zusammen und worauf muss ich achten?

  • Es gibt keine unterschiedlichen Preise, zumindest nicht so wie du sie gerade wahrnimmst. Viele Anleger schauen sich die Börsenpreise per realtime an und sehen ganz unterschiedliche Preise. Logisch, weil die Preise auch zu unterschiedlichen Zeiten gemacht wurden. Realtime Preis bedeutet in diesem Moment nur der letzte festgestellte Preis.
  • Das heißt aber nicht, dass sie alle in der Sekunde festgestellt wurden, als ich die Seite aufgerufen habe. Bei einer Börse wurden die Preise vor drei Minuten gemacht, bei einer anderen vor acht Minuten. Börsenkurse sind eigentlich total egal, denn sie sind immer in der Vergangenheit betrachtet. 
  • Schau dir deswegen bitte nicht die Preise an, sondern schau dir die Taxen an. Die Taxe ist die unverbindliche Preisempfehlung, die dir anzeigt, zu welchem Preis du die Stücke zum momentanen Zeitpunkt kaufen oder verkaufen könntest. Das kannst du durchaus bei unterschiedlichen Börsen vergleichen.
  • Und nur wenn du die Taxe anschaust, hast du die Möglichkeit, den für dich richtigen Marktplatz zu finden. Also immer zuerst schauen, was zahle ich für das Produkt? Und dann erst auf die Gebühren blicken.

Haben die Handelsvolumen bei den unterschiedlichen Börsen auch Einfluss auf die Kurse?

  • Grundsätzlich kann man sagen: Je größer die Stückzahl, die du handeln willst, desto schlechter wird im Normalfall der Preis. Denn eine Börse ist ein Marktplatz. Darum steht bei der Taxe nicht nur der Preis, sondern auch immer eine Stückzahl, zu der die Taxe voraussichtlich handelbar ist.

Du hast eine eigene Reihe bei YouTube. “Frag Richy”, wo du Zuschauer-Fragen beantwortest.  Drei deiner Videos sind mir besonders in Erinnerung geblieben: Erstens der Unterschied zwischen Sparen und Investieren.

  • Sparen ist nichts anderes als auf Konsum verzichten. Ich gebe nichts aus, ich spare. Wenn aus dem Gesparten aber mehr werden soll, dann muss ich anfangen zu investieren.

Zweitens: Steuerfreie Dividenden. Was steckt dahinter?

  • Der Name „steuerfreie Dividende“ wird natürlich nur aus Marketinggründen genannt – an sich ist es keine Dividende, die ausgezahlt wird, sondern eine Ausschüttung von Eigenkapital. Dividenden, also Gewinne, werden sofort versteuert. Eigenkapital wird steuerfrei gutgeschrieben, dein Einstiegspreis der Aktie fällt aber dadurch. Du hast also theoretisch eine Steuerstundung, weil du irgendwann einen Kursgewinn hast, den du aber nicht sofort jetzt bei Dividendenauszahlung versteuern musst, sondern erst beim Verkauf. Ich kann meine Steuerlast also auf die Zukunft verschieben. 
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Drittens: Wie läuft der Handel mit Auslandsaktien ab?

  • Grundsätzlich ist es häufig so, dass wenn eine Auslandsaktie an die Börse kommt und wir eine Taxe veröffentlicht haben, die Gegenposition nicht auch tatsächlich bei uns im Orderbuch liegt. Wenn wir nur eine Taxe veröffentlichen würden,  wenn wirklich Kunden-Orders da liegen, wäre wahrscheinlich zwei Drittel der Zeit keine Taxe sichtbar.
  • Dementsprechend gehen die Händler so vor, dass sie sich anschauen, wo stehen die Preise in Amerika aktuell, wo steht die Währungsparität? Welche Gebühren müsste unser Händler eigentlich zahlen, wenn er für den Kunden die Stücke aus USA besorgt?
  • Und aus diesen ganzen Komponenten berechnet der Computer im Sekundentakt die aktuelle Platzierung. Das heißt aber auch, dass in diesem Fall der Preis bei kleineren Stückzahlen schlechter werden kann. Deswegen wenn ihr eine Order an der Börse positioniert, nicht danach testen wie schnell der PC runterfahren kann, sondern auch mal kurz gucken was danach passiert. Es kann sein, dass sich die Taxe ändert, weil wir darauf reagieren. 

Wie legst du selber dein Geld an?

  • Ich bin Börsianer, ein Großteil meines Geldes ist auch über Börse investiert. Ich habe ganz klassisch einige Fonds und ETFs, die ich anspare. Ich habe mich auch auf zwei oder drei Sektorwetten eingelassen, habe also einige ETS, die auf Branchen ausgelegt sind. Auch einige Singles Stocks habe ich rausgepickt, und ich bin seit zwei oder drei Jahren im P2P-Bereich bereits unterwegs. Nebenher ist es für mich immer wichtig, was auf der hohen Kante zu haben, also so eine Kriegskasse.
  • Bei Kryptos war für mich die Frage, entweder ich gehe das Risiko ein und mache da nix, und da wird die nächste große Aktion kommen,  oder ich gehe das Risiko ein, gehe in diesen Markt und muss schauen, dass ich dann nachher genau das Blutbad erlebe, dass wir Anfang 2018 hatten. Ich war aber auch Ende 2017 dabei, als der Bitcoin seinen Höchstpunkt hatte, und muss im Nachhinein sagen, dass ich leider nicht verkauft habe. Also auch als Börsianer bist du definitiv nicht immer in der Lage, den richtigen Einstiegs- und Ausstiegszeitpunkt zu erwischen. 
  • Ich finde es wichtig, sich breit aufzustellen und nicht diesen Tunnel-Fokus auf nur deutsche Werte zu haben. Und man muss sich Zeit lassen. Auch sollte man sich immer eine eigene Meinung bilden, und nicht nur auf die Meinungen anderer hören.

Wie seid ihr auf die Idee für euer Krypto-Portal “Bison” gekommen?

  • Grundsätzlich wollten wir nicht auf den großen Krypto-Markt aufspringen und schnelles Geld machen. Hintergrund war vielmehr, dass die Technologie extrem interessant ist – vor allem auch für uns als Börse.
  • Bison ist dazu da, klassische Kryptowährungen zu handeln. Aber über diese Kryptowährungen kann man auch gut ICOs platzieren, also Initial Coin Offerings. Und über ICOs kann man genauso gut Unternehmensanteile verbriefen wie über eine klassische Aktie auch. Das ist also vielleicht eine Möglichkeit, wie zukünftig Wertpapiere nicht mehr allein über die klassische WKN bei der Bank sondern auch über andere Wege handelbar gemacht werden können. 
  • Zweitens ist Bison für uns aber auch der erste direkte Kontakt zum Anleger. Ich habe vorhin gesagt, bisher sind unsere Kunden die Banken, das lässt sich dadurch ändern. Und irgendwann wollen wir Kryptowährungen auch börslich handelbar machen.

Wordshuffle:

Thailand – Entspannung.

Grillmeister – Ich esse gerne und koche auch dementsprechend gerne. Bei uns bin ich der, der am Grill und Herd steht. Meine Frau darf, sie muss aber nicht kochen. Ich habe einen Grill, der hat so viel PS wie ein Auto.

Rockmusik – Ich bin beim Hip Hop und Reggae meiner Jugend hängengeblieben.

Humankapital – finde ich extrem wichtig, wird aber von vielen unterschätzt.

Schwaben – uns wird nachgesagt wir sind total geizig. Das stimmt aber nicht, denn wir sind nur finanzoptimiert, würde ich mal behaupten! 

Glück – solange ich nicht drüber nachdenken muss, habe ich’s.

Du möchtest Dich mit uns auf der Invest in Stuttgart austauschen?

Wie das geht? Ganz einfach! Melde Dich einfach mit dem Code Finanzrocker hier an:

*1. Schritt: klickt unter www.messe-stuttgart.de/vorverkauf aufs Ticketing
*2. Schritt: Aktionscode Finanzrocker einlösen
*3. Schritt: Formular ausfüllen und (wenn benötigt) kostenloses VVS-Ticket (öffentlicher Nahverkehr in Stuttgart) sichern
*4. Schritt: Eintrittskarte drucken

So sparst du bis zu 25 Euro und bekommst noch ein Ticket für den öffentlichen Nahverkehr. Ich freue mich auf den Austausch mit dir und du wirst die Möglichkeit haben, andere Leute mit einem Interesse an Finanzen kennenzulernen.

Hier findest du einen Rückblick auf die Invest 2018

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7 Antworten

  1. Wieder mal eine interessante Folge mit einem spannenden Gesprächspartner. Top!

    An einer Stelle hakt’s bei mir aber noch: Ich sehe den Vorteil, an der Börse z.B. in Stuttgart zu kaufen, nicht. Die Kosten sind höher und die Kurse bei den einschlägigen Direkthandelsanbietern (L&S, Baader) sind gleich oder günstiger (ich kaufe über Comdirect). Oder übersehe ich hier was?

  2. Hi Daniel,

    bitte mehr davon!
    Ich hab gerade die Folge angehört, kann einige Punkte mitnehmen (Kurs Brief Verhältnis, Tax etc..) und bin der Meinung, dass die Zeit diese Folge zu hören es definitiv wert war.
    Diese Folge ist definitiv ein Highlight auch für schon längere Abonnenten.
    Ich hab glaub alle deine Folgen bisher gehört und kann daher ein wenig vergleichen.
    Werde die Folge gleich mal weiterleiten 🙂
    Weiter so!
    Andi

  3. Richard finde ich wie immer sehr sympathisch.
    Allerdings wurde schon so oft auf diversen Plattformen versucht zu erklären wieso es regionale Börsen gibt. Schlüssig bzw. einleuchtend fand ich jedoch bisher keine. Mir erschließt sich einfach kein Grund weshalb ich an der Börse Stuttgart ein Produkt handeln sollte, dass ich äquivalent auch über Xetra zu günstigeren Konditionen bekomme?

    1. Hallo Daniel,
      zu den Xetra Handelszeiten hast du sicher recht.
      Es gibt aber sicher viele Anleger (wie mich), die tags über einfach nicht zum Handeln kommen.
      Ich mag z.B. nicht vor Kollegen mit TAN Generator und Smartphone herumfuchteln und der Tag Urlaub ist es mir dann auch nicht wert.
      Abends (bei mit nach 20.oo Uhr) sind dann die Spreads gestiegen und die Börse Stuttgart ist dann bei höherem Ordervolumen manchmal das kleinere Übel.
      Das eine oder andere Papier ist manchmal auch bei Tradegate nicht gelistet.

      Gruß
      Gordon

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