“Lohnen sich Dividenden-ETFs?” – Interview mit Dominique Riedl von justETF

In Folge 97 des Finanzrocker-Podcasts habe ich Dominique Riedl von justETF zu Gast. Wir sprechen über die Vorteile der ETF-Plattform, aber auch über die Frage, ob sich Dividenden-ETFs und Thesaurierer überhaupt noch lohnen, und wie du die Rendite deiner ETFs richtig berechnest. Hör doch mal rein.

Dividenden-ETFs justETF

Überblick Dominique von justETF

justETF ist die größte ETF-Plattform und Datenbank in Deutschland. Alles rund um Exchange Traded Funds findest du dort: von Zahlen über Blogartikel bis hin zum ETF-Strategie-Planer. Um dir die Plattform näher vorzustellen, habe ich mit Dominique Riedl den Gründer vor das Mikro geholt. Knapp über 60 Minuten dauert das Interview und die Themen justETF und ETFs stehen im Fokus.

Shownotes

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Die Zuper App gibt es für iPhone & Android und ist kostenlos. In Zukunft sollen weitere Funktionen wie beispielsweise intelligente Sparziele hinzukommen. Zuper will sich hier nicht auf Drittanbieter verlassen und ist deswegen gerade dabei, eine eigene Banklizenz zu erwerben. Deswegen bleiben deine Daten bei Zuper, werden verschlüsselt und auf deutschen Servern gespeichert.

Wenn Du das spannend findest, dann geht einfach auf www.finanzrocker.net/zuper. Dort kannst du dir nochmal alle Details und Features der App anschauen und sie auch direkt kostenlos downloaden. Hier geht es zum Interview mit Zuper.

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Auszug aus dem Interview mit Dominique Riedl

Dividenden-ETFs justETF Dominique RiedlKurze Vorstellung

Mein Name ist Dominique Riedl und ich bin der Gründer und Geschäftsführer von justETF, dem führenden ETF-Portal in Deutschland. Wir haben heute über vier Millionen Seitenaufrufe pro Monat. Und das Portal betreibe ich jetzt schon seit 2010 zusammen mit meiner Frau.

Du hast vor der Gründung von justETF bei einem renommierten Vermögensberater gearbeitet, nämlich bei Flossbach von Storch, was vielen ja auch ein Begriff sein dürfte. Wie kam es denn dazu, dass du den Berufszweig damals eingeschlagen hast?

Ja, das war Flossbach von Storch. Heute ist es wahrscheinlich die erfolgreichste Vermögensverwaltung am deutschen Markt. Als ich damals nach dem Studium angefangen hatte, war das noch ein junges Start-up mit 20 Mitarbeitern. Heute sind es meines Wissens über 100 Mitarbeiter in Köln.

Und ich hatte das Glück direkt nach dem Studium dort im Family Office-Geschäft einzusteigen. Ich war als Kundenbetreuer unterwegs und habe da sehr vermögende Privatkunden bei ihrer Geldanlage beraten. Da ging es im Wesentlichen um Vermögensstrukturierung und Vermögenscontrolling,
Du hast fünf Jahre bei Flossbach von Storch gearbeitet und ab 2010 hast du komplett die Richtung gewechselt und dich mit deiner Frau selbständig gemacht. justETF hattest Du komplett auf das Thema passive Indexfonds ausgerichtet. Wie kam es denn zu diesem Wandel?

Der Gedanke damals war zu sagen: Ok, wie lässt sich diese Idee eines Family Office für kleinere Vermögen mit Hilfe des Internets transformieren. Und so ist eben die Idee einer Do-it-yourself-Vermögensverwaltung entstanden. Wir haben uns angeschaut, was sind denn die Leistungen.

Und die wichtigsten Leistungen waren eben die Vermögensstrukturierung und das Vermögenscontrolling, was mit den ETFs natürlich wunderbar umsetzbar ist. Die Kunden können mit justETF nicht nur ihr Portfolio verwalten, sondern wir geben ihnen auch Tools an die Hand, damit sie das in Eigenregie selber machen können. Diesen Anspruch haben wir sukzessive ausgebaut.

Ich habe mir auch die Frage gestellt, wenn  ihr 2010/2011 damit angefangen habt, die Seite aufzubauen, war das ja eine Zeit, in der das Thema ETF noch gar nicht so angesagt war. Darüber habe ich auch mit Gerd Kommer im Podcast-Interview gesprochen. Zu der Zeit kam gerade die dritte Auflage von “Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs” raus und die vorherigen Auflagen liefen so lala. Erst ab 2013 ging es so richtig los. Wann kam denn bei euch der Erfolg?

Ja, wir haben über die Jahre auch gesehen, dass das Interesse an ETFs immer mehr gestiegen ist. Als damals als wir damals gestartet sind, waren ETFs ein erstes Thema bei den Online- Brokern. Was man aber dazu sagen muss, ist dass die Online-Broker-Kultur in Deutschland sehr stark ist. So etwas gibt es im Vergleich mit anderen europäischen Ländern, in denen wir auch aktiv sind, nicht. Schon damals war das eine Besonderheit, aber diese ganzen ETF-Angebote, die es hierzulande gibt, fehlen im Ausland.

Bei uns hat es schon ein paar Monate gedauert bis wir das Geschäft so ins Rollen gebracht haben, wie wir das im heute begreifen. Über die Jahre ist unsere ETF-Datenbank dazugekommen, die wir dann auch jetzt frei verfügbar auf der Webseite haben, sowie die Musterportfolios, die jeder nutzen kann, und auch die Preisvergleiche, die wir nach und nach dazu genommen haben. So wird das Angebot abgerundet.

Jetzt stelle ich mir aber die Frage, wie Ihr denn Geld verdient, wenn da so viel Premium Content wie der ETF-Strategie-Planer kostenlos ist?

(lacht) Ok, das ist jetzt kein Premium, aber er bietet natürlich einen Mehrwert für den Nutzer. Wir haben für uns eine Grenze zum Premium-Content gezogen. Daher gibt es bei uns auch Premium-Dienstleistungen bei uns auf dem Portal, für die wir auch Premium Mitgliedschaften anbieten. Das ist also ein Weg, wie wir Geld verdienen.

Ansonsten haben wir wie andere Finanzportale auch Werbepartnerschaften mit Direktbanken oder ETF-Anbietern. Da haben die Anbieter die Möglichkeit, Flächen anzumieten, auf denen sie dann ihre Marketing-Nachrichten ausspielen könnten. Und zu guter Letzt verdienen wir auch über Affiliate-Marketing. Das heißt also beispielsweise über eine Depot-Vermittlung, wenn jetzt jemand über uns bei einem Online-Broker ein Depot eröffnet, bekommen wir für die Vermittlung eine Provision.

Welchen Mehrwert bietet ihr mit eurer Premium Variante?

Mit der Premium Variante bieten wir insbesondere Unterstützung bei der Überwachung der Portfolios. So kann jeder bei uns sein ETF-Portfolio in einer Art Schattenbuchhaltung führen. Und wer dafür detaillierte Auswertungen bekommen möchte, braucht unsere Premium-Funktionen. Wir haben dort auch Überwachungsfunktionen fürs Portfolio. Also gerade wenn jemand sein Portfolio an Anlagegrenzen ausrichten möchte und darüber informiert werden möchte, wenn diese verletzt werden, kann er das mit unseren Premium-Funktionen machen.

Er kann sich aber auch in dem Strategieplaner, den du gerade angesprochen hast, sein zusammengebautes Portfolio historisch simulieren lassen. So kann der User sehen, wie sich sein Portfolio über die letzten fünf oder zehn Jahre entwickelt hat.  Grundsätzlich haben wir uns aber gesagt, dass wir den Leuten die Möglichkeit geben wollen, ihr Portfolio kostenfrei zu bauen. Dafür muss man sich kostenfrei registrieren und kann dann man die Basisfunktionen alle kostenfrei nutzen.

Dann lass‘ uns doch gleich mal zum Thema Dividenden-ETFs kommen. Diese werden auch immer beliebter und du hast ja auch einen Artikel zu diesem Thema geschrieben, wie man mit den Dividenden-ETFs ein passives Einkommen generieren kann. Jetzt gab es aber in der vergangenen Wochen einen ausführlichen Artikel in der FAZ. Dort ging es darum, dass die Dividenden ETFs von der Performance her wirklich stark hinterherhinken. Würdest du nicht sagen, dass man stattdessen eher in diese Brot und Butter Indizes wird World oder Stoxx 600 investieren sollte als in solche Dividenden-Vehikel?

Es sind zwei Sachen, die ganz wichtig zu verstehen sind, wenn man in ETFs investiert. Dann stehen einem auch immer die Dividenden zu. Das ist nicht jedem bewusst. Es ist auch egal, ob das ein Kurs- oder Performanceindex ist, den der ETF abbildet. Der Anleger bekommt immer auch die Dividenden der enthaltenen Aktien – entweder ausgeschüttet oder reinvestiert. So bekomme ich also in jedem Fall eine Dividende. Man muss also nicht zwangsläufig einen speziellen Dividenden-ETF wählen, um Dividenden zu vereinnahmen. Das ist ganz wichtig zu verstehen.

Sobald man in den Bereich Dividenden-ETFs oder Dividenden-Indizes geht, finde ich es ist immer ganz wichtig zu verstehen, wie diese Produkte wirklich funktionieren. Das hängt immer vom Index ab. Also wie funktioniert der Index, wie werden Aktien ausgewählt, wie werden diese Aktien gewichtet und wie oft und wann werden diese Gewichte auch wieder rebalanced. Und da gibt es ganz unterschiedliche Ansätze bei den Dividenden-ETFs.

Wer sich mit Dividenden-ETFs auseinandersetzen möchte, gehört für mich auch schon so in die Richtung von Smart-Beta-ETFs. Derjenige sollte sich wirklich intensiv mit der Funktionsweise auseinandersetzen und natürlich auch die Performance mit den Standard-Indizes vergleichen. Der Benchmark-Index bei einem globalen Dividenden ETF ist für mich beispielsweise immer der MSCI World, den man heranziehen sollte, wenn man die Produkte miteinander vergleicht.

Und ich glaube, dass es ein Fehler ist, von der Höhe der Dividenden auf die Gesamtrendite zu schließen. Nur weil eine Aktie jetzt keine hohe Dividende zahlt, muss es nicht sein, dass sie sich im Kurs hervorragend entwickelt, Gerade auch Wachstumsunternehmen, die es sich eben nicht leisten wollen Gelder an ihre Investoren, auszuschütten. Diese Unternehmen nutzen das Geld, um ihr Geschäft weiterzuentwickeln oder sie haben vielleicht gar nicht diesen Cashflow wie bei Internet-Geschäftsmodelle. Oft ist da gar kein Cashflow vorhanden, um so etwas zu tun. Aber genau das sind die Unternehmen, die in Dividenden-ETFs eben nicht auftauchen.

Ich habe noch eine Frage zum Thema Smart Beta, das du ja eben auch mal in den Ring geworfen hast. Gerd Kommer betont in seiner neuen Auflage von „Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs“ die Wichtigkeit der Faktor ETFs im Vergleich zur Rendite von den normalen ETFs, also dem MSCI World beispielsweise. Laut Dr. Kommer gibt es für die Faktor ETFs noch mal ein gewisses Plus an Rendite. Merkst du denn bei dir auf der Seite ebenfalls, dass das Interesse an diesen Faktor-ETFs stark steigt?

Das kann ich jetzt aus unseren Nutzungszahlen nicht ableiten, denn bei uns liegt das Interesse immer noch sehr stark auf den klassischen, nach Marktkapitalisierung gewichteten ETFs. Wobei man aber auch sagen muss also, dass mehr und mehr Gelder in Smart-Beta-ETFs fließen. Von daher denke ich definitiv, dass wir einen Trend zu Smart Beta ETFs in den nächsten Jahren sehen werden.

Das war jetzt ein Auszug aus dem Interview. Die kompletten Aussagen und alle Fragen findest du im wesentlich längeren Podcast-Interview. Viel Spaß beim Hören!

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10 Antworten

  1. Super Content bisher…diesmal überaschend richtig schlecht.,Die Folge behandelt Dividenden-ETFs keine 5 MInuten lang und nur oberflächlich. Schade, wäre ein extrem spannendes Thema gewesen. Wäre der Titel dieser Folge: “Interview mit Dominique Riedl über sein Portal JustEtf” gewesen, wäre alles Ok.

    1. Schade, dass Dir der Podcast nicht gefallen hat. Wenn Du schon mehrere Folgen gehört hast, wirst Du wissen, dass ich immer einen Aspekt aus dem Podcast herausgreife und als Headline nehme. In diesem Fall waren es die Dividenden-ETFs, in Folge 95 die vermögenswirksamen Leistungen (auch nur ein Aspekt) oder auch die Frage “Profit First auch für Privatanleger?” in Folge 94 war nur ein kleiner Teil aus 90 Minuten Interview. Gibt noch viele andere Beispiele.

      Und ist ja klar, dass justETF eine übergeordnete Rolle spielt. Die Plattform gehört ja nicht ohne Grund zu den beliebtesten Plattformen zum Thema ETFs. Auch dort spielen Dividenden-ETFs eine große Rolle. Deswegen wollte ich darauf auch den Headline-Fokus setzen.

      Warum jetzt aber die Headline davon abhängig sein soll, ob ein Podcast gut oder schlecht ist, erschließt sich mir nicht. Ich habe das Interview jetzt zum dritten Mal gehört und mir gefällt das Interview.

  2. Ich muss einem der Vorredner Recht geben, Habe über deinen Podcasts den Einstieg in die weitere Finanzwelt geschafft, dafür erstmal danke! Das Thema DIvidenden ETF hätte mich auch sehr interessiert, wird aber leider praktisch nicht besprochen. Der Podcast an sich ist trotzdem interessant, leider fehlt mir aber tatsächlich auch das spannende Kernthema. Vielleicht kannst du bei Gelegenheit ja eine Folge nachholen, in der du das Thema besprichst, mit Alex von Rente mit Dividende ist es auch mal angeklungen, wenn ich mich recht erinnere…
    Grüße!

  3. Danke für den Exkurs in Dividenden-ETFs.

    Für mich hat auch dieser Beitrag einen hohen Stellenwert, auch wenn es an Tiefe fehlt. Ich nutze selber häufig justETF, fokussiere mich jedoch zu häufig auf meine eigene Strategie. Deine Podcasts zeigen mir immer wieder wertvolle Aspekte links und rechts meines Weges. Nach diesem Beitrag habe ich mich detaillierter mit Dividen-ETFs beschäftigt und einen sogar in mein Portfolio überführt.

    Beste Grüße

  4. Hi,

    danke für den Beitrag! Ich denke, Dividenden ETFs lohnen sich vor allem für Einsteiger und passive Investoren. Aus wissenschaftlicher Sicht ist bei den Dividenden Aristokraten eine Überrendite im Vergleich zu den normalen Indizes (S&P 500, DAX etc) auch sehr wahrscheinlich.

    Schöne Grüße
    Ferhat von Dividendenfluss

  5. Toller Podcast, hätte mir zwar auch gewünscht dass das Thema Dividenden ETF etwas mehr Zeit bekommt, aber wenn man sich damit beschäftigen will findet man im Netz sehr viel. Z.B. hier, 1 Stunde Echtgeld TV zum Thema
    https://www.youtube.com/watch?v=dsgAwrM5AAA
    Ich habe mich auch für eine ausschüttende Strategie entschieden. In der Kombination mit den beiden Vanguards Developed World und EM, dem SPDR S&P Global Dividend Aristocrates und dem iShares STOXX Global Select Dividend 100 bekommt man sogar jeden Monat Dividende. Meine Überlegung dabei war, das ich nie Anteile verkaufen muß, was vor allem in Krisenzeiten ein klarer Vorteil ist. Ich muß die Ausschüttung zwar bei der nächsten Ausführung wieder anlegen aber diese “Arbeit” macht Spaß, weil es jedesmal etwas mehr ist. Ist fast ein bißchen wie Gärtnern.

    1. Sehr cooler Vergleich, Andy! Dann gärtnere ich auch gern. Freut mich, dass Dir das Interview gefallen hat. Der Dividendenfokus war tatsächlich nicht so ausgeprägt wie es die Headline suggeriert, aber hör’ doch in Folge 104 rein. Da sprechen wir ebenfalls über das Thema Dividenden-ETFs. Mir ging es bei den Dividenden-ETFs auch darum, dass die Kernaussage ist, dass die ETFs den Märkten deutlich hinterherhinken. Das ist – hoffe ich – rübergekommen.

      Viele Grüße
      Daniel

  6. Schönen Guten Tag (-;

    ich verfolge deinen Blog und Podcast schon eine Weile, wir mal Zeit kurz hallo und danke zu sagen für deine Beiträge, die immer sehr inspirierend und hilfreich sind. Ich freue mich immer wenn es was neues zum Lesen und Hören gibt…

    Gerade das Thema ETFs ist besonders interessant, da ich gerade gestern in der Mittagspause wieder ein Gespräch hatte… “Ich bekomme bald meine Lebensversicherung und weiß nicht was ich damit machen soll…”

    Dann empfehle ich immer wieder gerne deinen Podcast oder Blog (-;

    Viele Grüße und weiter so!

    Damian

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