“So lasse ich meinen Traum von der Frührente Realität werden” – Interview mit David Frank von “Jung in Rente”

In dieser Podcastfolge geht meine Leitung zu David Frank. Seit vier Jahren betreibt er den Blog “Jung in Rente” und berichtet dort über sein Ziel, schon in jungen Jahren unabhängig von einem Arbeitseinkommen zu sein. Im Interview erzählt er über sein Portfolio, über sparsames Leben in der Familie und welche Auswirkungen die Corona-Krise auf seine Zukunftspläne hat. Ein spannendes Interview mit viel Mehrwert!

Jung in Rente David Frank Reise Koffer

Interview mit David Frank von Jung in Rente

David Frank ist 34 Jahre alt und hat es sich zum Ziel gemacht, möglichst früh in Rente zu gehen. Im Interview erzählt David, wieso die finanzielle Unabhängigkeit für ihn so wichtig ist und wie sie es als Familie schaffen, sparsam zu leben und sich trotzdem mal etwas zu gönnen.

Außerdem berichtet er über sein Portfolio, das nicht nur aus ETFs, sondern auch aus Einzelaktien, Crowdinvesting-Anleihen und ADRs (American Despository Receipts) besteht. David verrät auch, was es mit den vielen Shell-Aktien in seinem Portfolio auf sich hat, warum er sich von seinen Disney-Aktien getrennt hat und welchen Einfluss der Corona-Crash auf seine Zukunftspläne hat.

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Zusammenfassung des Interviews

Jung in Rente David Frank PortraitÜber David Frank

David Frank ist 34 und wohnt gemeinsam mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in der Nähe von Köln. Er arbeitet in einer großen Unternehmensberatung als Spezialist für politische Risiken in Entwicklungs- und Schwellenländern. In seinem Blog “Jung in Rente” berichtet er seit vier Jahren transparent über seinen Weg hin zur Frührente.

Du bist jetzt 34, arbeitest bei einer großen Unternehmensberatung, bist seit 8 Jahren mit einer Ärztin glücklich verheiratet und hast 2 Kinder. Das klingt alles gut und völlig normal. Da stelle ich mir die Frage: Warum möchtest Du unbedingt jung in Rente?

  • Zum Glück ist es nicht so, dass ich mit meinem Job unzufrieden bin und das Ende meines Angestelltenverhältnisses herbeisehne. Es ist eher das Gegenteil der Fall. Ich arbeite hauptberuflich als Spezialist für politische Risiken in Entwicklungs- und Schwellenländern und habe tagtäglich mit ultraspannenden und hochkomplexen Sachverhalten zu tun. 
  • Trotzdem bringen Jobs auch viele Verpflichtungen mit sich. Sei es räumlich, weil man an einen bestimmten Standort gebunden ist, oder weil sie einen zeitlich stark einschränken. Und das ist um ehrlich zu sein genau Kern meines Ansporns, jung in Rente gehen zu wollen. Mir ist schon vor einiger Zeit bewusst geworden, dass ich von meinem Leben mehr erwarte, als den Großteil meiner Zeit einer Arbeit nachzugehen, die mich letztendlich von dem abhält, wonach mir eigentlich der Sinn steht und ich stattdessen lieber ein selbstbestimmtes Leben führen möchte. Ich möchte wirklich frei entscheiden können, was ich mit meiner Zeit anfange und vor allem auch wo ich meine Zeit verbringe.
  • Ich möchte ohne irgendwelche finanziellen Zwänge über mein Tun und Lassen entscheiden können. Dennoch habe ich auch erst spät realisiert, dass man dafür gar nicht Millionär sein muss. Es kommt vielmehr darauf an, wie, was und in welcher Höhe man konsumiert und auf das eigene Spar- und Investitionsverhalten, um meinen Traum der Frührente auch Realität werden zu lassen.


Bist Du auch ein extrem sparsamer Frugalist?

  • Nein, Frugalisten sind wir nicht. Wir sind sparsam. Wir können schon einen guten Teil unseres Einkommens zurücklegen. Das sind jetzt nicht, wie man es manchmal hört, 70 oder 80 Prozent, sondern das bewegt sich eher in einer Größenordnung von 20 bis 40 Prozent, wenn es mal gut läuft mal 50 Prozent.
  • Aber wir gönnen uns auch gerne gute Sachen wie gute Lebensmittel, auch mal auswärts essen zu gehen und vor allem auch die Welt zu bereisen. Wir sparen dann halt an anderer Stelle. So muss es für die Kinder nicht der 100 € Schuh neu sein, sondern man kann auch mal was gebraucht erstehen oder sich etwas leihen. Da versuchen wir einen guten Spagat hinzubekommen, dass wir uns in unserem Alltag nicht zu sehr einschränken müssen, aber trotzdem sparen können, um diesen eingeschlagenen Weg zur Frührente bestreiten zu können.


Wie gehst Du damit um, dass viele Leute sagen, dass so etwas wie eine Frührente mit Kindern nicht möglich ist?

  • Nur weil man Kinder hat, heißt das noch lange nicht, dass man diesen Weg zur Frührente nicht bestreiten kann. Natürlich kosten Kinder Geld und Kinder werden mit der Zeit immer teurer, aber auch diese Kosten kann man im Griff behalten. Natürlich kann man für Kinder auch tausend Euro im Monat ausgeben, man kann die Kostenbasis aber auch relativ flach halten. Für uns war nie die Frage „Kinder oder Frührente“, sondern „Frührente mit Kindern“.


Welchen Einfluss hatte Corona auf Deine Ziele für die Frührente?

  • Einerseits hat mir Corona dieses Jahr nochmal extrem vor Augen geführt, dass man nichts – vor allem nicht die eigene Gesundheit – als selbstverständlich nehmen darf. Keiner für uns hätte so eine Pandemie mit so einem Einfluss auf unseren Alltag je für möglich gehalten. Mir hat es verdeutlicht, dass im Leben immer irgendwas dazwischen kommen kann, was einem die eigenen Pläne zerschießt. 
  • Für mich wäre es das schlimmste, dass man sein ganzes Leben lang auf die Rente hingespart hat, um dann mit 65 oder 70 aus gesundheitlichen Gründen seine Zeit und sein Geld nicht mehr für die Dinge nutzen kann, auf die man sich eigentlich sein Leben lang gefreut hatte. Deswegen hat Corona meine persönliche Überzeugung, schon möglichst früh nur das machen zu können, worauf man eigentlich Lust und Laune hat, nur noch weiter bestärkt.
  • Andererseits gab es noch den Corona-Börsencrash im März und der hat mich wie viele andere Privatanleger auch völlig unvorbereitet getroffen. Kurz zuvor konnten an den Börsen noch neue Höchststände gefeiert werden und mit einem derart rapiden Kursabfall hat niemand gerechnet. So hat es natürlich auch mein Depot zerschossen mit Verlusten, die sich auf einen nicht ganz so ansehnlichen fünfstelligen Betrag beliefen. Allerdings war mein Glück dabei, dass ich mich schon seit einigen Jahre auf so ein Crash-Szenario vorbereitet hatte und ein recht ordentliches Cash-Polster für genau so ein Szenario beiseite gelegt hatte, so dass ich fast 100.000 € an Kapital in die frischen Märkte pumpen konnte und damit auch massiv von den niedrigen Kursen profitieren konnte.


Das heißt das Thema Tagesgeldrücklage und Puffer spielt für dich eine große Rolle?

  • Ich fühle mich mit dem Ansatz nicht wohl, alles komplett in Aktien reinzubuttern, weil ich 2008 die Erfahrung gesammelt habe, dass wenn so ein Crash-Szenario aufkommt, es super ist, wenn man liquide ist. Ich konnte dann mein Erspartes zum Tiefpunkt fast komplett in Aktien stecken. Und deswegen habe ich auch in den vergangenen Jahren von meinem Einkommen stetig was beiseite geschafft.


Warum bist du nicht komplett bei der passiven Anlagestrategie geblieben?

  • Irgendwie hat es mich nie hundertprozentig zufriedengestellt, dass ich an außergewöhnlichen Unternehmenssituationen nicht partizipieren konnte. Sprich wenn es mal ein außergewöhnlich schlechtes Quartalsergebnis gab und ein Unternehmen an der Börse dafür überproportional abgestuft wurde, dass ich dann halt in meinen ETFs feststeckte und mir nicht eine Aktie mit 20, 25 Prozent Abschlag ins Depot holen konnte. Und so habe ich mich 2015 noch auf ein zweites Standbein eingelassen und investiere seitdem auch in Einzelaktien.


Du fährst die Anzahl der Einzelaktien derzeit ordentlich nach unten. Wie kam es dazu?

  • Ich muss zugeben, ich war überfordert. Ich hatte ja eben schon meine „Aktien-Kauf-Orgie“ zum Corona-Crash erwähnt. Da ist die Anzahl meiner Einzeltitel schlagartig von 20 auf 50 angestiegen. Ich verfolge gerne die ganzen Unternehmensnachrichten und -entwicklungen. Und das war mir dann neben meiner Familie, meinem Job und meinem Blog bei über 50 Unternehmen einfach so nicht mehr in der Tiefe möglich. Das ist zu viel Controlling, das ich nicht mehr durchführen kann. Deswegen habe ich die Entscheidung getroffen, die Reißleine zu ziehen.


Du hast unter anderem auch Disney verkauft. Warum?

  • Das Unternehmen ist in meinen Augen absolut hochqualitativ und erstklassig. Vor allem auch, weil der neue Streaming-Dienst noch besser vom Markt angenommen wird, als man es für möglich gehalten hat. Dennoch halte ich den aktuellen Kurs der Disney-Aktie für überteuert, weil die Ertragsaussichten für die kommende Zeit sind vor allem auch wegen der schwierigen Lage im Freizeitparkgeschäft mehr als fraglich.
  • Dazu muss man wissen, dass der Geschäftsbereich, zu dem sowas wie Disneyland, Disneyworld und auch die Kreuzfahrtsparte von Disney gehört, zu einem Drittel vom Umsatz und fast die Hälfte zum Jahresergebnis vom Gesamtkonzern beigetragen. Deswegen glaube ich, dass ich meine verkauften Anteile zu späterer Zeit noch einmal zu einem günstigeren Preis kaufen kann. Das ist normalerweise nicht meine Strategie, aber bei Disney war es mir einfach zu offensichtlich, dass da ein ordentlicher Downturn in Zukunft ansteht.


Auch alle REITs sind wieder aus Deinem Depot geflogen. Was war der Grund für Dich die Notbremse zu ziehen?

  • Das heißt allerdings nicht, dass ich zukünftig komplett aus Immobilieninvestments verzichten würde. Mir fällt die Bewertung einzelner REITs schwerer, weil bei REITs anders als bei einem gewöhnlichen Unternehmen nicht auf den Gewinn abgestellt wird, sondern auf die sogenannten Funds From Operation.
  • Und dieser Wert ist soweit historisch gar nicht so weit zurück verfügbar, dass ich da mit meiner eigenen Bewertungsmethode auf einen vernünftigen Bewertungsmaßstab komme. Deswegen habe ich mich dazu entschieden, den Großteil meiner REITs aus dem Portfolio zu werfen und setze seitdem auf eine Sammelanlage, auf einen REIT-ETF, der künftig 10 Prozent meines ETF-Portfolios ausmachen soll.


Was sofort auffällt ist der extrem hohe Anteil an Shell-Aktien. Dazu kommen noch zwei Shell ADRs. Warum hast du so viele davon?

  • Shell war 2015 meine allererste Einzelaktie. Und wie das mit der ersten Liebe halt so ist, irgendwie lässt die einen nie wieder so richtig los. Das habe ich lange Zeit auch gar nicht als Risiko begriffen, obwohl die Positionsgröße in meinem Portfolio schon erheblich ist. Allerdings muss man sagen: In den letzten Jahren haben mir meine Shell-Aktien fast 4000 € Dividende in die Kassen gespült und bis zum Corona-Crash haben die Aktien auch von der Kursentwicklung wenig zu wünschen offen gelassen. Und dann kam halt Corona und der Rest ist halt irgendwie Geschichte. 
  • Shell ist für mich das weltweit am besten geführte Öl- und Gastunternehmen und ich glaube die Chancen stehen auch nicht schlecht, dass die den Wandel zu einem globalen Ökostrom-Riesen hinbekommen.

Jung in Rente David Frank Hafencity


Was sind American Depositary Receipts, also ADRs?

  • ADRs habe ich persönlich über meinen Optionshandel in mein Depot gebucht bekommen. Das sind Zertifikate, die von US-amerikanischen Banken aufgelegt werden und hinter denen dann tatsächlich die jeweilige Aktie, wie in meinem Beispiel Shell, steckt.
  • Die ADRs gibt es, weil es vielen US-Bürgern und US-Institutionen gar nicht erlaubt ist, in Außer-US-amerikanische Aktien zu investieren und darüber hinaus ist es relativ schwer, in Amerika eine Börsenzulassung zu bekommen. Da ist relativ viel Aufwand und Geld vonnöten und deswegen ist so eine Aktie wie Shell gar nicht in New York notiert, sondern eben nur über dieses Zertifikat, so dass man sich als US-Bürger quasi auch indirekt an Shell beteiligen kann. 
  • Im Optionshandel ist es so, dass solche ADRs deutlich häufiger gehandelt werden und man da vernünftigere Preise für bekommt. Und deswegen habe ich meine Optionsgeschäfte nicht auf die echten Shell-Aktien, die in London gehandelt werden, abgeschlossen, sondern auf diese in den USA gehandelten ADRs.
  • Was man wissen muss ist allerdings, man hat jederzeit ein Anrecht darauf diese Zertifikate in echte Aktien umwandeln zu lassen, wenn man das beim Anbieter verlangt.


Darüber hinaus hast Du noch andere Dividendenzahler mit hoher Ausschüttungsquote, die seit Jahren schlecht performen wie Altria, AT&T oder Walgreens. Sind die nur im Depot, um eine hohe Dividende zu erzielen?

  • Jein. Mein großes Ziel ist ja die Generierung von Cashflow. Deswegen favorisiere ich nach wie vor Aktien, die eine hohe, aber stabile Ausschüttung aufweisen. Die von dir genannten kommen in meinem Portfolio auf Dividendenrenditen von 7-8 Prozent. Da muss ich sagen ist mir die Kursentwicklung, die nach meinem Kauf stattfindet, erst einmal ziemlich egal, zumindest solange die Dividende aufrecht erhalten werden kann, ohne dass sich das Unternehmen zusätzlich verschulden muss.


Deine Strategie zahlt ja vor allem auf eine hohe Ausschüttungsquote. Was machst Du, wenn die Unternehmen in 6-10 Jahren, wenn Du in Rente gehen willst, nichts mehr ausschütten oder vielleicht nur noch Zombieunternehmen sind?

  • Wenn sich die Geschäftsaussichten dann tatsächlich so weit verschlechtern, dass die Dividende sinken sollte oder gekürzt wird, wäre das für mich ganz klar, so ein Unternehmen aus dem Portfolio zu schmeißen, auch wenn sie dann mit Verlust drin stehen. Aber das bin ich auch dank einer breiten Diversifizierung bereit hinzunehmen.


Warum setzt Du auf Optionsprämien? Das führte bei Dir im Juni auch zu einem fetten Minus.

  • Da weicht man einmal von seiner konservativen Strategie ab und dann holt man sich direkt den Verlust des Jahrzehnts ins Depot. Normalerweise bin ich ein relativ konservativer Optionsverkäufer. Das heißt ich verkaufe Optionen auf Aktien, die ich sowieso gern im Depot hätte und plane aber einen dicken Kurspuffer ein. Das heißt erst, wenn eine Aktie um 10 oder 20 Prozent gefallen ist, auf ein Kursniveau, wo ich sehr gut damit leben könnte, sie zu dem Preis eingebucht zu bekommen, da verkaufe ich dann Optionen.
  • Von dieser Regel bin ich letztes Jahr erstmalig abgewichen und das war leider ausgerechnet bei Wirecard der Fall. Das ist etwas, was einem nicht hätte passieren dürfen. Wirecard war zum Zeitpunkt der Insolvenzmeldung mit drei Aktien bei mir im Depot und so hat sich in Windeseile ein Verlust von mehreren tausend Euro angehäuft, die zum Glück über meinen weiteren Optionshandel ausgeliehen werden konnte.


Du hast vor kurzem von Deinen neuen Sparplänen geschrieben? Warum setzt Du auf 10-Euro-Sparpläne? Bei Unternehmen wie Amazon oder Google dauert das doch Jahre bis Du eine einzige Aktie hast.

  • Ehrlich gesagt haben Sparpläne in meinen Überlegungen bislang überhaupt keine Rolle gespielt. Weil mir erstens der Mindestanlagebetrag zu hoch war und auch noch die Provision bei der Ausführung des Sparplans dazukam, das waren ja dann nochmal 1,5 Prozent, die dann von Vornherein weg waren.
  • Mittlerweile gibt es nun diese Discount-Broker, wo es auch schon 10 Euro-Sparpläne ohne jegliche Gebühr gibt und das habe ich dann zum Anlass genommen, um genau in solche Firmen zu investieren, deren Produkte meine Familie und ich regelmäßig und gerne in Anspruch nehmen. In meinem Fall ist dann eine Liste von 10 Unternehmen herausgekommen, die ich nun im 2-Wochen-Rhythmus mit 10 € bespare. Das ist natürlich Spielerei, denn das dauert Jahre, bis dann mal eine einzige Aktien von Amazon in meinem Depot liegen wird. 
  • Dennoch finde ich den Ansatz gerade für stark wachsende Unternehmen sympathisch, weil mir die immer zu teuer sind. Deswegen sind die in meinem Portfolio auch unterrepräsentiert. Ich finde das einfach einen guten Weg, um einen Fuß in die Tür zu bekommen. Und auch für Börseneinsteiger finde ich sind die kleinteiligen Sparpläne gar nicht so ein schlechtes Instrument. Viele Börseneinsteiger haben monatlich gar nicht so viel Geld zur Verfügung, das sie sparen können. Das ist ein klasse Anreiz, um sich frühzeitig mit dem Thema beschäftigen zu können.


Welche Ziele hast du denn für deinen Blog aufgestellt?

  • So viele Ziele habe ich damit gar nicht. Ich habe damit vor knapp vier Jahren gestartet, weil mir damals in der deutschen Bloglandschaft noch Blogger fehlten, die wirklich transparent über ihre Investitionen und ihre tatsächlichen Kapitaleinkünfte berichteten. Von diesem Gedanken aus habe ich mir damals als Ziel gesetzt, immer transparent über meine Depot- und Einkommensentwicklung zu berichten. Mittlerweile habe ich einige Tausend Stammleser, die meine Berichte lesen, daher bin ich wirklich mega zufrieden. Für mich ist es halt immer noch ein Hobby.


Wordshuffle

Hamburg: Hamburg war bis Mitte des Jahres meine Heimat. Ich habe mich seit meinem ersten Tag in die Stadt verliebt. Aber ich bin gebürtiger Kölner und gerade mit Kindern ist es schön, die eigenen Eltern und Schwiegereltern in der Nähe zu haben, deswegen hat es uns zurück in die Heimat gezogen.

Hamsterrad: Das ist etwas, aus dem ich ausbrechen möchte. Ich freue mich drauf, wenn ich in fünf oder zehn Jahren sagen kann, dass ich tatsächlich aus dem Hamsterrad ausgebrochen bin.

Reisen: Reisen ist für uns eines der wichtigsten Dinge überhaupt, ich bin bisher in 50 Ländern gewesen. Wir wollen noch deutlich mehr von der Welt sehen. 

Rockmusik: Ich höre tatsächlich noch viel aus meinen Jugendtagen, wie The Offspring, Red Hot Chili Peppers, No Doubt…

Immobilien: Das ist für mich ein zweischneidiges Schwert. Ich bin nicht davon überzeugt, dass Eigentum an Immobilien der lukrativste Weg sein muss. Allerdings bin ich doch sehr froh, in meinen eigenen vier Wänden zu wohnen. 

Mut zum Glück: Glück für mich bedeutet, dass ich viel Zeit mit meiner Familie verbringen kann. 

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10 Antworten

  1. Vielen Dank für das Interview, kannte den Blog noch nicht. Ein rundum sympathischer Kerl, geradezu ein Paradebeispiel, wie man durch die Fixierung auf hohe Dividenden viele Fehler machen, und daraus dann aber lernen kann. Wenn ich mir das Depot heute ansehe, scheint die Shell-Position mittlerweile auch weitgehend aufgelöst zu sein, bei steigendem ETF Anteil.

    Ich persönlich bin auch so ein bisschen in diese Falle getappt, auch wenn ich die klassischen Tech Aktien mit an Bord hatte und um Öl und Tabakwerte aus persönlichen Gründen schon immer einen weiten Bogen mache. Erstaunlicherweise ist mein Schluss aus meiner leichten Underperformance der letzten Jahre aber, dass wenn ich mir doch noch einen Einzelwert kaufe, dieser dann meist ein langweiliger Reit oder eine langweilige Aktie mit gefühlt sicheren bzw. weitgehend regulierten Erträge (i.e. Prologis, Digital Realty, Crown Castle, CyrusOne, Potlatch Deltic, Clearway Energy, Atlantica Yield, EON, 7C Solarparken, Spark Infrastructure) ist. Bei Reits empfinde ich es im Gegensatz zu David persönlich einfacher, das Geschäftsmodell & den Burggraben zu bewerten….

    Viel Erfolg weiterhin an David!

  2. Das Streben nach Dividende hat zumindest in den letzten Jahren tatsächlich eher eine Underperformance gebracht. Auch ich bin kräftig in Shell investiert, weil ich im Corona Crash darauf gewettet habe, dass man nicht einfach so die erste Dividendenkürzung nach 75 Jahren macht und so seinen Status als Dividenden Aristokrat aufgibt. Aber da ich zu ca. 12€ gekauft habe, kann ich in aller Ruhe abwarten und Dividenden kassieren. Selbst wenn wir nie wieder die alten Höchststände sehen sollten, so bin ich mir sicher, dass wir spätestens in zwei,drei Jahren die 20€ erreichen.
    Der Corona Crash war ein guter Zeitpunkt, Cash zu investieren. Beneidenswert, wenn man eine so große Cash-Position wie David Frank hat. Der Corona Crash war aber auch ein guter Zeitpunkt, mal zu überprüfen, ob man mit der eigenen Strategie wenigstens den MSCI World schlägt. Ich habe deshalb nur noch Tencent und Shell und ansonsten nur noch ETFs. Dabei jedoch auch mehrere abseits von World+EM.

  3. Schöner podcast.
    Man muss sich einfach mit seiner Strategie wohl fühlen. Ich kann gut verstehen, dass man nicht ewig eine langweilige aber wohl effektive passive ETF-Strategie fahren will. Ob man mit der Strategie “Cash für Crash” tatsächlich besser fährt, müsste man sich wirklich ehrlich durch rechnen. Spaß macht es natürlich schon, genau in einem Crash zu investieren, wenn man dafür das richtige Mindset hat. Ich glaube aber, dass man tatsächlich aufgrund der Opportunitätskosten und des schwierigen timings langfristig im Schnitt drauf zahlt.

  4. Hallo Daniel,
    mir hat die Frage gefehlt, welche Summe er denn anpeilt. Grade, Weill David so offen mit seinem Vermögen umgeht wäre es interessant zu hören, wie viel Geld man denn braucht, um 50 Jahre in Rente zu gehen. Da scheiden sich ja die Geister, in der Frührentner-Community 😀
    Grüße

  5. Hörenswertes Interview mit einem sympathischen Gast, der offen über seine Fehler redet, Respekt dafür.

    Ich habe interessanterweise genau das Gegenteil getan, und zwar meine REIT-ETFs verkauft und dafür in ausgewählte REITs umgeschichtet. Ich finde es im Gegensatz zu David recht übersichtlich diese Unternehmen zu bewerten und einzuschätzen. Bin in dem Bereich in STORE, Federal Realty, American Tower, Equinix, Deutsche Konsum REIT, Defama und Iron Mountain (kleine Wette auf den erfolgreichen Umstieg zum Data Center Reit) investiert.
    Mein Hauptargument:
    Von den ETFs habe ich deutlich weniger Ausschüttungen erhalten als letztes Jahr (z.T. über 50 %), die o.g. REITs haben alle die Dividenden erhöht.

    Ansonsten gilt wohl doch wieder der Satz “hin und her macht taschen leer” bzw. “wer Aktien nicht besitzt wenn Sie sinken, hat Sie auch nicht wenn Sie steigen.”

    Das hat man diesen Monat eindrucksvoll bei den im Interview angesprochenen Sixt oder Disney gesehen, von denen ich mich glücklicherweise nicht getrennt habe. (Sixt VZ +40 % und Disney fast +30 %)

    Sixt wird aus meiner Sicht als klarer Gewinner der Autovermieter aus der Coronakrise hervorgehen, u.a. konnte man sehr günstig in USA neue Standorte übernehmen von insolventen Konkurrenten.

    Habe aber selber einen Healhtcare-REIT kurz vor der Impfstoffnachricht verkauft, hinterher ist man natürlich immer schlauer..

    Danke für deine tollen Interviews und weiter viel Erfolg!

  6. Nicht investiert zu sein war in den letzten zehn Jahren rückblickend eines der größten Risiken am Aktienmarkt.
    Wahrscheinlich wäre er heute noch weiter, wenn er dauerhaft investiert gewesen wäre. Aber auch so ist es ein weiteres Beispiel für den IKEA Effekt. Man kann auch einfach das tun, womit man sich wohlfühlt, Wobei ich mir vorstellen kann, dass es bezogen auf die Cashreserve nicht einfach war den steigenden Kursen des letzten Jahrzehnts hinterherzschauen.

  7. Hallo Daniel!
    Ich finde Deine Podcasts immer interessant und hörenswert.
    Aber als passiver Investor in marktbreite ETFs muss ich dann doch ab und zu den Kopf schütteln bei einigen Aussagen.

    Bullshit-Bingo für ‘Das war Glück’, und ‘Ich hoffe’ in diesem Podcast. Mir fehlt bei Dir, Aktien mit Kopf, Mission Money und auch dem Podcast-Gast David Frank eine generelle Strategie. Für mich sieht das Ganze immer so aus, dass mit der Schrotflinte auf den Kurszettel geschossen wird, vor allem bei gehypten Themen wie Wasserstoff, Tesla, Dividendenrendite,…. Es wird das gekauft, was gerade schwer angesagt ist (meistens prozyklisches Investieren) und irgendwann verkauft. Mir ist bei keinem der Herren ersichtlich, warum bestimmte Aktien ge- und verkauft werden, welches Kursziel da ist, welche Risikoabsicherung betrieben wird und ob die neue Aktie überhaupt bezüglich Korrelation ins Portfolio passt (muss ich Boeing kaufen, wenn ich schon Lufthansa habe?).

    Bei Disney war der O-Ton ungefähr so:
    ‘Disney ist gefallen, aber nicht stark genug. Der Markt hat aber noch nicht erkannt, dass das Schließen von Disneyworld zu größeren Umsatzeinbußen führen wird. Deswegen verkaufe ich jetzt und ‘Ich hoffe’, dass ich Disney bei niedrigeren Kursen nachkaufen kann.’ –> Kauft ihr wirklich ein, wenn Disney sagen wir -20% vom heutigen Kurs in 6 Monaten fällt? Meint ihr nicht, dass es konkrete Gründe dafür geben würde?

    Auch die Argumentationskette bei Royal Dutch Shell hat sich mir komplett nicht erschlossen. Eine hohe Dividendenrendite, die ihm 4000 Euro gebracht hat nützt ja gar nichts, wenn der Kurs stärker fällt. Es kommt doch nur auf die Gesamtperformance an. Warum Shell dermaßen stark übergewichtet wird, hat sich mir zumindest nicht erschlossen.

    Ich kann nur insbesondere jungen, unerfahrenen Hörern raten, die Kanäle, die aktives Investieren mit gehypten Aktien empfehlen, ganz genau zu hinterfragen. Bei youtube sind empfehlenswert Finanztip und Finanzfluss.

    Lieber David und lieber Finanzrocker, zeigt mir eure Performance inklusive Risiko über die letzten 5 Jahre und zeigt mir, dass sie besser ist als die Kombination 70% MSCI World + 30% MSCI EM. Damit lässt sich ‘Rente mit 40’ deutlich entspannter und mit viel weniger Arbeitsaufwand erreichen.

    Grüße, FFM50

    1. Moin FFM50,

      da pauschalisierst Du aber gewaltig. Zumindest meine Performance kannst Du über die letzten Jahre sehr gut anhand meiner Depotrückblicke nachvollziehen. 2018 war ich schlechter als die Kombi MSCI World/EM, ansonsten besser. Und ich habe keine Tesla im Depot, nix mit Wasserstoff, nix mit Marihuana etc. Ich weiß auch nicht wie Du darauf kommst. Ich habe es auch nie gehyped und habe generell auch nie aktives Investieren mit Hype-Aktien propagiert.

      Ich habe in meinem Podcast u.a. auch die von Dir genannten Kanäle von Finanztip und Finanzfluss interviewt, hatte 2x Gerd Kommer zu Gast und spreche immer wieder auch über passives Investieren – vor allem mit dem Finanzwesir bei “Der Finanzwesir rockt”.

      Nichts für ungut, aber vielleicht solltest Du Dir nicht nur eine Folge anhören und dann so einen Kommentar schreiben.

      Beste Grüße
      Daniel

      1. Hallo Daniel!

        Ich höre tatsächlich 100% Deiner Folgen, inklusive Werbung, Wortshuffle und Bewertungen. Ich kann auch gar nicht abschalten, denn meistens sitze ich dabei auf dem Rad 😉 Und ich finde Deinen Podcast wirklich gut, sonst würde ich das ja wohl kaum machen (bin kein Maso hoffe ich 😉 ) Du bist ein hervorragender Interviewer.

        Ich denke nur, der Finanzwesir hätte an Deiner Stelle deutlich kritischer hinterfragt: Zeitaufwand gegen Nutzen, warum so viel Shell, Performance über die Jahre,…

        Wenn man einfach viel spart und in beliebige Aktien investiert und nicht Anfängerfehler macht, wird man reich und kann früher in Rente.
        Aber mein Feedback an David (und weniger auch an Dich) soll sein, dass er mit einer einfachen buy-and hold ETF-Combo mehr Rendite bei weniger Risiko und extrem deutlich weniger Zeitaufwand besser gefahren wäre. Das hätte ihm für sein Ziel, früher in Rente zu gehen, einige Jahre gebracht. Es sei denn, er überzeugt mich und die Hörer vom Gegenteil, indem er seine realen Zahlen präsentiert. Und dieses kritische Hinterfragen hätte ich mir von Dir gewünscht.

        Was mir bei fast allen aktiven Investoren fehlt, ist eine klare aufgeschriebene Strategie. Bei mir sieht die so aus: “Ich bilde ein ETF_Weltportfolio mit 5 ETFs ab, Small Caps und Technologie werden übergewichtet. Re-Balanced wird durch Dividenden 1x im Jahr und Adjustage des Sparplans in denjenigen ETF, der am stärksten von meiner gewünschten Asset-Allokation abweicht. Ansonsten buy-and-hold.”

        Was ist Deine Strategie? Nur mal als Beispiel: Du hattest mal die Levermann-Strategie. Du könntest z.B. es so aufschreiben und dann auch tatsächlich so handeln: “Ich kaufe die Top 10 Werte vom S+P 500 nach der Levermann-Strategie. Alle 6 Monate überprüfe ich die Werte und verkaufe die schlechtesten 3 Werte und kaufe 3 neue nach der Liste.”
        Aber sowas finde ich nicht bei “Aktien mit Kopf”, “Mission Money” und wie sie alle heißen. Um aber mal ein positiveres Beispiel zu geben: Bei “Rente mit Dividende” ist mir die Strategie zumindest deutlich klarer.

        Ich hatte früher, bis etwa zur Finanzkrise, als ich noch aktiver Investor war, auch keine Strategie. Ich bin aber überzeugt davon, es ist besser, man hat eine, schreibt sie auf und hält sich auch daran.

        Grüße, FFM50

        1. Hi FFM50,

          alles klar, dann verstehe ich Deinen Kommentar besser. Du hast aber explizit geschrieben: “Mir fehlt bei Dir, Aktien mit Kopf, Mission Money und auch dem Podcast-Gast David Frank eine generelle Strategie.”

          Meine Strategie ist im Kern auf gewinn- und wachstumsstarke Unternehmen zu setzen ohne explizit auf eine hohe Dividendenrendite zu schielen. Dabei arbeite ich in erster Linie mit den Kennzahlen “Gewinn- und Cashflow-Stabilität”. Aber auch ich habe in der Vergangenheit Fehler gehabt. Die gehören zum Lernprozess einfach dazu.

          Gleiches gilt für David, der noch etwas jünger ist. Shell habe ich bewusst kritisch angesprochen, weil ich es einfach nicht verstehe. Auch über den großen ETF-Posten lässt sich streiten. Da wäre es wahrscheinlich sinnvoller sich für eine Methode zu entscheiden.

          Und die Diskussionen mit Albert habe ich ja bei “Der Finanzwesir rockt” schon zur Genüge gehabt. Beim Finanzrocker-Podcast geht es darum sich eine eigene Meinung zu bilden. Genau deswegen lade ich so viele unterschiedliche Gäste ein. Aber das machst Du ja durchaus. Du solltest nur nicht alle aktiven Anleger in einen Topf schmeißen. Kolja legt komplett anders an als ich und bei Mission Money ist alles in erster Linie auf Clickbait hingesteuert.

          Und aktives Investieren heißt nicht immer, dass es unheimlich viel Zeit kosten muss. Einmal vernünftig aufgesetzt läuft das von allein – wie bei den ETFs auch. Sonst hätte ich nicht einen 40-Stunden-Hauptjob mit 2 regelmäßigen Podcasts, Blog, Buch schreiben, einem Privatleben und aktivem Investieren koppeln können. Mein Tag hat genau wie Deiner auch nur 24 Stunden. 😉 Und meine Rendite kann auch noch mithalten. Aber es kostet auf jeden Fall initial mehr Zeit aktiv anzulegen als passiv, das stimmt.

          Viele Grüße
          Daniel

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