“Dienstleister müssen auch Geld verdienen!” – Interview mit Tobias Kramer von echtgeld.tv

Die Sommerpause im Finanzrocker-Podcast hat ein Ende und mit Tobias Kramer von echtgeld.tv habe ich einen wirklich interessanten Gesprächspartner zu Gast. Wir sprechen über Finanzbildung bei YouTube, Zertifikate als Investitionsvehikel, Länder-ETFs als Beimischung und warum Dienstleister auch Geld verdienen müssen.

“In fallende Messer soll man an der Börse nicht greifen” – Tolle Folge bei echtgeld.tv zu Börsenweisheiten; Quelle: echtgeld.tv

Tobias habe ich auf der INVEST in Stuttgart persönlich kennengelernt. Da Echtgeld.tv meine Lieblingssendung bei YouTube ist, sprach ich ihn gleich an. Dort tauschten wir uns in der Blogger-Lounge das erste Mal aus. Kurze Zeit später war ich zu Gast bei echtgeld.tv (siehe unten) und wir sprachen auch über ein Interview im Finanzrocker-Podcast. Jetzt haben wir es geführt und es kamen so einige interessante Themen zur Sprache. Mit 100 Minuten ist es mal wieder etwas länger geworden, aber es lohnt sich.

Shownotes Interview mit Tobias Kramer von echtgeld.tv

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Zusammenfassung

Tobias Kramer
Tobias Kramer

Über Tobias:

Tobias ist Kapitalmarktexperte, Co-Host der Sendung Echtgeld.tv und seit über 10 Jahren geschäftsführender Gesellschaft der Zertifikateberater GmbH, der Adorum GmbH und der Tochter Adorum Publishing.

Wie hat das Thema Wirtschaft dein Interesse geweckt?

Das Interesse kam irgendwann in den 80er Jahren, als ich in der Tagesschau die Entwicklung des Dollarkurses verfolgt habe. Ich fand das Thema Handeln sehr früh spannend. Als ich dann bei der Berliner Sparkasse eine Ausbildung zum Bankkaufmannsgehilfen absolviert habe, fing ich an, mich intensiver mit Aktienanlage, Börse und den verwandten Themen zu beschäftigen. Später habe ich berufsbegleitend studiert und bin über ein Praktikum in der Vermögensverwaltung gelandet.

Ihr macht mit ectgeld.tv eine Youtubesendung zum Thema Finanzbildung. Wie kam es dazu?

Das ist ein Zusammenspiel verschiedener Leute gewesen. An erster Stelle Daniel Thieme, mein Geschäftspartner und Mitbegründer von Adorum, der schon längere Zeit „genervt“ hat, dass wir doch was in die Richtung machen müssten. Parallel dazu bin ich seit einigen Jahren Teilnehmer einer deutschsprachigen Investorenveranstaltung, zu der laut Konzept jeder etwas beizutragen hat, in Form einer Aktienvorstellung o.Ä., wo ich durch einige Vorschläge zu Straffung und Struktur zum Format “Aktie des Monats“ kam. Kurz darauf erzählte mir Christian W. Röhl, dass er zwar viele Investmentideen habe, aber kein Format, dass ihn dazu zwinge, sich regelmäßig damit zu beschäftigen. Da dachte ich – Moment mal!

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Neben der „Aktie des Monats“ habt ihr auch das „Thema des Monats“ und Fragesendungen. Wie kam es dazu?

Wir wussten, dass wir ein wöchentliches Format brauchen. „Aktie des Monats“ war das erste Format. Da setzen wir auf hohe Publikumsbeteiligung. Dazu kamen dann die Sendung „Thema des Monats“, die ähnlich funktioniert, und die Fragesendung „Feedback“, die wir anfangs zwischen den Jahren gemacht haben und in der wir Zuschauerfragen beantworten. Als letztes kam das Format „So geht das“, in dem wir ein wenig dynamischer auf Themen eingehen, für die sonst kein Platz ist.

Ihr erklärt auch viele Grundlagen der Finanzbildung. Welche Rolle spielt euer Sponsor comdirect dabei?

Wir kannten die Gesprächspartner auf comdirect-Seite bereits seit einiger Zeit und so wussten die, dass wir nicht zu Schnellschüssen neigen, sondern Produkte auch ganz gerne entwickeln. Die comdirect als klassischer Sponsor unterstützt unser Format finanziell, aber respektiert auch voll unsere redaktionelle Unabhängigkeit – wir kriegen keine thematischen Vorgaben oder Ansagen, wer unsere Gäste zu sein haben.

Andere Banken sind nicht auf die Idee gekommen, solche Formate mitzumachen oder selber zu entwickeln, die comdirect ist da echt Vorreiter. Woran liegt das?

Ohne Werbung machen zu wollen: Offenbar sitzen da kreative, begeisterungsfähige und zukunftsorientierte Mitarbeiter, die von ihren jeweiligen Chefs auch eine gewisse Experimentiermasse an die Hand bekommen.

Ihr habt jetzt auch einen Podcast – wie kam es dazu?

Viele Zuschauer haben immer wieder nachgefragt, ob wir nicht auch einen Podcast anbieten können. Wie der Name schon sagt, ist echtgeld.tv ein visuelles Format. Das vernünftig zu vertonen ist nicht ganz einfach, aber wir versuchen es und bieten die zugehörigen Folien und Grafiken kostenlos per Email an.

Dann lass uns mal über Dein zweites großes Thema sprechen, das etwas kritischer gesehen wird. Was ist ein Zertifikat?

Zertifikate sind Schuldverschreibungen, die in der Regel von Banken emittiert werden. Die Banken bauen in diese Schuldverschreibungen andere Rückzahlungszusagen ein, zum Beispiel die Zusage, dass dir der Emittent permanent einen Gegenwert des deutschen DAX-Index damit verbrieft. Das ist die Urform: Die Verbriefung von Investmentthemen. Und die wurde durch verschiedene Optionen erweitert, die es Anlegern ermöglichen, ihr Chance-Risiko-Verhältnis zu optimieren.

Was sind eigentlich….

Express-Zertifikate? Eine quasi verzinste Rückzahlung zu einem bestimmten Termin. Steht die Aktie über einer bestimmten Schwelle, gibt es die Rückzahlung. Steht sie unter der Schwelle, wird gewartet. Steht die Aktie beim zweiten Termin über der Schwelle, wird zurückgezahlt. Es gibt da sehr viele verschiedene Konstruktionen, daran entzündet sich manchmal auch die Kritik.

Discount-Zertifikate? Das ist eine Anlagestrategie, wo man ein Aktieninvestment mit dem Verkauf eines Calls kombiniert.

Aktien-Anleihen? Das ist ähnlich dem Discount-Zertifikat, mit dem Unterschied, dass hier der Coupon sehr stark nach vorne gestellt wird, während beim Discount-Zertifikat eher der Cap, der daraus folgende Discount und die zu erzielende Seitwärts-Maximal-Rendite im Vordergrund stehen.

Kann ich Zertifikate regulär an der Börse über meinen Broker kaufen?

Es gibt ungefähr 1,6 Mio. strukturierte Anlage- und Hebelprodukte. 99,9% davon kann man über die Börse seines Vertrauens kaufen.

Was ist mit Lang und Schwarz?

Lang und Schwarz ist ein Emittent von sowohl Hebelprodukten als auch – über Wikifolio – Investmentzertifikaten.

Warum gibt es so extreme Vorbehalte gegenüber Zertifikaten?

Dieser Stil ist leider Gottes in einer Gemengelage zu sehen, in der es dann heißt „Ich kenne etwas nicht, ich weiß nicht besonders viel darüber, ich kenne möglicherweise jemand über sieben Ecken, der damit mal schlechte Erfahrungen gemacht hat …. das muss schlecht sein.“ Das kann ich auf verschiedene Themengebiete anwenden.

Es gibt auch Produkte, die in Banken schlecht vertrieben wurden oder die von Anlegern gekauft wurden, die sie nicht verstanden haben – das kann zu Enttäuschung führen. Aber ich sag es nochmal: Mit diesen Produkten kann jeder sein spezifisches Chance-Risiko-Verhältnis optimieren. Ich kann bei Vorbehalten nur empfehlen: Beschäftigt euch damit, kommt auf Veranstaltungen zu dem Thema, stellt gerne auch kritische Fragen!

Was sind denn die Risiken bei einem Zertifikat?

Das Emittentenrisiko ist das wichtigste, wobei man sagen muss, dass es nur den vermaledeiten Lehman-Fall gibt, wo diese Bedrohung mal wirklich Relevanz bekommen hat. Wenn man der Meinung ist, die Deutsche Bank hält keine zwei Jahre mehr durch, dann kauft man von diesem Haus eben keine Zertifikate, so einfach ist das.

Habt ihr bei echtgeld.tv schon eine Sendung über Zertifikate gemacht?

Nein, haben wir nicht. Wir streuen hin und wieder Zertifikate ein, aber eine ganze Sendung haben wir noch nicht gemacht. Ich würde das gar nicht unbedingt ausschließen, aber eher bei meinem sogenannten Haupterwerb bei DZB Portfolio sehen.

In deinem Portfolio hast du 20 Aktien und 11 ETFs – wie kommt es zu dieser Mischung?

Es hat sich so ergeben, dass ich immer mal wieder das ein oder andere Unternehmen gut und günstig fand und dann investiert habe. Ich habe in den letzten Jahren einige Positionen abgebaut und andere dafür aufgestockt weil ich unter 1% vom liquiden Nettovermögen eigentlich keine Einzelaktien haben möchte. So habe ich jetzt etwa 20 Einzeltitel, die auf einer Gewichtung von etwa 30% laufen.

Es gibt für jeden genau eine richtige Allokation ist, nämlich die, wo man abends beruhigt einschläft und morgens entspannt aufwacht.

Bei den ETFs bin ich beispielsweise in einen Vietnam-ETF investiert. Das kam einfach vor dem Hintergrund einer Reise als Ergebnis raus. Ich habe auch einen China-ETF, einen Indien-ETF und einen Russland-ETF mit dabei, und spare ansonsten noch in einige andere ETFs, in Deutschland beispielsweise in MDAX und SDAX. Einen MSCI World habe ich gar nicht, der würde in meinem Portfolio aber auch keinen Sinn ergeben.

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Achtest du bei der Auswahl deiner Aktien nur auf die Kennzahlen oder auch auf die Produkte?

Sowohl als auch. Bei Apple habe ich beispielsweise in einer Negativwelle meine Position verdoppelt. Ich verstehe grundsätzlich ganz gerne, was die da so machen.

Ansonsten mag ich günstige Aktien. Und ich kaufe Titel, denen ich auf Basis meiner Einschätzung zutraue, dass sie sich in fünf Jahren verdoppeln können. Damit liege ich dummerweise nicht immer richtig. Aber wenn mir das in drei von fünf Fällen gelingt, dann habe ich immer noch eine gute Rendite.

Wordshuffle:

Spaziergang im Zoo – Grandios! Ich habe irgendwann eine Dauerkarte für den Berliner Zoo gekauft, weil ich auf dem Weg zur Arbeit immer daran vorbeigelaufen bin und dachte, da kann ich auch durch den Zoo laufen, um den Kopf freizubekommen.

Unternehmertum – Wichtig! Ich glaube, dass viel mehr Menschen, die es sich nicht zutrauen, eigentlich unternehmerisch tätig werden könnten.

Tatort – Ein wöchentliches Ritual!

Rockmusik – Ja! Bei mir sind AC/DC, Bruce Springsteen und Evanescence gut vertreten.

Kiva – Eine ganz tolle Mikrokreditplattform, bei der man Unternehmern weltweit helfen kann, unternehmerisch tätig zu werden. Man bekommt keine Zinsen, sondern unterstützt einfach. Ich habe vor Jahren bei Kiva 9.000 US-Dollar eingezahlt und damit bis heute 1.919 Kreditprojekte unterstützt und insgesamt 98.000 US-Dollar an Krediten rausgegeben. Mit 20 Euro kann man sich an einem Kredit beteiligen und einer Frau in Paraguay ermöglichen, eine Kuh zu kaufen. Oder Leute in Honduras dabei unterstützen, Kaffee anzubauen. Die durchschnittliche Ausfallrate liegt bei nur 1,85%.

Hier geht es zu Tobias Einladung zu Kiva.

Reisen – Jetzt muss ich mich als Stammhörer natürlich erstmal beschwererisch äußern: Du willst mir sagen, dass „Glück“ nicht kommt? Skandal! Also: Reisen ist eine der großartigsten Beschäftigungen, die man machen kann und machen sollte, und für die ich auch jedes Jahr einen ordentlichen Geldbetrag allokiere. Das ist ein Investment in Erinnerungen und Erinnerungen sind das tollste, was man sich für Geld kaufen kann.

Bilder: Tobias Kramer / echtgeld.tv

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2 Antworten

  1. Super Typ! Ich habe vor kurzem nach den besten EM ETFs gesucht und bin dadurch durch Zufall auf den youtubekanal von Echtgeld.tv gestoßen. W. Röhl kannte ich schon über Podcasts, aber bis dahin war mir Tobias Kramer unbekannt.

    Die Youtube Folge, die ich von den beiden gesehen habe fand’ ich echt gut und lehrreich. Da ich jedoch aus Zeitgründen nur Podcasts höre und keine Youtube Abos habe, hab ich das Format aus den Augen verloren.

    Um so schöner, dass es echtgeld.tv jetzt auch als Podcast gibt!

    Ansonsten ein schönes Interview! Gerade die Diskussion über Zertifikate finde ich spannend und ich habe mir vorgenommen mich in das Thema einzuarbeiten und den Handel mit Zertifikaten einfach mal auszuprobieren.

    Spätestens als Tobias das *Hertha BSC* Bierglas erwähnt hat werde ich auch bei echtgeld.tv häufiger mal reinschauen.

    In diesem Sinne: HA HO HE! 🙂

  2. Danke für dieses Interview. Als Gesprächspartner ist Herr Kramer sicher eine Bereicherung, aber das echtgeld-Angebot scheint sich dann doch an eine ganz andere Zielgruppe zu richten.

    Und das ist der springende Punkt: Denn während man bei Daniel oder dem Wesir das Gefühl hat, dass sie sich Finanzthemen als “Outsider” nähern und Finanzthemen verständlich machen, die “normale” Menschen erstmal nicht verstehen, so sind die Herren von Echtgeld Banker durch und durch und somit Teil des undurchsichtigen Finanzsystems.

    Siehe die Empfehlungen zu Zertifikaten. Da mag es das eine oder andere gute Produkt geben, aber noch immer benutzen Banken Zertifikate zur Bauernfängerei von unbedarften Kunden. Mir selbst wurden vor knapp über 10 Jahren (also kurz vor der Pleite) noch Lehman-Zertifikate von der Sparkasse angedreht, und noch heute bekomme ich solche Finanzinstrumente vom Online-Broker angeboten. Das dann hier als perfekten Einstig ins Investieren zu preisen…da kann ich ich Daniels skeptische Reaktion sehr gut verstehen.

    Auch zu Wikifolio…die Gebühren kann man günstig finden oder nicht, da hat der Interviewpartner sicher recht. Aber sein eigenes Geld auf Gedeih oder Verderb der Strategie einer anonymen Person im Internet anzuvertrauen…ich verstehe nicht, wie man das als positives Beispiel herausstellen kann, das ist mir zu unkritisch. Es steckt wohl einfach “zu viel Bank” in Herrn Kramer und deswegen werde ich mit seinen Empfehlungen nicht warm.

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