Podcast: Der etwas andere Fintech-Podcast

Was haben Finanztechnologie, ein muskelbepackter Ex-Torwart und Schallplatten miteinander zu tun? Auf den ersten Blick nichts. Aber auf den zweiten. Deshalb habe ich eine umfassende Folge über das Thema Fintech erstellt – und hoffe sie gefällt Dir!

LP_Fintech_PodcastDiese Podcast-Folge ist über 30 Minuten lang geworden und ich hoffe, dass ich die Spannung  auch bis zum Ende aufrecht erhalten kann. Nächste Woche folgt dann eine etwas andere Folge.

Folgende Punkte kläre ich im Podcast:

  • Warum gibt es so viele Fintech-Unternehmen?
  • Was steckt dahinter?
  • Was kommt noch auf uns zu?
  • Wie sind sie unterteilt?
  • Was passiert mit den Filialbanken?

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Hier ein Überblick über die Shownotes und interessante Links:

Der Artikel zum Podcast: Erlebe die Banken der Zukunft

Zum Artikel über Number26

Zum Artikel über Vaamo

Zum Artikel über Weltsparen und Savedo

Zum Artikel über Social Lending

Und zum Ende wieder eine Bitte

Hat Dir der Podcast gefallen? Dann wäre ich dir sehr dankbar, wenn du eine Bewertung bei iTunes abgibst. Nur so erreiche ich noch mehr Hörer und kann Ihnen die individuelle Vermögensbildung näherbringen. Vielen Dank im voraus.

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2 Antworten

  1. Hallo Daniel,

    wieder einmal eine schöne Folge. Das Thema Finanztechnologie finde Ich extrem interessant. Plattformen wie Auxmoney, PayPal und Co. sind im kommen. Ich hoffe diese Dienste werden den Markt einmal ordentlich aufmischen und das Oligopol der großen Banken noch ein wenig mehr in’s wanken bringen.
    Wie kann man denn als Investor von FinTech Start-Ups profitieren? Was meinst du dazu?

    Gruß,

    Claudius

    1. Dank Dir, Claudius! Mir geht es bei dem Thema ja genauso und ich sehe es auch so wie Du.

      Gute Frage, die Du da aufwirfst. Müsstest Du mal die Samwers fragen, denn die machen das ja perfekt. Generell würde ich aber nicht in ein Start-up investieren und es auch nicht empfehlen, weil da viel Schindluder getrieben wird. Da wird mitunter ordentlich gelogen bei den Zahlen.

      Ich habe sogar ein aktuelles Beispiel: Ein Unternehmen namens Vibewrite, das mit einem Digital-Stift berühmt werden wollte, ist durchs Crowdinvesting unterstützt worden. Mittlerweile ist das Unternehmen insolvent und es wird Insolvenzverschleppung unterstellt. Die Investoren sehen da wohl kein Geld wieder.

      Die beste Möglichkeit in Start-ups zu investieren ist eine Crowdinvesting-Plattform wie Seedmatch (www.seedmatch.de). Aber über Seedmatch lief auch die Finanzierung von Vibewrite.

      Ziel eines Privatanlegers sollte ja immer sein, sein Vermögen zu mehren. Wenn Du mehr als genug hast, kannst Du in Start-ups investieren. Da macht es nichts, wenn du mal was verlierst. Aber im Gegensatz zur Einlagensicherung bei Banken, hast Du hier kein Sicherheitsnetz.

      Ich hoffe, ich konnte Dir die Frage beantworten. 🙂

      Viele Grüße
      Daniel

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