Dividende: Der lange Weg zum Sammler

Heute habe ich ein echtes Schmankerl für Dich. Ich möchte Dir die Themen Dividende und Investieren in Unternehmen näherbringen. Da es hier aber Leute mit wesentlich mehr Know-how und Erfahrung gibt, habe ich einen spannenden Gastbeitrag für Dich. Alexander Glaser erklärt Dir seinen langen Weg vom Spekulanten zum Investor – inklusive Crashs, Fehlentscheidungen und dem Traum einer Rente mit Dividende.

Alexanders Blog “Rente mit Dividende” gehört zu den Blogs, die ich seit langer Zeit wöchentlich besuche. Dort führt er genau Buch über sein Dividendendepot und Du kannst ihm beim Kaufen und Verkaufen von Dividendenaktien über die Schulter schauen. Natürlich inklusive der Gründe, warum er diese Aktie gekauft hat. Sowohl seine umfangreiche Seite als auch sein Depot finde ich klasse. Deshalb möchte ich ihn und sein Dividendendepot heute in Form dieses Gastartikels vorstellen.

Ich habe mich immer wieder gefragt, wie es dazu kommt, Dividendensammler zu werden. Seit zwei Jahren sammele ich ja selbst Dividenden und konnte meine jährlichen Erträge seitdem versechsfachen. Aber im Vergleich zu Alexanders Dividendenströmen sind meine ein Rinnsal. Deshalb erzählt er Dir heute, wie lang der Weg zum relaxten Dividendensammler war. Schaue Dir nach dem Lesen mal bitte sein Depot an, damit Du das Ganze auch in Relation zum Weg sehen kannst.

Genug der Vorrede: Ich übergebe das Wort an Alexander.

Der Anfang

Meine Börsengeschichte begann bereits vor ca. 40 Jahren. Damals bekam ich ein Brettspiel geschenkt, bei dem es vier Aktiengesellschaften gab und deren Kurse durch das Ziehen von Ereigniskarten bestimmt wurden. So konnte man von der Spielbank Aktien kaufen und an diese wieder verkaufen. Ziel war es, am Ende einen möglichst hohen Gewinn einzufahren. Eigentlich ein klassisches Tradingspiel.

In meinem zarten Alter von ca. 9 Jahren war ich fasziniert. Mein Interesse war geweckt. Also flugs in die Jugendbibliothek, wo ich versuchte, Bücher über die Börse zu bekommen. Tja, das Ergebnis war gleich null. Börse? Was ist denn das? Damit war für mich das Thema (vorerst) erledigt, bis ich ein Buch von einem Bekannten meiner Eltern geschenkt bekam.

Zwischenspiel

Zu der Zeit dürfte ich so etwa 15 -16 Jahre alt gewesen sein. An den Titel kann ich mich noch sehr gut erinnern: “Die Aktie”. Inhalt war aber nicht ein Lehrbuch über die Börse, sondern eher eine Art Begriffslexikon. Dort wurden die verschiedensten Aktienarten etc. erklärt, aber keine der zahlreichen Strategien oder ähnliches. Aber da war es wieder, das Interesse am Aktienmarkt. Ich verfolgte die Kurse anhand unserer Tageszeitung, in der die Standardwerte täglich gelistet wurden.

Als ich endlich 18 Jahre alt wurde, habe ich 1984 mein erstes Depot eröffnet. Allerdings muss man wissen, dass Mitte der 80er die deutschen Werte oft noch einen Nennwert von 100 DM oder mehr hatten. Folglich wurden die deutschen Aktien zu Preisen von 500 DM bis 1.000 DM gehandelt. Mein Kapital reichte, wenn überhaupt, nur für eine Aktie.

Aber für alle Probleme gab es eine Lösung. Ich kaufte mir ein paar Coca-Cola Aktien, da diese vergleichsweise “billig” waren und vermutlich um die 30 DM oder 40 DM kosteten. Die Kursschwankungen waren auch nicht so hoch wie heute, wenn es in der Woche mal um 3 % rauf oder runter ging, dann war das schon viel. Jedenfalls rechnete ich mich schon reich.

Pause

Leider habe ich die Coca-Cola Aktien nicht behalten, denn ich entschloss mich nach meiner Lehre das Abitur nachzuholen und anschließend zu studieren. Geld musste her, also Aktien verkauft und das Depot aufgelöst. Lange hielt die Abstinenz von der Börse nicht an, meine Freundin (und jetzige Ehefrau) arbeitete zu der Zeit bei einem Energieversorger, bei dem sie Belegschaftsaktien erwerben konnte. Also hatten wir bald wieder ein Depot mit einigen VIAG-Aktien.

Während der Studienzeit hatte ich natürlich andere Sachen im Kopf als die Börse und es passierte praktisch nichts. Irgendwann verkauften wir die Aktien und es kehrte sozusagen Ruhe an der Front ein. Selbst ich wurde irgendwann mit meinem Studium fertig und die Themen Hausbau, Job usw. standen im Vordergrund. So ganz habe ich aber das Thema Börse nie aus den Augen verloren.

Totalschaden

Es war so Mitte der Neunziger, da erschien das Magazin Börse online und ich kann behaupten, dass ich ein Leser der ersten Stunde war. Geld war immer noch keins da (Hausbau kostet nun mal), aber ich zweigte jeden Monat ein paar DM ab und als ich ca. 800 DM gespart hatte, eröffnete ich wieder ein Depot (das dritte). Inzwischen war es auch in Deutschland möglich, Literatur über die Börse zu bekommen. Erste Bücher wurden gelesen und der Neue Markt öffnete seine Pforten. Was dann kam, dürften einige bereits kennen.

Das Spekulieren ging los, die Telekom wurde privatisiert und plötzlich war jeder irgendwie Börsianer. Inzwischen hatten wir ca. 10.000 DM gespart und der Familienrat beschloss (also meine Frau), dass wir das Geld in professionelle Hände geben sollten. Also ab zur Bank und drei Fonds gekauft.

Was danach kam, kann sich jeder ausmalen. Der Neue Markt brach zusammen und unsere Fonds wurden geschlossen. Wertverlust sage und schreibe über 90 %! Quasi die erste Pleite mit Totalverlust.

Parallel dazu hatte ich aber noch mein “Spielgeld” und ich sammelte erste wirkliche Erfahrungen am Parkett. Ich tradete praktisch alles, was mir in die Finger kam. Aktien, Optionsscheine, Futures, Zertifikate. Der Erfolg? Defacto auch pleite.

Neustart

Letztendlich standen wir wieder am Anfang. Es war jedenfalls klar, dass ich nicht aufgebe und wir auch keine Fonds mehr kaufen. Wenn das Geld schon weg ist, dann möchte ich wenigsten den Spass haben und nicht noch einen anderen dafür bezahlen. Inzwischen ist meine Börsenbibliothek gewachsen und ich entdeckte Warren Buffet. Seine Value-Strategie sagte mir doch ziemlich zu und bisher war es eher blindes Zocken, als zu investieren.

In den folgenden Jahren habe ich verschiedene Strategien ausprobiert. Value-Investing, Focus-Investing, Turnaround-Spekulation und was es nicht alles gibt. Teilweise mit Erfolg, teilweise – naja, reden wir nicht drüber. Ich machte so ziemlich jeden Fehler, den man machen kann. Aber das Wissen und die Erfahrungen wuchsen mit der Zeit.

Lernen, lernen, lernen

Ich führe ein Tagebuch, d. h. ich habe alle Transaktionen in einem Tabellenkalkulationsprogramm dokumentiert. Rückblickend muss ich feststellen, dass meine Ansätze zu investieren nicht schlecht waren, allerdings fehlte mir einfach die Geduld. Ich verkaufte oft viel zu früh und die richtig lukrativen Erfolge vermasselte ich mir dadurch selber.

Glücklicherweise bin ich lernfähig und so sammelte ich das eine oder andere Unternehmen ein, deren Aktien ich noch heute besitze. Unterm Strich hat sich mein Engagement gelohnt.

Dividende: Metamorphose

Nun ist es an der Zeit, den letzten Schritt vom Spekulanten zum Investor und damit weiter zum Dividendensammler zu gehen. In den letzten Jahren ist die Einsicht gereift, dass ich in den nächsten 15 Jahren bis zur Rente wohl nicht die Millionen scheffeln werde. Daher stellte ich meine Strategie dahingehend um, durch regelmäßige Dividendeneinkünfte ein Zusatzeinkommen zu schaffen, dass mir ein finanziell unabhängiges Leben in der arbeitsfreien Lebensphase ermöglichen soll.

Inzwischen ist bei mir auch eine gewisse Müdigkeit eingetreten, ständig auf Kursschwankungen und Meldungen reagieren zu müssen. Daraus resultierend, habe ich das Projekt “Rente mit Dividende” ins Leben gerufen. Als Dividendeninvestor investiere ich hauptsächlich in Unternehmen, die langfristig erfolgreich sein sollten. Kurzfristige Schwankungen am Aktienmarkt interessieren mich nicht mehr und ich kann entspannt die weitere Entwicklung abwarten.

Die regelmäßigen Dividenden sind eine erfreuliche Angelegenheit. Unweigerlich erfolgende Kurseinbrüche des Gesamtmarktes kann ich ruhig aussitzen, denn ich habe gelernt, dass die guten Firmen auch Krisen meistern werden. Unabhängig von der Kursentwicklung zu investieren, ist die entspannendste Art des Investierens überhaupt. Ich habe meinen Weg gefunden.

Über den Autor:

Alexander Glaser betreibt den Blog www.Rente-mit-Dividende.de und dokumentiert sein Experiment, durch Investitionen in Dividendenaktien ein Zusatzkommen zu generieren. Seine Ansichten zum Aktienmarkt und Investitionsmöglichkeiten werden in einfacher und anschaulicher Weise dargestellt, so dass auch Nicht-Börsianer erste Einblicke in die Börsenwelt bekommen. Das real geführte Depot mit Statistiken und Auswertungen runden das Bild ab.

Nachkäufe von Aktien, Dividenden-ETFs und Rente mit Dividende mit Alexander – Teil 2

“Kursgewinne oder -verluste interessieren mich nicht” – Interview mit Alexander von Rente mit Dividende 3

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17 Antworten

  1. Für die Rente ist die Dividendenstrategie natürlich optimal. Man hat ein relativ sicheres passives Einkommen ohne viel Aufwand. Das macht schon Spaß.
    Jedoch braucht man erstmal einen ordentlichen Batzen Geld zum investieren. Deshalb sollte man frühstmöglich mit dem investieren anfangen. All meine ETFs sind deshalb auch thesaurierend.
    Aber bis Ich zu dieser Erkenntnis gelangt habe Ich so gut wie alle bekannten Fehler einmal durchgemacht. 😀

    Gruß,

    Claudius

    1. Hi Claudius,

      das Geld kommt mit der Zeit. Jeder fängt schließlich mal klein an 😉 Wer nicht passiv investieren möchte, hat mit der Dividendenstrategie eine wirkungsvolle Alternative. Aber bis dann Tausende Euros bei rumkommen dauert es in der Tat.

      Viele Grüße
      Daniel

    1. Hallo Peter,

      vielen Dank für Deinen Kommentar und den Link. Ich finde Holgers Blog und seinen Artikel klasse – genauso wie den Finanzwesir. Beide sind absolute Anhänger der passiven Anlagestrategie, die ja sehr viele Vorzüge hat und vor allem auch die Nerven schont. Aber in den Kommentaren zu Holgers Artikel siehst Du ja auch ein paar schlagende Argumente für die Dividendenstrategie.

      Value Investing hat ebenfalls viele Vorzüge, aber nicht jeder kann damit umgehen. Jedenfalls: Wenn Du ein monatliches Einkommen mit Dividenden erhalten möchtest, dann ist die Dividendenstrategie eine gute Möglichkeit. Das ist ja Alexanders Ziel für die Rente.

      Viele Grüße
      Daniel

  2. Hallo Alexander, hallo Daniel,

    als ich den Anfang des Blogbeitrags gelesen habe, dachte ich schon das Alexander 300.000 Euro oder mehr in seinem Depot hat und längst seine Rente mit Dividende genießt, aber das hat sich leider (leider für Alexander) nur so gelesen.

    Wenn ich diesen Gastbeitrag so lese, bin ich unglaublich froh in einem Zeitalter zu leben, wo alles so digital ist und jeder einfach und offen Zugang zu Bildung und Information hat. Man muss nur wissen wo diese Dinge stehen und wie man sie findet.

    Schön das Alexander nach dem ersten Totalverlust nicht aufgegeben hat. Jeder der diese Hürde überwindet, schafft es auch irgendwann von den Kapitalerträgen an der Börse zu leben.

    Es ist immer wichtig, dass der Anleger / Investor auch hinter der Strategie steht die er verfolgt, diese Strategie kennt und auf sie vertraut, entsprechend also ein gutes Gefühl hat und nicht mit einem schlechten Gefühl Tag für Tag irgendwie vor sich hinlebt.

    Viele Grüße
    FjodorForex

  3. Moin moin,

    das mit dem Zendepot habe ich schon 2-3 mal gelesen. Allerdings kommt es auf die Zielsetzung auch an. Will man an Kursgewinnen partizipieren oder durch Dividendeneinkünfte sein Einkommen aufbessern? Alles eine Frage der Sichtweise.

    Naja, das Experiment läuft erst seit einem Jahr und ich habe natürlich nicht das Familiendepot geplündert. Eine “kleine” Reserve ist schon noch da 😉 Aber fühle mich derzeit mit meinem Depot sauwohl, auch wenn gerade die Ölwerte z. B. eine schwierige Phase durchleben.

    Gute Investments allen

  4. Hallo Alexander, Hallo Daniel,

    ein sehr netter Artikel.
    Ich bin auch ein Anhänger der Dividendenstrategie und habe das Ziel mir einen so hohen Dividendenstrom aufzubauen, dass ich mit 42 Jahren aus den aktiven Erwerbsleben aussteigen kann.
    Leider ist das Ziel noch in weiter ferne, jedoch sehe ich mit meinen Dividendenerträgen von monatlich etwa 120 EUR das es bergauf geht.
    Der stetige Tropfen höhlt den Stein.

    Viele Grüße
    Ric

  5. Genau das ist mein Plan.
    Leider dauert es mit monatlichen Einzahlungen etwas länger als mit einem Start im grösseren Einmalzahlungsbereich. Ich verfolge einen ähnlichen Plan und hoffe das es auf längere Sicht ( 20 Jahre) klappt.

  6. Lieber Leser!
    Ich bin auch ein Verfechter des Value Investings und ein großer Freund der Dividendenstrategie. Jedoch verkaufe ich meine Aktien zu wirtschaftlich guten Zeiten bzw. vor dem Platzen einer Blase, um Gewinne zu realisieren.

    Viel Erfolg!
    Dein Investment Amad€

  7. Danke für deine Geschichte. Es freut mich, dass du deinen Weg gefunden hast. Gerade für die Rente kann ich Dividenden auch sehr empfehlen. Zum Vermögensaufbau würde ich sie allerdings erstmal versuchen zu vermeiden.

  8. Hallo Alexander, Hallo Daniel,
    diese Vita kommt mir doch sehr sehr vertraut vor. Neben Börse Online kam ja auch noch der Aktionär und ohne Internet war das schon sehr unterhaltsam. Order bei der Bank erteilt und 3 Tage später per Post erfahren zu welchem Kurs die Ausführung war. Zum Teil 30%-50% Differenz zum eigentlich gewünschten Kurs. Meine Quelle war damals der Videotext.. 😉

    Alexander ich glaube wir sind jetzt auf dem richtigen Weg und jeder der irgendwann mal überlegt ein paar Scheine fürs aktive Traden ausgeben zu wollen, lest diesen Artikel. Seid ihr dann immer noch auf der Tradingschiene, verabschiedet euch von eurem Geld. Ich kenne KEINEN (nachweislich) erfolgreichen Trader! Alle mir bekannten Personen, und ich habe viele kennengelernt, verdienen ihr Geld auf andere Weise.

    Allen ein schönes Weihnachtsfest und beste Grüße
    Fiete

  9. Wie DividendenFiete schreibt, ich kenne auch keinen Trader (persönlich), der es zu einem gewissen Wohlstand geschafft hat. Aber doch einige Langfristanleger, die ein nettes Sümmchen zusammenbekommen haben und deren Dividendenerträge durchaus beachtlich sind.

  10. Hallo Daniel,

    betreibst du bei deinen Anlagen regelmäßiges rebalancing. Wenn ja warum, was erhoffst du dier davon?

    viele Grüße

    1. Hey FuggerMedici,

      der von Dir kommentierte Artikel ist ja nicht von mir, sondern von Alexander.

      Zum Thema Rebalancing gibt es spätestens im März einen Artikel, wo ich darauf eingehe. Auch im Podcast gehen wir noch drauf ein.

      Grundsätzlich dient das Rebalancing dazu, das festgelegte Risikoverhältnis wiederherzustellen.

      Viele Grüße
      Daniel

  11. Hallo Daniel,

    danke für das interessante Interview. Die Dividendenstrategie hat auch einen Anteil an meinem Gesamtportfolio. Für mich ist es keine entweder-oder-Entscheidung. Regelmäßige Ausschüttungen haben festen Bestandteil meiner Investmentstrategie. Value-Aktien nehmen einen größeren Anteil ein als Growth-Aktien.

    Viel Glück und Erfolg weiterhin.
    Viele Grüße Markus (MDFIRE2024)

  12. Was war denn das bitte für ein Brettspiel? Mit so etwas wurde ich in meiner Jugend leider nicht beglückt, dafür gab es dann bei uns später Richtung Abi noch das Börsenspiel bei der Sparkasse 😉

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