Betriebliche Altersvorsorge mit Robo Advisors?

Die vergangene Woche war die Woche der Robo Advisors. Einer schlitterte in die Insolvenz, während ein neuer digitaler Vermögensberater mit viel Tamtam gelauncht wurde. Da stelle ich mir die Frage, wo der Weg der “Robos” hingeht. Werden digitale Finanzberater das Ruder übernehmen? Werden sie sich sogar für betriebliche Altersvorsorge durchsetzen? Und vor allem: Können moderne und innovative Unternehmen die Leute überzeugen, endlich mehr Geld anzulegen?


Überblick Betriebliche Altersvorsorge mit Robo Advisors?

Jetzt ist es passiert: Mit Cashboard hat der erste Robo Advisor überraschenderweise Insolvenz angemeldet. Den Kundenvermögen passiert nichts, da es Sondervermögen ist und von ebase verwaltet wird. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass sich so langsam die Spreu vom Weizen trennt.
Gleichzeitig launchte die comdirect mit cominvest ein digitales Assetmanagement. Das Motto: Deutschland bankt neu! Klingt großspurig, sieht aber auf den ersten Blick vielversprechend aus. Als Anleger habe ich die Wahl, ob ich Unterstützung benötige, welches Chancen-Risiko-Verhältnis ich wählen möchte und dann wird mir meine Strategie mit der Aufteilung in ETFs und ETCs angezeigt. Jetzt kann ich noch auswählen, wie lange ich anlegen möchte (zwischen 3 und 15 Jahren) und ob ich das Geld als Einmalbetrag oder Sparplan anlegen möchte. Fertig!

Renditevergleich mit Tagesgeld auf der cominvest-Seite

Freie Wahl der Beratung

Sehr transparent wird auf die Kosten hingewiesen. Kümmere ich mich selbst um bestimmte Sachen, zahle ich weniger. Benötige ich Beratung, zahle ich mehr. Bei einer Anlage von 20.000 € beträgt die Beratungspauschale 25 € im Monat bei Komplettbetreuung. 18 € sind es bei gemeinsamer Betreuung. Wenn ich mich als Anleger um alles selbst kümmere, habe ich keine monatlichen Kosten.

Wenn ich die Gebühren für die Vollbetreuung über 15 Jahre mal zusammenrechne, komme ich auf 4.500 €. Selbst die Schmalspurvariante kostet mich noch 3.240 €.  So viel hat nicht mal meine private Rentenversicherung mit den diversen Fallstricken gekostet. Und die war wirklich teuer – und ist erst nach 12 Jahren abschlagsfrei kündbar. Nur dafür, dass für mich ETFs und ETCs ausgewählt werden? Ganz schön teuer!

Interessant ist die Tatsache, dass die comdirect mich darauf hinweist, dass meine gewählte Anlageklasse in den vergangenen 15 Jahren eine Rendite von 6,1 % und aus den 20.000 € ganze 48.712 € gebracht hätte. Bei der Vollbetreuung wären das schlappe 9,2 % an Gesamtkosten. 6,7 % wären es bei gemeinsamer Betreuung. Mehr als die Rendite eines ganzen Jahres! Lohnt sich das – oder solltest Du da nicht lieber für “Der Finanzwesir” oder “Souverän investieren in Indexfonds” zahlen und es selbst umsetzen?

Seit Mitte 2015 beschäftige ich mich nun mit den Fintech-Unternehmen wie den Robo Advisors. Immer wieder wurde hinterfragt, was die sie bisher erreicht hatten und ob sie nicht eigentlich überflüssig oder viel zu teuer sind. Ich gebe zu: Viel kam bisher nicht bei herum. Mal abgesehen von den für den Kunden nicht immer sichtbaren, aber wertvollen Schnittstellen wie Figo, IDnow etc., die vieles vereinfachten. Trotzdem bin ich felsenfest überzeugt, dass es ohne moderne Tools nicht funktioniert. Die Unternehmen werden trotz blutiger Nasen weiter wachsen.

Naive Dummheit

Aber wenn ich ehrlich bin, gab es nur wenige Unternehmen aus der Fintech-Szene, die 2016 und 2017 in aller Munde waren. N26 ist eins davon – leider nicht nur positiv. Ominöse Kontokündigungen, verzögerte Umzüge zur eigenen Bank oder fehlender Support sorgten für viele schlechte Schlagzeilen. Anfang 2017 gab es einen erneuten Shitstorm, der völlig berechtigt war, und das Vertrauen scheinbar ziemlich beschädigt hat. Davon wird sich die junge Bank aber auch wieder erholen.

Als Konsumkonto mit kleinem Guthaben ist es für mich persönlich ideal und kostenlos. Gerade auch im Ausland. Aber die fehlende HBCI-Schnittstelle führt dazu, dass keine Überweisungen von einem Home Banking-Programm wie Starmoney, Outbank oder Money Money möglich sind. Für ein Gehaltskonto ist das zumindest meine Mindestanforderung. Hier können bisher nur die Kontostände abgerufen werden.

Die P2P-Plattformen haben ebenfalls für Aufsehen gesorgt und für einen regelrechten P2P-Hype gesorgt. In meinen Augen ist das kontraproduktiv, weil kaum ein neuer Monat ohne neue Plattform auskam. Irgendwann habe ich aufgehört, mich mit neuen Plattformen zu beschäftigen. Der Markt wird sich bald selbst reinigen, weil es schlichtweg zu viel ist. Mein persönlicher Favorit bleibt Mintos, auch wenn mir da persönlich zu viel Bewegung ist.

Und was ist mit Robos?

Tja, und dann waren da natürlich noch die Robo Advisor. 2015 noch groß in FAZ, Wirtschaftswoche etc. mit ausführlichen Artikeln gefeatured. 2016 sind mir die digitalen Vermögensverwalter nicht mehr groß aufgefallen. Am investierten Kapital lässt sich auch erkennen, dass kein ausufernder Run stattgefunden hat – außer bei einem.
Infografik: Die USA sind führend bei Robo-Advisors | Statista Mehr Statistiken findest Du bei Statista

Scalable konnte im vergangenen Jahr über 100 Millionen Euro an Kundengeldern anlegen. Mit knapp der Hälfte kam Quirion abgeschlagen auf Platz 2. Laut Statista lag das gesamte Anlagevermögen aller digitalen Vermögensberater in Deutschland bei nur 172 Millionen Euro. Im Vergleich mit den USA (über 100 Mrd. Euro) und China (knapp 6 Mrd. Euro) ist Deutschland ein ganz kleines Licht. Aber bis zum Jahr 2021 soll die Milliarden-Marke auch hierzulande geknackt werden.

Zum Vergleich: Mit Weltsparen hat ein weiteres, sehr erfolgreiches Fintech-Unternehmen das Volumen von über 3 Milliarden (!!!) Euro Anlegervermögen 2017 überschritten. Konkurrent Savedo liegt mit 300 Millionen Euro ebenfalls deutlich über den Robos.

Falsches Risiko

Warum? Weil die Anleger das Risiko völlig falsch einschätzen. Die vermeintlich sichere Tagesgeldanlage bei Banken in Bulgarien oder Portugal kann schnell zu einem Bumerang werden. Zypern hat 2014 gezeigt, wie schnell die Einlagensicherung Makulatur werden kann. Doch zurück zu den Robos.

Im Januar sorgte Scalable für eine große Schlagzeile. Siemens bietet den Robo Advisor seinen Mitarbeiter für die Altersvorsorge an. Über den Daumen gepeilt entspricht das 250.000 möglichen Neukunden. Ein gewaltiger Fortschritt für die Fintech-Szene – und natürlich für den finanziell unerfahrenen Siemens-Mitarbeiter. Aber was machen die drei Gründer mit ihrem Unternehmen anders?

Zunächst einmal passt sich das Portfolio dem eigenen Rendite-Risiko-Profil entsprechend selbst an und basiert auf einem empirisch fundierten Konzept. Der Anleger muss nicht viel machen und zahlt verhältnismäßig niedrige 1 % TER (andere Konkurrenten haben sogar eine teure Gewinnbeteiligung und liegen deutlich drüber). Im Vergleich zu einem Sparplan mit 2 ETFs ist es natürlich mehr, aber dafür sind auch Immobilien, Rohstoffe und das Rebalancing mit dabei.

Der Renditerechner von Scalable

Und sie zeigen Muskeln. Wer sich als „Bester Online-Vermögensverwalter 2016“ bezeichnet, weil ein unbekanntes Vergleichsportal das entschieden hat, genießt gleich mal ein anderes Vertrauen bei den Besuchern der Webseite. Im Test von Finanztip wurde Scalable jedenfalls nicht getestet. Dort schnitten Vaamo, Easyfolio und Growney jedoch gut ab. Außerdem gibt es noch einen relativ neuen Test bei der Stiftung Warentest, der aber kostenpflichtig ist.

Der Unterschied zum „sicheren“ Weltsparen: Deutsche Einlagensicherung, hohe Diversifikation und Wertpapier-Sondervermögen. Nur liest der finanziell ungebildete Deutsche wieder etwas von Aktien und schon wandert gleich das Ersparte auf eine Tagesgeldbank in Bulgarien. Dabei liegen die Hürden bei Weltsparen & Co. mit einem Anlage-Minimum von 5.000 Euro pro Bank viel höher – bei null Diversifikation.

Das Mindset ändern!

Über die Robos kann man sagen, was man will. Ob „Alter Wein in neuen Schläuchen“ oder „teure Algorithmen“, am Ende geht es darum, die Menschen ein Vermögen bilden zu lassen. Wenn dieser sich selbst nicht traut, eigenständig Geld anzulegen, helfen die Robos enorm. Und das auch günstiger als der Bankberater. Aber teilweise sind die Angebote wie das von cominvest ganz schön teuer, wenn Du Dich nicht selbst darum kümmerst.

Die Amerikaner haben die Vorteile von Robo Advisors schon vor Jahrzehnten erkannt und setzen bei ihrem Vermögensaufbau verstärkt darauf (siehe Vanguard). Gerade bei der betrieblichen Altersvorsorge ist es sinnvoll, darauf zu setzen. Warum? Weil Arbeitnehmer bei der automatischen Entgeltumwandlung automatisch mit einer vorgeschlagenen Sparquote und Anlageform in die arbeitnehmerfinanzierte betriebliche Altersvorsorge einbezogen werden. Du kannst Dich aber auch dagegen entscheiden.

Warum betriebliche Altersvorsorge?

Neben der gesetzlichen und privaten ist die betriebliche Altersvorsorge die sogenannte dritte Säule. Mal abgesehen von Fairr und jetzt bei Siemens spielen die Robo Advisor oder ETFs überhaupt kein Thema – obwohl es eine breit diversifizierte und renditestarke Möglichkeit wäre. Stattdessen sind Rürüp, Riester und Lebensversicherungen immer noch das große Thema.

Die Chinesen sind auch gut dabei. Und ich finde es persönlich gut, dass Siemens seine Mitarbeiter auch darauf vorbereitet und nicht nur wesentlich teurere aktiv gemanagte Fonds oder überflüssige Garantiezins-Produkte verkauft. Ob diese Lösung Schule macht, wird man sehen.

In den USA lässt sich beispielsweise der Robo Pionier Betterment in der betrieblichen Altersvorsorge der 401k-Pläne besparen. Das sind Investment-Pläne, bei denen der Arbeitnehmer Teiles des Gehalts in Investmentfonds investieren kann. Klarer Vorteil: die steuerlichen Begünstigungen. Der Anlagebetrag kann vom jeweiligen steuerlichen Einkommen abgezogen werden. Auch die Unternehmen können die Zahlungen als Zusatzleistungen steuerlich absetzen. Das hat dazu geführt, dass beispielsweise Wealthfront und Betterment so stark wachsen konnten.

Komplexes Unverständnis

Die Versicherungslandschaft profitiert davon enorm. Wenn ich mir jetzt aber bestimmte Angebote zur betrieblichen Altersvorsorge von großen Versicherungen anschaue, sehe ich zwar immer die ganzen Vorteile (Harz IV-sicher, Steuern sparen etc.), aber was damit gemacht wird, sehe ich häufig nicht. Hier habe ich ein Beispiel, wo ich es nicht auf einen Blick sehe. Auch bei meiner betrieblichen Altersvorsorge weiß ich nicht, was damit gemacht wird. Im öffentlichen Dienst wird man erstmal automatisch dort angemeldet. Es gibt noch viele weitere Beispiele dafür. Warum können Versicherungen nicht einfach verständlich sein, sondern müssen immer umständliches Juristendeutsch beinhalten? Warum können Versicherungen nicht klar kommunizieren?

Und hier haben wir einen klaren Vorteil bei den Robo Advisors. Schließe ich diese als betriebliche Altersvorsorge ab, habe ich eine klar verständliche Anlage, bei der ich weiß, was passiert und wo ich mir das Risiko selbst auswählen kann. Die Kosten halten sich im Vergleich zu den Versicherungen ebenfalls in Grenzen. Diesen Vorteil hat Siemens erkannt, als es den Deal mit Scalable abgeschlossen hat. Es wäre wünschenswert, wenn noch mehr große Arbeitgeber in Deutschland solche Modelle anbieten würden. Wenn ich als Arbeitnehmer auch eine Wahl habe und nicht irgendwas mit meinem Geld passiert.

Fazit Robo Advisors bei der betrieblichen Altersvorsorge

Ich für meinen Teil würde meine Vermögensbildung zwar nicht mehr aus der Hand geben, kann es aber absolut nachvollziehen, wenn jemand auf die Unterstützung eines Robo Advisors setzt. Er oder sie zahlt dann zwar etwas mehr, muss sich aber auch nicht um das Rebalancing kümmern. Und anpassen kann er die Risikoeinstellungen ebenfalls jederzeit. Überaus wichtig ist aber, dass Du Dir die Kosten der einzelnen Anbieter genau anschaust. Teilweise sind die Unterschiede hier sehr groß. Vor allem, wenn Du wie bei cominvest richtige Berater mit ins Boot holst. Der Ansatz an sich ist aber auch nicht verkehrt.

Bei der betrieblichen Altersvorsorge finde ich die automatischen Vermögensverwalter überaus sinnvoll. Gerade bei großen Arbeitgeber muss das Thema Altersvorsorge viel mehr in den Mittelpunkt gestellt werden. Und gerade Scalable Capital mit einem stark wachsenden Kundenvermögen und einem einfach verständlichen Modell bietet sich für solche Kooperationen an. Außerdem habe ich so die Möglichkeit auch in renditestarke Assets zu investieren. Ansonsten ist nämlich die Steuerersparnis häufig die einzige Rendite, die ich bei den momentanen Zinsen erhalte. Und dann brauche ich keine betriebliche Altersvorsorge. Bei der eigenständigen privaten Altersvorsorge habe ich dann nämlich eine wesentlich höhere Rendite.

Wie ist Deine Meinung dazu? Zahlst Du in die betriebliche Altersvorsorge ein und weißt, was mit Deinem Geld passiert?

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4 Antworten

  1. Hallo Daniel,

    ich denke, dass die Haupt-Zielgruppe, die deinen Blog verfolgen, eher nicht für Robo Advisors in Fragen kommen. Denn für finanzielle Interessierte lassen sich diese Anlageprodukte basierend auf ETFs locker selber nachbauen. Und das ohne die hohen Kosten. Die 0,75% p.a. von Scalable Capital sind sicherlich im Vergleich zum klassischen Bankberater günstiger, aber wenn ich selber mich etwas einlese bekomme ich das für lau. Und 1-2 ETFs auf MSCI World / EM ist jetzt auch kein Hexenwerk.
    Bisher konnte ich noch keinen wirklichen Mehrwert für mich persönlich rausholen.

    Die Frage wird sein, ob sie bei den “finanziell unbedarften” Kunden Fuß fassen können. Der Deal mit Siemens beispielsweise ist sicherlich ein sehr guter Schritt in diese Richtung.

  2. Ich habe vor kurzem mal testweise Geld bei Whitebox angelegt. Der Support ist super, antwortet sogar am Wochenende sehr schnell. Man kann dort genau nachvollziehen in was investiert wird, bei mir sind es 16 ETF + Gold + Bargeld. So diversifizieren kann man privat nur schwer, vor allem, weil alle 2 Wochen ein Rebalancing stattfindet, wenn es nötig ist. Aber auf Dauer sind mir wahrscheinlich die Kosten (zwischen 0,75 und 0,95 in meinen Anlageklassen) auch zu hoch.

  3. Habe mehrere Artikel von dir gelesen. Die meisten sind sehr schön geschrieben und mit viel Humor. Danke dafür!

    Ein Hinweis am Rande:
    Die innovativen Großkonzerne haben das Thema kostenoptimale BAV schon länger erkannt. Ist halt öffentlich nicht bekannt.
    BMW bietet seit vielen Jahren !! in der betrieblichen Altersversorge ein meiner Meinung nach geniales Konzept an. Hier wird mit 6 bis 8 ETFs mehr oder weniger Gerd Komers Weltportfolio nachgebildet und die 10 Jahre vor der Rente sukzessive in den Geldmarkt umgeschichtet.

    Ich denke mir ehrlich gesagt oft, dass dort genau das gemacht wird was (hier mal voll pauschal – bitte nicht persönlich nehmen) Ihr Finanzblogger da als Fazit eigentlich immer schreibt.

  4. Hallo Finanzrocker, ich finde auch, dass man sich diese Dinge wie Emanuel sagt auch ohne Probleme selbst zusammenstellen kann. Aber der durchschnittliche Bankkunde tut sich da wohl noch schwer. Daher sind für solche Menschen Robo Advisor vielleicht kein schlechter Weg. Von Savado hatte ich noch nichts gehört, danke.
    Liebe Grüße,
    Miss Money

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